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ATX-Trends: AT&S, Bawag, Lenzing ...

24.10.2025, 2066 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat sich am Donnerstag fester aus dem Handel verabschiedet. Der ATX gewann zum Sitzungsende 0,96 Prozent auf 4.670,13 Punkte. Auch an den europäischen Leitbörsen ging es mit den Aktienkursen nach oben und an der Wall Street etablierte sich im Handelsverlauf eine positive Tendenz. Am heimischen Aktienmarkt lag auf Unternehmensebene eine sehr dünne Meldungslage vor. Von den deutlich höheren Rohölpreisen profitierten international die Ölwerte. Die OMV-Aktien gewannen in Wien 2,2 Prozent und die Titel des niederösterreichischen Ölfeldausrüsters SBO steigerten sich um 3,3 Prozent. Die schwergewichteten Banken zeigten sich überwiegend mit positiven Vorzeichen. Die Aktionäre der Raiffeisen Bank International konnten ein Kursplus von 2,7 Prozent verbuchen. Die Titel der Erste Group steigerten sich um 0,5 Prozent. BAWAG-Papiere verbilligten sich hingegen trotz einer positiveren Expertenmeinung um knappe 0,1 Prozent auf 108,2 Euro. Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der BAWAG in Reaktion auf die zuletzt vorgelegten Drittquartalszahlen von 117 auf 126 Euro erhöht. Die Kaufempfehlung "buy" für die Titel wurde gleichzeitig bestätigt. Unter den weiteren Schwergewichten fielen Voestalpine um ein Prozent. Andritz steigerten sich um 2,4 Prozent. Im Technologiebereich büßten AT&S-Anteilsscheine um 1,7 Prozent ein. Die Papiere des Faserherstellers Lenzing zogen um 6,1 Prozent hoch. Bei der Post gab es ein Kursplus in Höhe von 3,9 Prozent zu sehen. In der zweiten Reihe fielen die Aktien von Steyrs Motors im direct market plus-Segment um 2,5 Prozent. Der Motorenbauer profitiert weiterhin kräftig vom weltweiten Rüstungsboom nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine und den Spannungen im südchinesischen Meer. Das Unternehmen steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten 2025 um gut 15 Prozent auf 34,4 Millionen Euro und vermeldet einen weiterhin steigenden Auftragsbestand von mehr als 300 Millionen Euro, bei anhaltend hoher Nachfrage weltweit."


(24.10.2025)

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