Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Luxusmarkt: Deutsche kaufen weniger teure Güter ( Finanztrends)

13.03.2026, 4292 Zeichen

Nur noch 14 Prozent der Deutschen planen aktuell den Kauf von Luxusartikeln. Das zeigt eine neue Analyse – und markiert einen klaren Trendbruch. Die Branche steht vor einem dreifachen Umbruch: Die Kunden zögern, sie wollen Erlebnisse statt Besitz und zweifeln am Wert der Produkte.

Kaufzurückhaltung trifft auf gespaltene Gesellschaft

Die Zahlen des Meinungsforschungsinstituts YouGov sind eindeutig. Der Anteil der Bundesbürger, die in den nächsten zwölf Monaten zum Luxuskauf bereit sind, sank von 17 Prozent in den Jahren 2023 und 2024 auf jetzt 14 Prozent. Teure Anschaffungen müssen sich heute stärker rechtfertigen, persönliche Motive zählen mehr als reines Prestige.

Anzeige

Während die allgemeine Kaufzurückhaltung zunimmt, suchen Unternehmer verstärkt nach Wegen, ihre Liquidität für strategische Investitionen zu sichern. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie steuerliche Abschreibungspotenziale voll ausschöpfen und bares Geld sparen. Jetzt kostenlosen Spezialreport 'Abschreibung von A-Z' sichern

Hinter dieser Zurückhaltung steckt eine tiefere Spaltung. Zwar verzeichnet Deutschland Rekordvermögen, doch es konzentriert sich auf immer weniger Menschen. Für viele Marken wird der Markt enger, weil die breite, kaufkräftige Mittelschicht schwindet. Die Strategie der Zukunft heißt daher: polarisieren. Entweder mit günstigeren Basisangeboten oder mit exklusiven Premiumprodukten für die Wohlhabenden.

Statussymbol Erlebnis: Kreuzfahrten boomen, Autos brechen ein

Während der Markt für Handtaschen, Mode und Uhren stagniert, verlagert sich die Nachfrage. Der wahre Luxus von heute ist kein Produkt mehr, sondern ein Gefühl. Das belegen Zahlen der Unternehmensberatung Bain & Company.

Luxuskreuzfahrten legten um zehn Prozent zu, Gourmet-Restaurants wuchsen um fünf Prozent und Luxushotels um drei Prozent. Im krassen Gegensatz dazu brach der Absatz von Luxusautos um sechs Prozent ein. Für Konsumenten zählt immer weniger, was sie besitzen, sondern was sie erleben. Marken, die einzigartige Momente schaffen, gewinnen.

Anzeige

Da der Absatz von Luxusautos spürbar sinkt, rückt die effiziente Versteuerung bestehender oder geplanter Firmenfahrzeuge stärker in den Fokus. Mit diesem kostenlosen Excel-Tool finden Unternehmer und Angestellte in unter drei Minuten heraus, welche Methode die größte Steuerersparnis bietet. Steuerlich günstigste Versteuerungsmethode jetzt kostenlos berechnen

Die Rechnung geht nicht auf: Kunden fühlen sich betrogen

Ein zentrales Problem ist das zerrüttete Vertrauen. Jahrelange, teils drastische Preiserhöhungen haben bei vielen Kunden das Gefühl hinterlassen, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimme nicht mehr. Laut Bain fühlen sich selbst sehr wohlhabende Käufer von ihren Marken entfremdet oder „betrogen“.

Die Folge: Vor allem die junge Generation Z wendet sich ab. Diese Lücke füllen zunehmend amerikanische Marken mit attraktiveren Preisen. Ein alarmierendes Signal ist das Verhalten der Top-Kunden. Diese finanzstärkste Gruppe, die fast die Hälfte des Umsatzes macht, hat ihre Ausgaben erstmals seit Jahren nicht mehr erhöht.

Globale Unsicherheit schrumpft die Kundenzahl

Die deutsche Zurückhaltung ist Teil eines weltweiten Trends. Konzerne wie LVMH blicken angesichts geopolitischer Krisen zurückhaltend auf das Jahr 2026. Gleichzeitig schrumpft die globale Kundschaft für Luxusgüter massiv.

Von rund 400 Millionen Konsumenten im Jahr 2022 sank die Zahl auf etwa 340 Millionen im Jahr 2025. Während die Ultra-Reichen weiter kaufen, haben sich aufstrebende und weniger kaufkräftige Schichten zurückgezogen. Die Branche muss sich also auf weniger, aber anspruchsvollere Käufer konzentrieren.

