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ATX-Trends: Bawag, Erste, RBI, VIG, Post, Polytec, Strabag ...

16.03.2023, 2055 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Für den heimischen Markt gab es gestern massive Rückgänge, der ATX musste mit einem Minus von 6,3% aus dem Handel gehen. Wie überall sonst in Europa mussten die Bankenwerte deutlich nachgeben, die heftigsten Abschläge gab es für die Bawag, die mit einem Rückgang von 9,0% endete, für die Erste Group ging es gestern um 8,0% nach unten und die Raiffeisen Bank International endete ebenfalls tief in den roten Zahlen, diese Aktie musste um 6,8% nachgeben. Schwer getroffen wurden gestern auch die Ölwerte auf Grund des heftigen Rückganges bei den Rohstoffpreisen, bei der OMV gab es zu Handelsende einen Abschlag von 7,7%, noch etwas stärker getroffen wurde Schoeller-Bleckmann, der Ölfelderschliesser rutschte um 8,0% nach unten. Vor diesem Hintergrund rückten Ergebnisberichte heimischer Unternehmen in den Hintergrund, Vienna Insurance Group musste 4,4% tiefer schliessen, der Versicherungskonzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 laut vorläufigen Zahlen höhere Prämien erzielt und mehr Gewinn gemacht, allerdings blieb das Unternehmen beim Ausblick auf das künftige Geschäft weiter sehr zurückhaltend und wollte keine klaren Aussagen machen, was von den Investoren gar nicht gut aufgenommen wurde. Die Österreichische Post verbilligte sich um 5,1%, der Logistikkonzern fuhr im Jahr 2022 beim Betriebsergebnis ein Minus von acht Prozent auf 188,4 Millionen Euro ein, das insbesondere dem Paketbereich geschuldet ist, der 2021 coronabedingt einen Höhenflug hatte, beim Umsatz blieb das teilstaatliche Unternehmen auf dem Niveau von 2021. Vergleichsweise gut halten konnte sich der Flughafen Wien und Strabag, für diese beiden Titel gab es lediglich einen Abschlag von 0,4% beziehungsweise von 0,3%. Von allen im prime Market gelisteten Werten konnte nur Polytec zulegen, für den Autozulieferer ging es um 1,7% nach oben, gegen den Trend stemmten sich auch Frequentis und Addiko, für den Audiosoftwareanbieter und die kleinere, vor allem in Südosteuropa tätige Bank gab es keine prozentuelle Veränderung."


(16.03.2023)

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