Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





EU-Parlament entscheidet über Schicksal des US-Handelsabkommens ( Finanztrends)

25.03.2026, 5099 Zeichen

Die EU steht vor einer handelspolitischen Zerreißprobe mit den USA. Eine Abstimmung im Europäischen Parlament am Donnerstag entscheidet über ein milliardenschweres Abkommen – bei einer Ablehnung drohen massive neue US-Zölle.

Turnberry-Deal: Schutzschirm gegen US-Zölle auf dem Prüfstand

Im Zentrum der hitzigen Debatte in Brüssel steht das sogenannte Turnberry-Abkommen. Der im Juli 2025 ausgehandelte Pakt soll europäischen Exporten eine Obergrenze von 15 Prozent für US-Zölle sichern. Im Gegenzug würde die EU Abgaben auf amerikanische Industrie- und Agrarprodukte streichen. Doch die Ratifizierung stockt.

Anzeige

Angesichts drohender Zollanpassungen im transatlantischen Handel ist die fehlerfreie Deklaration Ihrer Waren wichtiger denn je. Dieser kostenlose Praxis-Leitfaden bietet eine Feld-für-Feld-Anleitung, damit Ihre Exporte ohne Verzögerung durch die Kontrollen kommen. Zollanmeldung korrekt ausfüllen und Stunden sparen

Am Montag verschärfte der US-Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, den Ton. Eine Ablehnung des Deals durch das Parlament wäre „wirtschaftliches Fehlverhalten“, warnte er. Sollte das Abkommen scheitern, blieben US-Exporte unverändert begünstigt, während europäische Unternehmen mit deutlich höheren Abgaben rechnen müssten. Die Drohung ist konkret: Das Handelsvolumen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken beträgt über 1,6 Billionen Euro.

Der Handelsausschuss des Parlaments hat bereits grünes Licht gegeben. Die entscheidende Plenarabstimmung am 26. März bleibt jedoch ein ungewisses Hindernis. Viele Abgeordnete zweifeln, ob der Vertrag angesichts der volatilen US-Handelspolitik ausreichend Schutz für europäische Schlüsselindustrien bietet.

Neue US-Untersuchungen heizen Konflikt an

Die Dringlichkeit einer klaren EU-Antwort wird durch eine Serie aggressiver Schritte der US-Handelsvertretung (USTR) unterstrichen. Am 11. und 12. März leitete USTR-Chef Jamieson Greer neue Section-301-Untersuchungen gegen 16 Länder und Regionen ein – mit der EU im Fokus.

Die Vorwürfe: strukturelle Überkapazitäten in der Chemie-, Maschinenbau- und Automobilindustrie sowie unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit in Lieferketten. Handelsexperten deuten die Manöver als strategischen Schachzug. Nach einem Urteil des Obersten US-Gerichtshofs im Februar, das Notstandstarife kippte, sucht die US-Regierung neue rechtliche Grundlagen für Handelsbarrieren.

Die Lage wird durch geopolitische Faktoren verkompliziert. Medienberichten zufolge knüpft Washington Handelszugeständnisse an territoriale Interessen in Grönland. Die EU wertet dies als Druckmittel gegen die territoriale Integrität eines Mitgliedstaates. Diese Verknüpfung hatte die Handelsabstimmung bereits mehrfach verzögert.

EU setzt auf defensiven Schutzschirm und neue Allianzen

Als Antwort auf die „Zollvolatilität“ hat das EU-Parlament einen mehrstufigen Schutzschirm in die Gesetzgebung integriert. „Wir geben keine endgültige Zustimmung ohne absolute Klarheit und feste Garantien“, betonte Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses.

Kernstück ist eine aktualisierte Aussetzungsklausel. Sie ermöglicht Brüssel, die Handelspräferenzen sofort einzufrieren, sollten die USA neue Zölle aus außenpolitischen Gründen verhängen. Zudem fordert die EU eine spezielle Lösung für Stahl und Aluminium. Die aktuellen US-Metallzölle von rund 50 Prozent müssen auf die vereinbarte 15-Prozent-Obergrenze sinken, bevor das Gesamtabkommen in Kraft tritt.

Anzeige

Neue Handelsbarrieren und rechtliche Unsicherheiten machen eine präzise Warenklassifizierung für exportierende Unternehmen unerlässlich. Erfahren Sie in diesem Gratis-Report, wie Sie die richtige Zolltarifnummer finden und teure Fehler bei der Warenterifierung vermeiden. 11 Profi-Tipps für die korrekte Zolltarifnummer sichern

Parallel arbeitet die EU an einer Diversifizierung ihrer Handelsbeziehungen. Ein Meilenstein war die Unterzeichnung eines umfassenden Freihandelsabkommens mit Australien am 24. März. Die fast acht Jahre verhandelte Vereinbarung sichert der EU Zugang zu kritischen Rohstoffen wie Lithium und beseitigt fast alle Zölle auf Industrieexporte. Die Kommission rechnet mit einem Exportplus von bis zu 33 Prozent im nächsten Jahrzehnt.

