ResMed-Studie: Schlaf ist wichtig, aber kaum jemand schläft gut ( Finanztrends)
03.03.2026, 3863 Zeichen
Schlaf gilt als wichtigster Faktor für ein langes Leben – doch die Hälfte der Menschen schläft höchstens vier Nächte pro Woche gut. Das zeigt die neue globale Schlafstudie des Gesundheitstechnologieunternehmens ResMed. Die Studie offenbart eine riesige Lücke zwischen Wissen und Handeln.
Für die Erhebung wurden 30.000 Personen in 13 Ländern befragt. 53 Prozent stufen Schlaf als das wichtigste Verhalten für ein gesundes Leben ein – noch vor Ernährung und Bewegung. 84 Prozent wissen, dass guter Schlaf die gesunde Lebensspanne verlängern kann.
Wer abends schwer zur Ruhe kommt, kann durch gezielte Entspannungstechniken die Basis für eine bessere Erholung schaffen. Dieser kostenlose Guide zeigt Ihnen 5 Sofortmaßnahmen für mehr Ausgeglichenheit und eine bessere Work-Life-Balance. Jetzt stressfrei produktiv werden und Gratis-E-Book sichern
Dennoch findet mehr als die Hälfte der Befragten nur an vier Nächten pro Woche oder seltener eine gute Nachtruhe. Ein weiteres Problem: Obwohl 66 Prozent bei anhaltenden Schlafproblemen medizinischen Rat einholen wollen, tun das nur 23 Prozent tatsächlich.
Stress raubt vor allem Frauen den Schlaf
Die Studie zeigt deutliche geschlechterspezifische Unterschiede. Fast jede zweite befragte Frau (48 Prozent) hat Probleme beim Einschlafen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 38 Prozent.
Als Hauptursache gelten psychische Faktoren. Für 42 Prozent der Frauen sind Stress und Ängste die größten Barrieren für erholsamen Schlaf. Bei Männern liegt dieser Anteil bei 36 Prozent. Experten warnen vor einem Teufelskreis: Stress verhindert guten Schlaf, und Schlafmangel wiederum macht anfälliger für weiteren Stress.
Wearables boomen – doch was bringen die Daten?
Im Kampf gegen den Schlafmangel setzen immer mehr Menschen auf Technologie. Der Anteil der Nutzer von Wearables zur Schlafüberwachung ist weltweit von 16 auf 53 Prozent explodiert. 58 Prozent derjenigen, die ihren Schlaf tracken, nutzen dafür eine Smartwatch.
Die Bereitschaft, aus den Daten Konsequenzen zu ziehen, ist hoch: 62 Prozent der Wearable-Nutzer würden bei einer Warnung ihres Geräts medizinischen Rat einholen. Diese Entwicklung findet auch in der Forschung Beachtung. Die amerikanische National Sleep Foundation startete kürzlich eine Kooperation mit dem Matratzenhersteller Tempur-Pedic. Ziel ist es, subjektive Forschungsdaten mit objektiven KI-gestützten Tracking-Daten zu kombinieren.
Gefährliches Duo: Schlaflosigkeit und Schlafapnoe
Eine Studie der Yale University unterstreicht, wie gefährlich Schlafstörungen sein können. Forscher analysierten die Daten von fast einer Million Veteranen. Ihr Ergebnis: Die Kombination aus Schlaflosigkeit (Insomnie) und obstruktiver Schlafapnoe ist für das Herz-Kreislauf-System weit riskanter als bisher angenommen.
Chronische Schlafstörungen belasten das Herz-Kreislauf-System massiv und lassen oft den Blutdruck steigen. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Sie mit natürlichen Methoden und speziellen Atemübungen Ihre Werte aktiv unterstützen können. 8 Maßnahmen gegen Bluthochdruck kostenlos herunterladen
Personen, die unter beiden Störungen gleichzeitig leiden – Fachleute sprechen von COMISA –, haben ein dramatisch erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Die Studienautoren fordern, Schlaf routinemäßig wie andere große Risikofaktoren zu bewerten. Beide Störungen müssten gemeinsam betrachtet und behandelt werden.
Wird der Weltschlaftag zum Wendepunkt?
Mit dem Weltschlaftag am 13. März unter dem Motto „Sleep Well, Live Better“ rückt das Thema wieder in den Fokus. Die zentrale Frage bleibt: Wie schließt man die Lücke zwischen dem Bewusstsein für gesunden Schlaf und der tatsächlichen Nachtruhe? Die wachsende Flut an Tracking-Daten könnte helfen, Probleme früher zu erkennen. Doch am Ende zählt, ob es gelingt, Stress abzubauen und medizinische Hilfe leichter zugänglich zu machen.
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Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.
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