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Swiss Life-Studie: Generation Z leidet doppelt so stark unter Stress ( Finanztrends)

06.03.2026, 3755 Zeichen

Eine neue Studie zeigt einen massiven Generationenkonflikt am Arbeitsplatz. Fast die Hälfte der jungen Arbeitnehmer fühlt sich dauerhaft gestresst – bei den Babyboomern ist es nur ein Fünftel. Gleichzeitig warnen Krankenkassen vor den wirtschaftlichen Folgen und fordern einen nationalen Krisengipfel.

Junge Arbeitnehmer am Limit

Die repräsentative Studie von Swiss Life, für die über 2.000 Erwerbstätige befragt wurden, offenbart eine tiefe Kluft. 48 Prozent der Generation Z klagen über ein konstant hohes Stresslevel. Bei den Babyboomern sind es lediglich 20 Prozent.

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Auch die Lösungsansätze sehen völlig unterschiedlich aus. Flexible Modelle wie Homeoffice halten 37 Prozent der Jüngeren für wirksam. Unter den Älteren teilt nur etwa jeder Sechste diese Meinung. Arbeitspsychologen sehen hier ein Paradoxon: Die gewünschte Flexibilität führt durch ständige Erreichbarkeit oft zu mehr Belastung. Technologische Freiheiten allein lösen das Problem nicht, solange Leistungsdruck und Arbeitsmenge hoch bleiben.

Fehlzeiten auf Rekordhoch – 160 Milliarden Euro Schaden

Die individuelle Belastung schlägt sich direkt in der Statistik nieder. Der durchschnittliche Krankenstand erreichte mit 5,7 Prozent einen historischen Höchstwert. Rein rechnerisch fehlte jeder Arbeitnehmer 19,5 Tage.

Besonders alarmierend: Psychische Erkrankungen legten um fast sieben Prozent zu und sind nun die dritthäufigste Ursache für Arbeitsausfälle. DAK-Chef Andreas Storm fordert angesichts dieser Zahlen einen Krankenstands-Gipfel im Kanzleramt. „Politik, Wirtschaft und Sozialpartner müssen die Ursachen angehen, nicht nur die Symptome verwalten“, so Storm.

Die volkswirtschaftlichen Kosten sind immens. Das Institut der deutschen Wirtschaft schätzt die jährlichen Ausfälle auf bis zu 160 Milliarden Euro. Diese Summe entspricht fast den gesamten Bildungsausgaben aller Bundesländer.

Betriebe hinken bei Prävention hinterher

Doch viele Arbeitgeber sind auf die Krise nicht vorbereitet. Nur 20 Prozent der Beschäftigten fühlen sich über betriebliche Stresshilfen gut informiert. Fast ein Viertel gibt an, dass es in ihrem Unternehmen überhaupt keine Burnout-Prävention gibt.

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Wo es Angebote gibt, beschränken sie sich oft auf Gleitzeit oder Homeoffice. Echte Mental-Health-Programme sind selten: Nur zwölf Prozent der Befragten haben Zugang dazu. Die Arbeitnehmer selbst sehen den größten Hebel in flexiblen Arbeitszeiten. Experten warnen jedoch: Ein Obstkorb und ein höhenverstellbarer Tisch verhindern keine chronische Erschöpfung.

Vom Wohlfühlfaktor zum Wirtschaftsfaktor

In Zukunft wird mentale Gesundheit zum harten Wettbewerbsfaktor. Unternehmen ohne überzeugende Präventionskonzepte dürften im Kampf um Fachkräfte das Nachsehen haben. Die Generation Z macht gesunde Arbeitsbedingungen zunehmend zur Bedingung.

Wird die Politik reagieren? Branchenbeobachter rechnen mit einer Verschärfung des gesetzlichen Rahmens. Mentale Belastungen könnten dann ähnlich streng reguliert werden wie der physische Arbeitsschutz. Klar ist: Angesichts des Fachkräftemangels ist die Wirtschaft auf gesunde Mitarbeiter angewiesen. Eine nachhaltige Stressstrategie wird zur Existenzfrage.


(06.03.2026)

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