Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





EU-Datenschutzreform: Experten warnen vor falschen Weichenstellungen ( Finanztrends)

10.03.2026, 5061 Zeichen

Eine gefährliche Kluft tut sich zwischen EU-Gesetzgebern und den Praktikern auf, die Datenschutzvorschriften täglich umsetzen müssen. Das zeigt eine neue Umfrage unter Datenschutzbeauftragten, die den aktuellen Reformkurs der Kommission fundamental infrage stellt.

Digital-Omnibus: Kommission will Rechte beschneiden

Ende 2025 legte die Europäische Kommission ihr Digital-Omnibus-Paket vor – den größten regulatorischen Umbau seit der DSGVO. Ein Kernziel: Bürokratieabbau für Unternehmen. Dafür will die Kommission zentrale Betroffenenrechte wie das Auskunftsrecht nach Artikel 15 einschränken und die Definition personenbezogener Daten verschmälern.

Anzeige

Während die Politik über Reformen debattiert, bleibt die rechtskonforme Dokumentation für Unternehmen eine tägliche Herausforderung. Diese kostenlose Excel-Vorlage mit Schritt-für-Schritt-Anleitung macht die Erstellung Ihres Verarbeitungsverzeichnisses nach Art. 30 DSGVO kinderleicht. Verarbeitungsverzeichnis in unter einer Stunde erstellen

Doch genau diese Pläne stoßen bei den Profis vor Ort auf massive Kritik. Eine am 8. März veröffentlichte Umfrage des European Centre for Digital Rights (noyb) unter 510 Datenschutzbeauftragten aus 28 Ländern zeichnet ein anderes Bild. Die Experten fordern nicht weniger Schutz für Verbraucher, sondern weniger sinnlose Bürokratie und mehr Rechtssicherheit.

Die wahren Bremsklötze: Protokollpflicht und Standardverträge

Wo liegen die echten Probleme? Laut Umfrage bereitet vor allem Artikel 30 DSGVO Kopfzerbrechen. Die Pflicht, detaillierte Verzeichnisse aller Verarbeitungstätigkeiten zu führen, gilt als größter administrativer Aufwand. Transparenzpflichten (Artikel 13, 14) werden zwar als arbeitsintensiv, aber auch als sehr sinnvoll eingestuft.

Die wahre Frustration gilt jedoch dem „Papierkram“. Über 80 Prozent der Befragten halten die Standardverträge zwischen Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern (Artikel-28-Verträge) für kaum durchsetzbar. Auch die von der Kommission entwickelten Standardvertragsklauseln (SCCs) lösen die strukturellen Probleme nach Ansicht von 70 Prozent nicht.

Klare Regeln statt Interpretationsspielraum

Ein klares votum ergibt die Umfrage für mehr Eindeutigkeit. Entgegen dem Kommissionskurs zu mehr Flexibilität wünscht sich eine große Mehrheit starre, klare Regeln. Konkret: Eine Positivliste erlaubter Datenverarbeitungen und eine noch breiter unterstützte Negativliste verbotener Handlungen.

„Solche klaren Werkzeuge würden uns enormen Aufwand ersparen und endlich Rechtssicherheit schaffen“, so das Feedback eines Teilnehmers. Der aktuell geltende risikobasierte Ansatz sorge dagegen für Unsicherheit und begünstige vor allem große Konzerne mit umfangreichen Juristenabteilungen.

Widerstand formiert sich: Von Aufsichtsbehörden bis zu Mitgliedsstaaten

Die Expertenmeinung findet zunehmend Gehör bei den Institutionen. Bereits Mitte Februar äußerten der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB) und der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDPS) in einer gemeinsamen Stellungnahme erhebliche Bedenken. Sie warnten, eine engere Definition personenbezogener Daten könne Grundrechte aushöhlen und massive Rechtsunsicherheit schaffen.

