25.03.2026, 2540 Zeichen
ASML hält das Tempo beim laufenden Aktienrückkaufprogramm konsequent aufrecht. In der Woche vom 16. bis 20. März erwarb das Unternehmen rund 105.600 eigene Aktien für insgesamt knapp 125 Millionen Euro. Das Programm läuft seit Januar 2026 und umfasst ein Gesamtvolumen von bis zu 12 Milliarden Euro bis 2028.
Personalentscheidungen auf der Hauptversammlung
Am 22. April 2026 trifft sich ASML zur ordentlichen Hauptversammlung in Veldhoven — und die Tagesordnung hat es in sich. Der Aufsichtsrat schlägt Marco Pieters als neuen Chief Technology Officer vor, für eine Amtszeit von vier Jahren. CFO Roger Dassen und COO Frédéric Schneider-Maunoury sollen ebenfalls wiederbestellt werden. Der Vorstand wächst damit auf sechs Mitglieder.
Auf der anderen Seite scheidet Alexander Everke aus dem Aufsichtsrat aus. Als Nachfolger nominiert ASML Benjamin Loh, ehemaliger CEO von ASM International mit über drei Jahrzehnten Branchenerfahrung.
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Starke Zahlen als Fundament
Das Rückkaufprogramm stützt sich auf eine solide Bilanz. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte ASML einen Umsatz von 32,7 Milliarden Euro — ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allein im vierten Quartal lagen die Nettobuchungen bei rekordverdächtigen 13,2 Milliarden Euro, davon 7,4 Milliarden Euro für EUV-Systeme. Der Auftragsbestand belief sich zum Jahresende auf 38,8 Milliarden Euro.
Für 2026 erwartet ASML einen Umsatz zwischen 34 und 39 Milliarden Euro bei einer Bruttomarge von 51 bis 53 Prozent. Treiber sind der Übergang von 4-Nanometer- auf 3-Nanometer-Knoten bei KI-Chip-Kunden sowie die anlaufende 2-Nanometer-Produktion.
Blick auf das erste Quartal
Die Q1-Zahlen erscheinen ebenfalls im April — kurz vor der Hauptversammlung. Anleger werden dabei vor allem auf die Entwicklung des EUV-Auftragseingangs schauen. Das Speichersegment, das rund 25 Prozent des Umsatzes ausmacht, verzeichnet bis Mitte 2026 eine schwächere Nachfrage. Das Logik-Geschäft bleibt hingegen robust. Die Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 80 Prozent zugelegt und notiert damit deutlich über dem breiten Technologiesektor.
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