Andean Precious Metals Aktie: Gemischte Bilanz ( Finanztrends)
27.02.2026, 3062 Zeichen
Andean Precious Metals schließt das Jahr 2025 mit einem produktionsstarken Schlussquartal ab, verfehlt jedoch das selbstgesteckte Jahresziel knapp. Während die Fördermengen am unteren Ende der Prognose verharren, treiben Rekordpreise bei Gold und Silber die Erwartungen für die kommenden Finanzergebnisse. Kann das Unternehmen diesen Rückenwind nutzen, um die ehrgeizigen Ausbaupläne für 2026 zu finanzieren?
Produktion am unteren Limit
Mit einer Gesamtproduktion von 99.165 Unzen Goldäquivalent (GEO) im Jahr 2025 blieb das Bergbauunternehmen hinter dem ursprünglichen Korridor von 102.911 bis 117.200 GEO zurück. Das vierte Quartal lieferte mit 27.777 GEO zwar einen versöhnlichen Abschluss, reichte aber nicht aus, um die Jahresprognose vollständig zu erfüllen.
Die Ergebnisse der einzelnen Standorte zeigen ein geteiltes Bild: Während der Betrieb „Golden Queen“ im Gesamtjahr 45.311 GEO beisteuerte, lieferte die Mine „San Bartolomé“ mit 53.854 GEO den größeren Anteil. Trotz der verfehlten Mengenziele profitierte das Unternehmen massiv von einer günstigen Marktentwicklung.
Rekordpreise stützen Ergebnis
Ein entscheidender Faktor für die kommende finanzielle Bewertung sind die realisierten Verkaufspreise. Im vierten Quartal erzielte Andean Precious Metals Durchschnittspreise von 4.171 US-Dollar pro Unze Gold und 59,88 US-Dollar pro Unze Silber. Diese Werte markieren nicht nur interne Rekorde, sondern übertrafen im Berichtszeitraum auch die üblichen Spotmarkt-Preise deutlich.
Ausblick und Investitionspläne 2026
Für das laufende Jahr 2026 setzt sich das Management ein Produktionsziel zwischen 100.000 und 114.000 GEO. Um diese Zahlen zu erreichen, sind Investitionen in Höhe von 38 bis 54 Millionen US-Dollar geplant. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf technischen Modernisierungen und der Standortsicherung.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Andean Precious Metals?
An der Mine „Golden Queen“ soll eine Erweiterung der Laugungsflächen die Kapazitäten bis ins Jahr 2033 sichern. Parallel dazu wird eine Optimierung der Verarbeitungsprozesse angestrebt, die den Ausstoß um bis zu zehn Prozent steigern könnte. Für „San Bartolomé“ sichert ein neuer Vertrag mit der staatlichen COMIBOL die Erzversorgung langfristig ab, während eine verstärkte Automatisierung die Ausbeute im laufenden Jahr verbessern soll.
Die vollständigen Finanzzahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht das Unternehmen am 24. März 2026. Einen Tag später, am 25. März, folgt ein Webcast, in dem das Management die Strategie für die kommenden Monate detailliert erläutern wird.
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