Ausblick: Entscheidung mit globalen Folgen

Die unmittelbare Zukunft des transatlantischen Handels hängt am Donnerstag am seidenen Faden. Sollte das Abkommen passieren, folgen intensive technische Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten. Der wahre Stresstest kommt jedoch im Juli 2026. Dann laufen die aktuellen temporären US-Zölle von 10 Prozent aus – und könnten durch die Ergebnisse der neuen Section-301-Untersuchungen ersetzt werden.

Marktbeobachter erwarten, dass Washington die Drohung mit höheren Zöllen weiter als Hebel nutzen wird, um Zugeständnisse bei digitalen Dienstleistungssteuern oder Agrarstandards zu erzwingen. Die EU dürfte ihren „festen und verhältnismäßigen“ Kurs beibehalten. Der neu geschaffene Schutzschirm soll dabei als Hauptabwehr gegen US-Übergriffe dienen. Steht Europa am Beginn einer neuen Handelskonfrontation – oder gelingt doch noch die Deeskalation? Die Antwort könnte diese Woche fallen.


(25.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1124: ATX erneut schwach, Bajaj Mobility gesucht, Spoiler zu Emerald Horizon und der Tag des doppelten IPOs




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 27.3.: Das doppelte IPO (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

» Nachlese: Lisa Galuska Porr, Susanne Bickel Die Presse (audio cd.at)

» Symrise Aktie: Dividendenplus trifft Chartschwäche ( Finanztrends)

» Airbus Aktie: Auftragsboom trifft Engpass ( Finanztrends)

» EU-Parlament ebnet Weg für vereinfachte KI-Regeln ( Finanztrends)

» Indien öffnet mit EU-Freihandelsabkommen Milliardenmarkt für Europa ( Fi...

» PIR-News: Zahlen von UBM, Research zu DO & CO, Porr, FACC, Aktienkäufe b...

» (Christian Drastil)

» SAP: Betriebsrätin droht fristlose Kündigung nach Whistleblower-Vorwurf ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: CPI Europe AG(4)
    BSN MA-Event Bayer
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), VIG(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Porr(2)
    BSN MA-Event Strabag
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
    BSN MA-Event VIG
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: EVN(1), Uniqa(1)
    BSN MA-Event Verbund

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S23/26: Johanna Hager

    Johanna Hager ist Leiterin des Innenpolitik-Ressorts vom Kurier und aktuell Co-Autorin des Medienthrillers "Deadline". Wir sprechen über ein Studium der Publizistik und Politikwissenschaft, (sehr v...

    Books josefchladek.com

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
    Fishworm
    2025
    Void

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth


    25.03.2026, 5099 Zeichen

    Die EU steht vor einer handelspolitischen Zerreißprobe mit den USA. Eine Abstimmung im Europäischen Parlament am Donnerstag entscheidet über ein milliardenschweres Abkommen – bei einer Ablehnung drohen massive neue US-Zölle.

    Turnberry-Deal: Schutzschirm gegen US-Zölle auf dem Prüfstand

    Im Zentrum der hitzigen Debatte in Brüssel steht das sogenannte Turnberry-Abkommen. Der im Juli 2025 ausgehandelte Pakt soll europäischen Exporten eine Obergrenze von 15 Prozent für US-Zölle sichern. Im Gegenzug würde die EU Abgaben auf amerikanische Industrie- und Agrarprodukte streichen. Doch die Ratifizierung stockt.

    Anzeige

    Angesichts drohender Zollanpassungen im transatlantischen Handel ist die fehlerfreie Deklaration Ihrer Waren wichtiger denn je. Dieser kostenlose Praxis-Leitfaden bietet eine Feld-für-Feld-Anleitung, damit Ihre Exporte ohne Verzögerung durch die Kontrollen kommen. Zollanmeldung korrekt ausfüllen und Stunden sparen

    Am Montag verschärfte der US-Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, den Ton. Eine Ablehnung des Deals durch das Parlament wäre „wirtschaftliches Fehlverhalten“, warnte er. Sollte das Abkommen scheitern, blieben US-Exporte unverändert begünstigt, während europäische Unternehmen mit deutlich höheren Abgaben rechnen müssten. Die Drohung ist konkret: Das Handelsvolumen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken beträgt über 1,6 Billionen Euro.

    Der Handelsausschuss des Parlaments hat bereits grünes Licht gegeben. Die entscheidende Plenarabstimmung am 26. März bleibt jedoch ein ungewisses Hindernis. Viele Abgeordnete zweifeln, ob der Vertrag angesichts der volatilen US-Handelspolitik ausreichend Schutz für europäische Schlüsselindustrien bietet.

    Neue US-Untersuchungen heizen Konflikt an

    Die Dringlichkeit einer klaren EU-Antwort wird durch eine Serie aggressiver Schritte der US-Handelsvertretung (USTR) unterstrichen. Am 11. und 12. März leitete USTR-Chef Jamieson Greer neue Section-301-Untersuchungen gegen 16 Länder und Regionen ein – mit der EU im Fokus.

