16.02.2026, 1922 Zeichen
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Am Wiener Aktienmarkt hat sich der jüngste Rücksetzer am Freitag fortgesetzt. Zum Handelsende notierte der ATX 1,44 Prozent tiefer bei 5.622,58 Punkten. Bereits am Vortag war dem Leitindex nach einem Rekordhoch im frühen Handel die Luft ausgegangen. Die anschließende Korrektur setzte sich nun fort, womit der ATX im Vergleich zu seinem Rekordhoch vom Donnerstag etwa dreieinhalb Prozent eingebüßt hat. Auf Wochensicht verbuchte der Leitindex damit ein Minus von 0,8 Prozent. Für den ATX Prime ging es am Freitag um 1,67 Prozent auf 2.799,35 Zähler hinab. Im europäischen Umfeld gestaltete sich das Geschäft verhalten. Marktbeobachter sprachen von einer verminderten Risikobereitschaft vor dem Wochenende, wobei besser als erwartet ausgefallene US-Inflationsdaten den Aktienkursen kaum Anschub geben konnten. In den Vereinigten Staaten hat sich die Inflationsrate im Januar überraschend deutlich auf 2,4 Prozent abgeschwächt. Die Kernrate fiel wie erwartet auf 2,5 Prozent. Da die Inflation weiterhin über der Zielmarke von zwei Prozent liegt, erwarten Ökonomen bei den nächsten beiden Sitzungen der US-Notenbank Fed noch keine Zinssenkungen. Anders sieht es ab dem Juni-Treffen aus, ab dem Kevin Warsh voraussichtlich die Rolle des Vorsitzenden der Fed übernehmen wird.
Belastet wurde der ATX besonders von Kursverlusten bei den Schwergewichten Erste Group und Verbund, die 4 Prozent und 3,3 Prozent einbüßten. Europaweit gaben Aktien aus den Branchen am Freitag nach. Schwächer zeigten sich auch OMV , Bawag und RBI mit Kursverlusten zwischen einem und zwei Prozent. Do&Co zogen dagegen um weitere 4,9 Prozent an. Bereits am Vortag waren die Titel des Cateringunternehmens nach gut aufgenommenen Zahlen kräftig gestiegen. Kursgewinne gab es zudem bei den Bauwerten, während sich die Papiere von Uniqa unter den Versicherern um 1,9 Prozent von den schwachen Vortagen erholten."
Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler
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