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ATX-Trends: SBO, CA Immo, Polytec, AT&S, Kapsch TrafficCom ...

23.11.2023, 6298 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat sich am Mittwoch mit unveränderter Tendenz aus dem Tag verabschiedet. Der ATX schloss mit einem Minus von 0,02 Punkten auf 3.252,74 Punkten. An den europäischen Leitbörsen ging es mit Ausnahme Londons mit den Aktienkursen hingegen leicht nach oben. Analysten sprachen international von wenig Dynamik und verwiesen auf den heutigen "Thanksgiving"-Feiertag in den USA. Die veröffentlichten US-Konjunkturnachrichten lieferten kaum sichtbare Auswirkungen nach Europa bzw. auf den heimischen Markt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen etwas besser als erwartet aus, die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter enttäuschten hingegen. Auf Unternehmensebene stand mit veröffentlichten Geschäftszahlen Schoeller-Bleckmann (SBO) im Blickfeld der Akteure. Der niederösterreichische Ölfeldausrüster hat nach drei Quartalen mehr Umsatz und mehr Gewinn erzielt. Die Analysten der Erste Group bewerteten die Zahlen sowohl auf Umsatz- als auch auf Ergebnisseite als im Rahmen der Erwartungen. Die SBO-Titel schlossen mit einem Minus von 2,7 Prozent, nachdem sie bereits am Vortag um mehr als sieben Prozent abgetaucht waren.

CA Immo bauten ungeachtet einer negativeren Analystenmeinung ein Plus von 1,6 Prozent auf 29,15 Euro. Hier hat die Deutsche Bank die Aktie des Immobilienunternehmens von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 33 auf 30 Euro gekürzt. Auch andere Immowerte standen in der Gunst der Anleger weit oben. Immofinanz verzeichneten ein Plus von 4,8 Prozent. s Immo legten 3,1 Prozent zu. Eine neue Experteneinschätzung gab es auch zu FACC. Die Erste Group hat ihr Kursziel für die Aktie des Luftfahrtzulieferers von 10,0 Euro auf 9,50 Euro leicht nach unten revidiert. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde hingegen bestätigt. Die FACC-Papiere befestigten sich um 1,2 Prozent auf 5,94 Euro. Unter den Schwergewichten wiesen die Banken mehrheitlich positive Vorzeichen auf. Bawag verteuerten sich um 0,3 Prozent. Erste Group verbesserten sich im selben Ausmaß um 0,3 Prozent. Raiffeisen Bank International gingen unverändert aus dem Tag. AMAG zeigten sich nach einem angekündigten Chefwechsel mit minus 1,4 Prozent. Helmut Kaufmann löst Gerald Mayer als Vorstandsvorsitzenden des oberösterreichischen Aluminiumkonzerns ab. Kaufmann ist heute vom Aufsichtsrat per 1. Januar 2024 zum neuen Chef des Unternehmens bestellt worden. Im Technologiebereich gaben AT&S um 2,4 Prozent ab. KapschTrafficCom rutschten bei geringen Umsätzen um 3,2 Prozent tiefer. Polytec sackten um sechs Prozent ab. Bei den Aktien des Stromversorgers Verbund gab es ein Minus von zwei Prozent zu sehen."

Unternehmensnachrichten 

AMAG

Helmut Kaufmann löst Gerald Mayer als Vorstandsvorsitzenden des oberösterreichischen Aluminiumkonzerns AMAG ab. Kaufmann ist gestern vom Aufsichtsrat per 1. Jänner 2024 zum neuen CEO des Unternehmens bestellt worden, teilte die AMAG in einer Aussendung mit. Demnach läuft der Vertrag von Kaufmann, der bereits als Technikvorstand fungiert und diese Funktion auch weiterhin ausüben wird, bis Ende des Jahres 2026.

PORR

Umsatz um 7,5 % gesteigert, Produktionsleistung bei EUR 4,8 Mrd.