    Die Vorwürfe: strukturelle Überkapazitäten in der Chemie-, Maschinenbau- und Automobilindustrie sowie unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit in Lieferketten. Handelsexperten deuten die Manöver als strategischen Schachzug. Nach einem Urteil des Obersten US-Gerichtshofs im Februar, das Notstandstarife kippte, sucht die US-Regierung neue rechtliche Grundlagen für Handelsbarrieren.

    Die Lage wird durch geopolitische Faktoren verkompliziert. Medienberichten zufolge knüpft Washington Handelszugeständnisse an territoriale Interessen in Grönland. Die EU wertet dies als Druckmittel gegen die territoriale Integrität eines Mitgliedstaates. Diese Verknüpfung hatte die Handelsabstimmung bereits mehrfach verzögert.

    EU setzt auf defensiven Schutzschirm und neue Allianzen

    Als Antwort auf die „Zollvolatilität“ hat das EU-Parlament einen mehrstufigen Schutzschirm in die Gesetzgebung integriert. „Wir geben keine endgültige Zustimmung ohne absolute Klarheit und feste Garantien“, betonte Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses.

    Kernstück ist eine aktualisierte Aussetzungsklausel. Sie ermöglicht Brüssel, die Handelspräferenzen sofort einzufrieren, sollten die USA neue Zölle aus außenpolitischen Gründen verhängen. Zudem fordert die EU eine spezielle Lösung für Stahl und Aluminium. Die aktuellen US-Metallzölle von rund 50 Prozent müssen auf die vereinbarte 15-Prozent-Obergrenze sinken, bevor das Gesamtabkommen in Kraft tritt.

    Anzeige

    Neue Handelsbarrieren und rechtliche Unsicherheiten machen eine präzise Warenklassifizierung für exportierende Unternehmen unerlässlich. Erfahren Sie in diesem Gratis-Report, wie Sie die richtige Zolltarifnummer finden und teure Fehler bei der Warenterifierung vermeiden. 11 Profi-Tipps für die korrekte Zolltarifnummer sichern

    Parallel arbeitet die EU an einer Diversifizierung ihrer Handelsbeziehungen. Ein Meilenstein war die Unterzeichnung eines umfassenden Freihandelsabkommens mit Australien am 24. März. Die fast acht Jahre verhandelte Vereinbarung sichert der EU Zugang zu kritischen Rohstoffen wie Lithium und beseitigt fast alle Zölle auf Industrieexporte. Die Kommission rechnet mit einem Exportplus von bis zu 33 Prozent im nächsten Jahrzehnt.

    Ausblick: Entscheidung mit globalen Folgen

    Die unmittelbare Zukunft des transatlantischen Handels hängt am Donnerstag am seidenen Faden. Sollte das Abkommen passieren, folgen intensive technische Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten. Der wahre Stresstest kommt jedoch im Juli 2026. Dann laufen die aktuellen temporären US-Zölle von 10 Prozent aus – und könnten durch die Ergebnisse der neuen Section-301-Untersuchungen ersetzt werden.

    Marktbeobachter erwarten, dass Washington die Drohung mit höheren Zöllen weiter als Hebel nutzen wird, um Zugeständnisse bei digitalen Dienstleistungssteuern oder Agrarstandards zu erzwingen. Die EU dürfte ihren „festen und verhältnismäßigen“ Kurs beibehalten. Der neu geschaffene Schutzschirm soll dabei als Hauptabwehr gegen US-Übergriffe dienen. Steht Europa am Beginn einer neuen Handelskonfrontation – oder gelingt doch noch die Deeskalation? Die Antwort könnte diese Woche fallen.


    (25.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1124: ATX erneut schwach, Bajaj Mobility gesucht, Spoiler zu Emerald Horizon und der Tag des doppelten IPOs




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    VIG
    Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 27.3.: Das doppelte IPO (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

    » Nachlese: Lisa Galuska Porr, Susanne Bickel Die Presse (audio cd.at)

    » Symrise Aktie: Dividendenplus trifft Chartschwäche ( Finanztrends)

    » Airbus Aktie: Auftragsboom trifft Engpass ( Finanztrends)

    » EU-Parlament ebnet Weg für vereinfachte KI-Regeln ( Finanztrends)

    » Indien öffnet mit EU-Freihandelsabkommen Milliardenmarkt für Europa ( Fi...

    » PIR-News: Zahlen von UBM, Research zu DO & CO, Porr, FACC, Aktienkäufe b...

    » (Christian Drastil)

    » SAP: Betriebsrätin droht fristlose Kündigung nach Whistleblower-Vorwurf ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: CPI Europe AG(4)
      BSN MA-Event Bayer
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), VIG(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Porr(2)
      BSN MA-Event Strabag
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
      BSN MA-Event VIG
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: EVN(1), Uniqa(1)
      BSN MA-Event Verbund

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S23/26: Johanna Hager

      Johanna Hager ist Leiterin des Innenpolitik-Ressorts vom Kurier und aktuell Co-Autorin des Medienthrillers "Deadline". Wir sprechen über ein Studium der Publizistik und Politikwissenschaft, (sehr v...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Ray K. Metzker
      City Lux
      2025
      Ludion Publishers