Was bleibt für die Marken?

Die Botschaft ist klar: Pauschale Strategien funktionieren nicht mehr. Ein Produkt muss entweder einen klaren Investment-Charakter haben – wie hochwertiger Schmuck – oder ein unvergessliches Erlebnis versprechen. Konsistente Markenführung über alle Kanäle wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Trotz der Herausforderungen gegen Ende 2024 prognostiziert Bain für 2026 ein moderates globales Wachstum von drei bis fünf Prozent. Der Weg dorthin führt über Integrität. Marken müssen Vertrauen zurückgewinnen, sich über Ethik und Authentizität definieren und vor allem verstehen: Luxus ist heute das, was man fühlt, nicht das, was man hat.


(13.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1124: ATX erneut schwach, Bajaj Mobility gesucht, Spoiler zu Emerald Horizon und der Tag des doppelten IPOs




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 27.3.: Das doppelte IPO (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

» Nachlese: Lisa Galuska Porr, Susanne Bickel Die Presse (audio cd.at)

» Symrise Aktie: Dividendenplus trifft Chartschwäche ( Finanztrends)

» Airbus Aktie: Auftragsboom trifft Engpass ( Finanztrends)

» EU-Parlament ebnet Weg für vereinfachte KI-Regeln ( Finanztrends)

» Indien öffnet mit EU-Freihandelsabkommen Milliardenmarkt für Europa ( Fi...

» PIR-News: Zahlen von UBM, Research zu DO & CO, Porr, FACC, Aktienkäufe b...

» (Christian Drastil)

» SAP: Betriebsrätin droht fristlose Kündigung nach Whistleblower-Vorwurf ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: CPI Europe AG(4)
    BSN MA-Event Bayer
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), VIG(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Porr(2)
    BSN MA-Event Strabag
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
    BSN MA-Event VIG
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: EVN(1), Uniqa(1)
    BSN MA-Event Verbund

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Konstellation Erste Group / Bawag, Strabag-Faktor nicht unterschätzen

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Raymond Thompson Jr
    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture


    13.03.2026, 4292 Zeichen

    Nur noch 14 Prozent der Deutschen planen aktuell den Kauf von Luxusartikeln. Das zeigt eine neue Analyse – und markiert einen klaren Trendbruch. Die Branche steht vor einem dreifachen Umbruch: Die Kunden zögern, sie wollen Erlebnisse statt Besitz und zweifeln am Wert der Produkte.

    Kaufzurückhaltung trifft auf gespaltene Gesellschaft

    Die Zahlen des Meinungsforschungsinstituts YouGov sind eindeutig. Der Anteil der Bundesbürger, die in den nächsten zwölf Monaten zum Luxuskauf bereit sind, sank von 17 Prozent in den Jahren 2023 und 2024 auf jetzt 14 Prozent. Teure Anschaffungen müssen sich heute stärker rechtfertigen, persönliche Motive zählen mehr als reines Prestige.

    Anzeige

    Während die allgemeine Kaufzurückhaltung zunimmt, suchen Unternehmer verstärkt nach Wegen, ihre Liquidität für strategische Investitionen zu sichern. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie steuerliche Abschreibungspotenziale voll ausschöpfen und bares Geld sparen. Jetzt kostenlosen Spezialreport 'Abschreibung von A-Z' sichern

    Hinter dieser Zurückhaltung steckt eine tiefere Spaltung. Zwar verzeichnet Deutschland Rekordvermögen, doch es konzentriert sich auf immer weniger Menschen. Für viele Marken wird der Markt enger, weil die breite, kaufkräftige Mittelschicht schwindet. Die Strategie der Zukunft heißt daher: polarisieren. Entweder mit günstigeren Basisangeboten oder mit exklusiven Premiumprodukten für die Wohlhabenden.

    Statussymbol Erlebnis: Kreuzfahrten boomen, Autos brechen ein

    Während der Markt für Handtaschen, Mode und Uhren stagniert, verlagert sich die Nachfrage. Der wahre Luxus von heute ist kein Produkt mehr, sondern ein Gefühl. Das belegen Zahlen der Unternehmensberatung Bain & Company.

