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Krafttraining verlängert das Leben – neue Studien belegen es ( Finanztrends)

07.03.2026, 4312 Zeichen

Krafttraining senkt das Risiko für einen vorzeitigen Tod deutlich. Das belegt eine aktuelle Studie aus den USA, die Anfang März international für Aufsehen sorgte. Forscher fanden heraus, dass höhere Muskelkraft das Sterberisiko um etwa ein Drittel reduziert – und das unabhängig von der Ausdauer.

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Muskelkraft als eigenständiger Lebensretter

Die im Fachjournal JAMA Network Open veröffentlichte Studie analysierte Daten von Frauen zwischen 63 und 99 Jahren. Epidemiologe Michael J. LaMonte, Hauptautor der Studie, erklärt: „Eine höhere Muskelkraft kann das Risiko eines vorzeitigen Todes signifikant senken.“ Der Clou: Dieser Effekt blieb bestehen, selbst wenn die allgemeine Fitness der Probandinnen berücksichtigt wurde. Experten sehen Muskelkraft damit als essenziellen, eigenständigen Faktor für gesundes Altern.

Mythos widerlegt: Ausdauer killt keine Muskeln

Lange galt die Regel: Wer Muskeln aufbauen will, sollte kein Cardio machen. Eine schwedische Studie entkräftet diesen Mythos nun. Sportliche Männer absolvierten dort ein intensives Intervalltraining auf dem Fahrrad, gefolgt von einem Oberkörper-Krafttraining. Das Ergebnis überraschte: Das kombinierte Training löste systemische Wachstumssignale im gesamten Körper aus – sogar in den nicht direkt belasteten Armen.

Der Körper scheint bei intensiver Belastung Botenstoffe auszuschütten, die verschiedene Muskelgruppen gleichzeitig auf Wachstum vorbereiten. Ein klug kombiniertes Training kann den Muskelaufbau also sogar unterstützen.

Wenig Aufwand, große Wirkung: Die „minimal effektive Dosis“

Wie viel Training ist nötig? Aktuelle Analysen zeigen: oft weniger als gedacht. Berichten zufolge reicht bereits eine „minimal effektive Dosis“ für messbare Erfolge. Konkret: Zwei Einheiten à 30 Minuten pro Woche können genügen, um Muskelwachstum anzuregen, den Stoffwechsel zu stabilisieren und die Mobilität im Alter zu erhalten.

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Tipps für den Start: Füße nicht vergessen!

Für Einsteiger gilt: Konzentrieren Sie sich auf die Basics. Kniebeugen, Kreuzheben, Liegestütze und Ruderübungen trainieren mehrere Muskelgruppen gleichzeitig und sind das Fundament jedes Plans. Ein oft übersehener Tipp kommt vom Sportwissenschaftler Johannes Hell: Achten Sie auf Ihre Füße.

„Die Füße entscheiden maßgeblich über die Ausrichtung der gesamten Becken-Bein-Achse“, so Hell. Fehlstellungen können zu Überlastungen führen. Sein Rat: Trainieren Sie mit stabilen Schuhen oder barfuß, um die Fußmuskulatur zu stärken.

Innovation für jeden: Training mit künstlichem Sauerstoffmangel

Auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen gibt es effektive Methoden. Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) stellte positive Effekte des „Blood Flow Restriction Training“ (BFRT) vor. Dabei wird der Blutfluss in Armen oder Beinen leicht abgebunden, während mit sehr geringen Gewichten trainiert wird.

„Dieser künstliche Sauerstoffmangel löst Anpassungsprozesse aus, die sonst nur bei schwerem Training auftreten“, erklärt Nina Trinks vom DDZ. Viele Studienteilnehmer mit Typ-2-Diabetes berichteten von einer deutlich gestiegenen Alltagsbelastung.

Die Zukunft: Vom Studio zum Gesundheitszentrum

Die neuen Erkenntnisse treiben auch die Technologie voran. Der Münchner Anbieter EGYM präsentierte kürzlich vernetzte Kraftgeräte, die das Training durch automatische Gewichtsanpassungen sicherer machen. Der Trend geht klar in Richtung datengestützter Gesundheitsprävention.

Krafttraining wird seinen Status als reine Freizeitbeschäftigung wohl endgültig ablegen. Angesichts der klaren Studienlage gehen Experten davon aus, dass gezieltes Muskeltraining künftig häufiger ärztlich verordnet wird. Die Studios der Zukunft werden zu ganzheitlichen Gesundheitszentren – mit KI-gestützten, personalisierten Plänen.


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