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ATX-Trends: Strabag, UBM, Austriacard, Pierer Mobility ...

29.08.2025, 2204 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Nach vier schwächeren Tagen in Folge hat sich die Wiener Börse gestern Donnerstag etwas stabilisiert. Nach einem freundlichen Auftakt schloss der ATX 0,02 Prozent im Minus bei 4.652,04 Punkten. Der ATX Prime fiel um 0,18 Prozent auf 2.322,60 Zähler. Auch an den europäischen Leitbörsen gab es überwiegend nur wenig Bewegung zu sehen. Quartalszahlen und Ausblick des Chipriesen Nvidia haben die Anleger nicht restlos überzeugt. Im KI-Boom das Unternehmen Nvidia Rekorde, würde aber gern Dutzende Milliarden Dollar mehr Geschäft in China machen. Auch in Wien lieferten zahlreiche Unternehmensergebnisse Impulse.

Der Baukonzern Strabag hat im ersten Halbjahr 2025 kräftig zugelegt. Nachdem sich die Aktien im bisherigen Jahresverlauf verdoppelt hatten, wird die Luft für die Papiere jedoch spürbar dünner. Die Aktien verloren 3,8 Prozent. EVN -Aktien büßten 1,7 Prozent ein. Der Energieversorger hat in den ersten drei Quartalen des Wirtschaftsjahres 2024/25 zwar ein Umsatzplus verbucht, das Konzernergebnis gab jedoch wegen schwächerer Erzeugungsbedingungen für Alternative Energie nach.

Zu den Gewinnern zählten CA Immo mit plus 2,6 Prozent. Der Immobilienkonzern ist im ersten Halbjahr 2025 in die Gewinnzone zurückgekehrt und kündigte zudem ein weiteres Aktienrückkaufprogramm an. Der Wiener Immobilienentwickler UBM hat im ersten Halbjahr den Konzernverlust nahezu halbiert und die Umsatzerlöse um mehr als ein Drittel gesteigert. Analysten sprachen von insgesamt sehr guten operativen Zahlen und einer positiven Liquiditätsentwicklung. Anteilscheine von UBM schlossen unverändert. Die KTM-Mutter Pierer Mobility hat das erste Halbjahr 2025 trotz massiver Umsatzrückgänge mit einem hohen Gewinn abgeschlossen. Maßgeblich dafür war ein Restrukturierungsgewinn von 1,187 Milliarden Euro aus den erfolgreich abgeschlossenen Sanierungsverfahren der KTM AG und zweier Tochtergesellschaften. Die Aktien von Pierer Mobility zogen um 2,4 Prozent an.

Anteilscheine von Austriacard rutschten um 6,5 Prozent ab. Der Zahlkartenhersteller hat wegen einer deutlichen Abschwächung des türkischen Marktes im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang samt Gewinneinbruch verbucht."


(29.08.2025)

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