  • Auftragseingang wächst um 14,7 % auf EUR 5,3 Mrd.
  • Hoher Auftragsbestand von EUR 8,7 Mrd. (+10,6 %)
  • Ergebnis vor Steuern (EBT) auf EUR 68,0 Mio. ausgebaut
  • Positiver Ausblick 2023
  • Gesteigerte Produktionsleistung von EUR 6,5 Mrd. bis EUR 6,7 Mrd.
  • Verbessertes Ergebnis (EBT) von EUR 125 Mio. bis EUR 130 Mio.

Mit einem Auftragsbestand von EUR 8,7 Mrd. nach den ersten drei Quartalen 2023 blickt die PORR positiv in die Zukunft: Die Pipeline ist prall gefüllt. Der Ausbau der europäischen Infrastruktur, beschleunigt durch die Energiewende, sorgt für volle Auftragsbücher. Bei der PORR spiegelt sich das auch im verbesserten Ergebnis vor Steuern (EBT) von EUR 68,0 Mio. wider.

UBM DEVELOPMENT

Über EUR 250 Mio. Cash und Eigenkapitalquote von 30 % * ESG-Branchenführerschaft weiter ausgebaut * Ausblick: Verlust im Gesamtjahr 2023 erwartet

UBM Development blickt auf ein solides drittes Quartal zurück. Grund war vor allem der Bauvorbescheid für die Timber Factory in der Münchner Baubergerstraße, der Ende Juli 2023 erteilt wurde. Nachdem man zum Halbjahr negative Auswirkungen aufgrund Neubewertungen der Projekte und Immobilien ausweisen musste, wie die gesamte Branche, gelang es dem Unternehmen den Halbjahresverlust innerhalb eines Quartals von EUR -29,3 auf EUR -15,0 Mio. Ergebnis nach Steuern fast zu halbieren. 

Auch für das vierte Quartal kann nicht mit einer Verbesserung am Immobilienmarkt gerechnet werden. Damit finden auch voraussichtlich bis zum Jahresende 2023 keine wesentlichen Verkäufe durch die UBM statt. Auf Basis der Neubewertungen der Projekte und Immobilien in den ersten neun Monaten 2023 sowie des weiterhin stillstehenden Transaktionsmarktes erwartet der UBM-Vorstand ein fortgesetzt schwieriges Marktumfeld im Schlussquartal und daher auch weiterhin einen Verlust im Gesamtjahr 2023.

UNIQA

* Verrechnete Prämien um über 9 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro gestiegen

* Ergebnis vor Steuern um knapp 22 Prozent auf 305 Millionen Euro erhöht

* Privatkliniken: 245 Millionen Euro Investitionen in Neubauten

* Aufsichtsrat beschließt schlankere Vorstandsstruktur

Mit einem Prämienwachstum von 9,4 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro und einem deutlich auf 305 Millionen Euro gestiegenen Ergebnis vor Steuern legt die UNIQA Insurance Group AG in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2023 robuste Zahlen vor. Andreas Brandstetter, CEO UNIQA Insurance Group: "Trotz hoher Schadenbelastung durch Unwetter- und Großschäden, insbesondere im Sommer in Österreich, konnten wir unser Ergebnis deutlich steigern. Die erhöhte Profitabilität, die vor allem durch unsere Gesellschaften in CEE getragen wird, ermöglicht uns, weiter in das Ökosystem Gesundheit zu investieren. Zusätzlich zu den 65 Millionen Euro, die in die bereits laufende Erweiterung und Modernisierung der Privatklinik Döbling fließen, investieren wir in Wien 180 Millionen Euro in den gemeinsamen Neubau der Privatkliniken Confraternität und Goldenes Kreuz. Neben dem wichtigen Schwerpunkt der Prävention, den wir mit unserer Zweitmarke Mavie adressieren, setzen wir so in den Privatspitälern unserer PremiQaMed Gruppe neue Standards in Medizin und Pflege."


(23.11.2023)

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1.

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Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.