Dieser Druck zeigt Wirkung. Ein Ende Februar durchgesickerter Kompromissentwurf des Rates der EU enthielt die umstrittene Neudefinition personenbezogener Daten bereits nicht mehr. Die Mitgliedsstaaten scheuen offenbar davor zurück, die Grundfesten des EU-Datenschutzes aufzuweichen.

KI-Entwicklung als neues Konfliktfeld

Das Omnibus-Paket will auch die Wechselwirkung von Datenschutz und Künstlicher Intelligenz (KI) regeln. Geplant ist, „berechtigtes Interesse“ als Rechtsgrundlage für das Training von KI-Modellen zu etablieren. Das soll Tech-Unternehmen einen klaren Weg zur Nutzung großer Datensätze ohne explizite Einwilligung eröffnen.

Die Aufsichtsbehörden sehen das zwiespältig. Zwar begrüßen sie Erleichterungen für die unbeabsichtigte Verarbeitung sensibler Daten beim Algorithmentraining. Gänzlich neue Rechtsgrundlagen für KI innerhalb des Datenschutzrahmens halten sie jedoch für unnötig. Datenschützer befürchten derweil Schlupflöcher für exzessive Datensammelei im Namen des Fortschritts.

Anzeige

Neben der klassischen DSGVO müssen Unternehmen bereits jetzt die neuen Anforderungen der seit August 2024 geltenden EU-KI-Verordnung meistern. Dieser kompakte Leitfaden erklärt Ihnen verständlich die neuen Pflichten, Risikoklassen und Fristen für Ihren Betrieb. Gratis E-Book zur EU-KI-Verordnung sichern

Was kommt jetzt?

Die Konsultationsphase zum „Digital Fitness Check“ endet Anfang März 2026. Nun beginnt das ordentliche Gesetzgebungsverfahren zwischen Rat und Europäischem Parlament.

Angesichts des Widerstands von Praktikern, Zivilgesellschaft und Aufsichtsbehörden rechnen Beobachter mit substanziellen Änderungen am Entwurf. Eine Verabschiedung wird nicht vor 2027 erwartet. Unternehmen wird geraten, ihre bestehenden Compliance-Strukturen beizubehalten und frühzeitig den Dialog mit Behörden zu suchen. Die Zukunft soll weniger Bürokratie bringen – aber nicht auf Kosten des Datenschutzes.


(10.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1146: ATX zum Ultimo zunächst leichter, Polytec top und mit neuem selbstgesteckten Ziel, Therese Frank will rock you




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria.


Random Partner

Porr
Die Porr ist eines der größten Bauunternehmen in Österreich und gehört zu den führenden Anbietern in Europa. Als Full-Service-Provider bietet das Unternehmen alle Leistungen im Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Ultimo April-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 30.4.: MAI, S Immo (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Robert Halver (audio cd.at)

» PIR-News: Zahlen von Polytec und Erste Group, Research zu Post und Asta ...

» ATX zum Ultimo zunächst schwächer– Polytec setzt sich Ziel für die Aktie...

» Wiener Börse Party #1146: ATX zum Ultimo zunächst leichter, Polytec top ...

» Wiener Börse zum Ultimo Mittag etwas leichter: Polytec, Frequentis und A...

» ATX-Trends: Andritz, Warimpex, Palfinger, Bawag ...

» Österreich-Depots: Eher enttäuschende Zahlen bei Sportradar (Depot Komme...

» Börsegeschichte 29.4.: OMV; Bajaj Mobility (Börse Geschichte) (BörseGesc...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: voestalpine(2)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(2), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Mayr-Melnhof(2), Wienerberger(1), Rosenbauer(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1), Bawag(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.74%, Rutsch der Stunde: UBM -1.59%
    Star der Stunde: Telekom Austria 1.04%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.78%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: DO&CO(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Flughafen Wien 0.6%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.39%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1)

    Featured Partner Video

    Als Österreich-Spezialist zum Rendezvous mit Harry Weygand: Audio-Spur zum Youtube-Ostermontag über ATX-Titel

    Das Original mit Bild und Charts: https://www.youtube.com/watch?v=SeZxYkI9VRU
    josefchladek.com

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios


    10.03.2026, 5061 Zeichen

    Eine gefährliche Kluft tut sich zwischen EU-Gesetzgebern und den Praktikern auf, die Datenschutzvorschriften täglich umsetzen müssen. Das zeigt eine neue Umfrage unter Datenschutzbeauftragten, die den aktuellen Reformkurs der Kommission fundamental infrage stellt.