    Luxuskreuzfahrten legten um zehn Prozent zu, Gourmet-Restaurants wuchsen um fünf Prozent und Luxushotels um drei Prozent. Im krassen Gegensatz dazu brach der Absatz von Luxusautos um sechs Prozent ein. Für Konsumenten zählt immer weniger, was sie besitzen, sondern was sie erleben. Marken, die einzigartige Momente schaffen, gewinnen.

    Anzeige

    Da der Absatz von Luxusautos spürbar sinkt, rückt die effiziente Versteuerung bestehender oder geplanter Firmenfahrzeuge stärker in den Fokus. Mit diesem kostenlosen Excel-Tool finden Unternehmer und Angestellte in unter drei Minuten heraus, welche Methode die größte Steuerersparnis bietet. Steuerlich günstigste Versteuerungsmethode jetzt kostenlos berechnen

    Die Rechnung geht nicht auf: Kunden fühlen sich betrogen

    Ein zentrales Problem ist das zerrüttete Vertrauen. Jahrelange, teils drastische Preiserhöhungen haben bei vielen Kunden das Gefühl hinterlassen, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimme nicht mehr. Laut Bain fühlen sich selbst sehr wohlhabende Käufer von ihren Marken entfremdet oder „betrogen“.

    Die Folge: Vor allem die junge Generation Z wendet sich ab. Diese Lücke füllen zunehmend amerikanische Marken mit attraktiveren Preisen. Ein alarmierendes Signal ist das Verhalten der Top-Kunden. Diese finanzstärkste Gruppe, die fast die Hälfte des Umsatzes macht, hat ihre Ausgaben erstmals seit Jahren nicht mehr erhöht.

    Globale Unsicherheit schrumpft die Kundenzahl

    Die deutsche Zurückhaltung ist Teil eines weltweiten Trends. Konzerne wie LVMH blicken angesichts geopolitischer Krisen zurückhaltend auf das Jahr 2026. Gleichzeitig schrumpft die globale Kundschaft für Luxusgüter massiv.

    Von rund 400 Millionen Konsumenten im Jahr 2022 sank die Zahl auf etwa 340 Millionen im Jahr 2025. Während die Ultra-Reichen weiter kaufen, haben sich aufstrebende und weniger kaufkräftige Schichten zurückgezogen. Die Branche muss sich also auf weniger, aber anspruchsvollere Käufer konzentrieren.

    Was bleibt für die Marken?

    Die Botschaft ist klar: Pauschale Strategien funktionieren nicht mehr. Ein Produkt muss entweder einen klaren Investment-Charakter haben – wie hochwertiger Schmuck – oder ein unvergessliches Erlebnis versprechen. Konsistente Markenführung über alle Kanäle wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

    Trotz der Herausforderungen gegen Ende 2024 prognostiziert Bain für 2026 ein moderates globales Wachstum von drei bis fünf Prozent. Der Weg dorthin führt über Integrität. Marken müssen Vertrauen zurückgewinnen, sich über Ethik und Authentizität definieren und vor allem verstehen: Luxus ist heute das, was man fühlt, nicht das, was man hat.


    (13.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1124: ATX erneut schwach, Bajaj Mobility gesucht, Spoiler zu Emerald Horizon und der Tag des doppelten IPOs




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Frequentis
    Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 27.3.: Das doppelte IPO (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

    » Nachlese: Lisa Galuska Porr, Susanne Bickel Die Presse (audio cd.at)

    » Symrise Aktie: Dividendenplus trifft Chartschwäche ( Finanztrends)

    » Airbus Aktie: Auftragsboom trifft Engpass ( Finanztrends)

    » EU-Parlament ebnet Weg für vereinfachte KI-Regeln ( Finanztrends)

    » Indien öffnet mit EU-Freihandelsabkommen Milliardenmarkt für Europa ( Fi...

    » PIR-News: Zahlen von UBM, Research zu DO & CO, Porr, FACC, Aktienkäufe b...

    » (Christian Drastil)

    » SAP: Betriebsrätin droht fristlose Kündigung nach Whistleblower-Vorwurf ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: CPI Europe AG(4)
      BSN MA-Event Bayer
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), VIG(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Porr(2)
      BSN MA-Event Strabag
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
      BSN MA-Event VIG
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: EVN(1), Uniqa(1)
      BSN MA-Event Verbund

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Konstellation Erste Group / Bawag, Strabag-Faktor nicht unterschätzen

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      Daido Moriyama
      A Hunter (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M