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» Nachlese: Robert Halver (audio cd.at)

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» ATX zum Ultimo zunächst schwächer– Polytec setzt sich Ziel für die Aktie...

» Wiener Börse Party #1146: ATX zum Ultimo zunächst leichter, Polytec top ...

» Wiener Börse zum Ultimo Mittag etwas leichter: Polytec, Frequentis und A...

» ATX-Trends: Andritz, Warimpex, Palfinger, Bawag ...


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    Atheneum Publishers

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    Éditions Mana

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    2011
    MACK

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    Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat sich am Mittwoch mit unveränderter Tendenz aus dem Tag verabschiedet. Der ATX schloss mit einem Minus von 0,02 Punkten auf 3.252,74 Punkten. An den europäischen Leitbörsen ging es mit Ausnahme Londons mit den Aktienkursen hingegen leicht nach oben. Analysten sprachen international von wenig Dynamik und verwiesen auf den heutigen "Thanksgiving"-Feiertag in den USA. Die veröffentlichten US-Konjunkturnachrichten lieferten kaum sichtbare Auswirkungen nach Europa bzw. auf den heimischen Markt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen etwas besser als erwartet aus, die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter enttäuschten hingegen. Auf Unternehmensebene stand mit veröffentlichten Geschäftszahlen Schoeller-Bleckmann (SBO) im Blickfeld der Akteure. Der niederösterreichische Ölfeldausrüster hat nach drei Quartalen mehr Umsatz und mehr Gewinn erzielt. Die Analysten der Erste Group bewerteten die Zahlen sowohl auf Umsatz- als auch auf Ergebnisseite als im Rahmen der Erwartungen. Die SBO-Titel schlossen mit einem Minus von 2,7 Prozent, nachdem sie bereits am Vortag um mehr als sieben Prozent abgetaucht waren.

    CA Immo bauten ungeachtet einer negativeren Analystenmeinung ein Plus von 1,6 Prozent auf 29,15 Euro. Hier hat die Deutsche Bank die Aktie des Immobilienunternehmens von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 33 auf 30 Euro gekürzt. Auch andere Immowerte standen in der Gunst der Anleger weit oben. Immofinanz verzeichneten ein Plus von 4,8 Prozent. s Immo legten 3,1 Prozent zu. Eine neue Experteneinschätzung gab es auch zu FACC. Die Erste Group hat ihr Kursziel für die Aktie des Luftfahrtzulieferers von 10,0 Euro auf 9,50 Euro leicht nach unten revidiert. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde hingegen bestätigt. Die FACC-Papiere befestigten sich um 1,2 Prozent auf 5,94 Euro. Unter den Schwergewichten wiesen die Banken mehrheitlich positive Vorzeichen auf. Bawag verteuerten sich um 0,3 Prozent. Erste Group verbesserten sich im selben Ausmaß um 0,3 Prozent. Raiffeisen Bank International gingen unverändert aus dem Tag. AMAG zeigten sich nach einem angekündigten Chefwechsel mit minus 1,4 Prozent. Helmut Kaufmann löst Gerald Mayer als Vorstandsvorsitzenden des oberösterreichischen Aluminiumkonzerns ab. Kaufmann ist heute vom Aufsichtsrat per 1. Januar 2024 zum neuen Chef des Unternehmens bestellt worden. Im Technologiebereich gaben AT&S um 2,4 Prozent ab. KapschTrafficCom rutschten bei geringen Umsätzen um 3,2 Prozent tiefer. Polytec sackten um sechs Prozent ab. Bei den Aktien des Stromversorgers Verbund gab es ein Minus von zwei Prozent zu sehen."

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    • Verbessertes Ergebnis (EBT) von EUR 125 Mio. bis EUR 130 Mio.

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    Über EUR 250 Mio. Cash und Eigenkapitalquote von 30 % * ESG-Branchenführerschaft weiter ausgebaut * Ausblick: Verlust im Gesamtjahr 2023 erwartet

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    * Verrechnete Prämien um über 9 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro gestiegen

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