    Digital-Omnibus: Kommission will Rechte beschneiden

    Ende 2025 legte die Europäische Kommission ihr Digital-Omnibus-Paket vor – den größten regulatorischen Umbau seit der DSGVO. Ein Kernziel: Bürokratieabbau für Unternehmen. Dafür will die Kommission zentrale Betroffenenrechte wie das Auskunftsrecht nach Artikel 15 einschränken und die Definition personenbezogener Daten verschmälern.

    Anzeige

    Während die Politik über Reformen debattiert, bleibt die rechtskonforme Dokumentation für Unternehmen eine tägliche Herausforderung. Diese kostenlose Excel-Vorlage mit Schritt-für-Schritt-Anleitung macht die Erstellung Ihres Verarbeitungsverzeichnisses nach Art. 30 DSGVO kinderleicht. Verarbeitungsverzeichnis in unter einer Stunde erstellen

    Doch genau diese Pläne stoßen bei den Profis vor Ort auf massive Kritik. Eine am 8. März veröffentlichte Umfrage des European Centre for Digital Rights (noyb) unter 510 Datenschutzbeauftragten aus 28 Ländern zeichnet ein anderes Bild. Die Experten fordern nicht weniger Schutz für Verbraucher, sondern weniger sinnlose Bürokratie und mehr Rechtssicherheit.

    Die wahren Bremsklötze: Protokollpflicht und Standardverträge

    Wo liegen die echten Probleme? Laut Umfrage bereitet vor allem Artikel 30 DSGVO Kopfzerbrechen. Die Pflicht, detaillierte Verzeichnisse aller Verarbeitungstätigkeiten zu führen, gilt als größter administrativer Aufwand. Transparenzpflichten (Artikel 13, 14) werden zwar als arbeitsintensiv, aber auch als sehr sinnvoll eingestuft.

    Die wahre Frustration gilt jedoch dem „Papierkram“. Über 80 Prozent der Befragten halten die Standardverträge zwischen Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern (Artikel-28-Verträge) für kaum durchsetzbar. Auch die von der Kommission entwickelten Standardvertragsklauseln (SCCs) lösen die strukturellen Probleme nach Ansicht von 70 Prozent nicht.

    Klare Regeln statt Interpretationsspielraum

    Ein klares votum ergibt die Umfrage für mehr Eindeutigkeit. Entgegen dem Kommissionskurs zu mehr Flexibilität wünscht sich eine große Mehrheit starre, klare Regeln. Konkret: Eine Positivliste erlaubter Datenverarbeitungen und eine noch breiter unterstützte Negativliste verbotener Handlungen.

    „Solche klaren Werkzeuge würden uns enormen Aufwand ersparen und endlich Rechtssicherheit schaffen“, so das Feedback eines Teilnehmers. Der aktuell geltende risikobasierte Ansatz sorge dagegen für Unsicherheit und begünstige vor allem große Konzerne mit umfangreichen Juristenabteilungen.

    Widerstand formiert sich: Von Aufsichtsbehörden bis zu Mitgliedsstaaten

    Die Expertenmeinung findet zunehmend Gehör bei den Institutionen. Bereits Mitte Februar äußerten der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB) und der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDPS) in einer gemeinsamen Stellungnahme erhebliche Bedenken. Sie warnten, eine engere Definition personenbezogener Daten könne Grundrechte aushöhlen und massive Rechtsunsicherheit schaffen.

    Dieser Druck zeigt Wirkung. Ein Ende Februar durchgesickerter Kompromissentwurf des Rates der EU enthielt die umstrittene Neudefinition personenbezogener Daten bereits nicht mehr. Die Mitgliedsstaaten scheuen offenbar davor zurück, die Grundfesten des EU-Datenschutzes aufzuweichen.

    KI-Entwicklung als neues Konfliktfeld

    Das Omnibus-Paket will auch die Wechselwirkung von Datenschutz und Künstlicher Intelligenz (KI) regeln. Geplant ist, „berechtigtes Interesse“ als Rechtsgrundlage für das Training von KI-Modellen zu etablieren. Das soll Tech-Unternehmen einen klaren Weg zur Nutzung großer Datensätze ohne explizite Einwilligung eröffnen.

    Die Aufsichtsbehörden sehen das zwiespältig. Zwar begrüßen sie Erleichterungen für die unbeabsichtigte Verarbeitung sensibler Daten beim Algorithmentraining. Gänzlich neue Rechtsgrundlagen für KI innerhalb des Datenschutzrahmens halten sie jedoch für unnötig. Datenschützer befürchten derweil Schlupflöcher für exzessive Datensammelei im Namen des Fortschritts.

    Anzeige

    Neben der klassischen DSGVO müssen Unternehmen bereits jetzt die neuen Anforderungen der seit August 2024 geltenden EU-KI-Verordnung meistern. Dieser kompakte Leitfaden erklärt Ihnen verständlich die neuen Pflichten, Risikoklassen und Fristen für Ihren Betrieb. Gratis E-Book zur EU-KI-Verordnung sichern

    Was kommt jetzt?

    Die Konsultationsphase zum „Digital Fitness Check“ endet Anfang März 2026. Nun beginnt das ordentliche Gesetzgebungsverfahren zwischen Rat und Europäischem Parlament.

    Angesichts des Widerstands von Praktikern, Zivilgesellschaft und Aufsichtsbehörden rechnen Beobachter mit substanziellen Änderungen am Entwurf. Eine Verabschiedung wird nicht vor 2027 erwartet. Unternehmen wird geraten, ihre bestehenden Compliance-Strukturen beizubehalten und frühzeitig den Dialog mit Behörden zu suchen. Die Zukunft soll weniger Bürokratie bringen – aber nicht auf Kosten des Datenschutzes.


    (10.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1146: ATX zum Ultimo zunächst leichter, Polytec top und mit neuem selbstgesteckten Ziel, Therese Frank will rock you




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria.


    Random Partner

    Porr
    Die Porr ist eines der größten Bauunternehmen in Österreich und gehört zu den führenden Anbietern in Europa. Als Full-Service-Provider bietet das Unternehmen alle Leistungen im Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Ultimo April-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 30.4.: MAI, S Immo (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Robert Halver (audio cd.at)

    » PIR-News: Zahlen von Polytec und Erste Group, Research zu Post und Asta ...

    » ATX zum Ultimo zunächst schwächer– Polytec setzt sich Ziel für die Aktie...

    » Wiener Börse Party #1146: ATX zum Ultimo zunächst leichter, Polytec top ...

    » Wiener Börse zum Ultimo Mittag etwas leichter: Polytec, Frequentis und A...

    » ATX-Trends: Andritz, Warimpex, Palfinger, Bawag ...

    » Österreich-Depots: Eher enttäuschende Zahlen bei Sportradar (Depot Komme...

    » Börsegeschichte 29.4.: OMV; Bajaj Mobility (Börse Geschichte) (BörseGesc...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: voestalpine(2)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(2), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Mayr-Melnhof(2), Wienerberger(1), Rosenbauer(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1), Bawag(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.74%, Rutsch der Stunde: UBM -1.59%
      Star der Stunde: Telekom Austria 1.04%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.78%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: DO&CO(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Flughafen Wien 0.6%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.39%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1)

      Featured Partner Video

      Als Österreich-Spezialist zum Rendezvous mit Harry Weygand: Audio-Spur zum Youtube-Ostermontag über ATX-Titel

      Das Original mit Bild und Charts: https://www.youtube.com/watch?v=SeZxYkI9VRU
      josefchladek.com

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press