Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Zwischen Inflation und Konjunktureinbruch - u.a. mit BioNTech, Apple, Tesla, Energiekontor ... (Andreas Kern)

24.06.2022, 6993 Zeichen

Mit dem Kursrutsch der vergangenen Woche zeigten die Aktienmärkte einmal mehr ihr unfreundliches Gesicht. Sowohl der S&P 500 als auch sein europäisches Pendant, der EURO STOXX 50, sind mit einem Minus von mehr als 20 % von ihren jeweiligen Hochs offiziell im Bärenmarkt.

Aber auch in anderen Anlageklassen dominierten die Minuszeichen: Sogar der Ölpreis hat seinen diesjährigen Aufwärtstrend gebrochen. Der feste US-Dollar, der politische Fokus auf Zinserhöhungen und die geplante Rückführung der Notenbankbilanz bremsen die Konjunktur. In dieser Gemengelage konnten sogar die kürzlich noch massenhaft abverkauften Staatsanleihen wieder etwas punkten.

Fallende Kurse, steigende KGVs

Beschäftigten sich Analysten noch kürzlich mit der Aussicht auf zweistellige Inflationsraten, zeichnen sie nun das Bild einer heraufziehenden Deflation. Der US-Immobilienmarkt mutierte vom Strahlemann zum Sorgenkind. Die stark gestiegenen Preise und verdoppelte Hypothekenzinsen drücken auf die Erschwinglichkeit und damit auf den Appetit nach einem Eigenheim. Die Umsätze bestehender Einfamilienhäuser sind im Mai um 7,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat gefallen und Jamie Dimon, CEO von JP Morgan, sprach gar von einem heraufziehenden Hurrikan für die Konjunktur. Eine Umfrage unter kleinen Unternehmen bestätigte das sich verschlechternde Umfeld. Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Gewinnrevisionen den Nenner des Kurs-Gewinn-Verhältnisses KGV dahinschmelzen lassen wie Eis im Sommer; dadurch kann diese Kennzahl – trotz fallender Kurse – sogar wieder ansteigen.

Für jede Situation gerüstet

Mit seinem wikifolio Special Situations long/short ist Christian Scheid (Scheid) flexibel aufgestellt. Ihm steht das volle Spektrum von Assetklassen, Anlagehorizonten und Strategien zur Verfügung. Zudem geht er sowohl Long- als auch Short-Engagements ein. Mehr Flexibilität geht nicht. Aktuell setzt sich seine Asset-Allokation wie folgt zusammen: Die Aktienquote liegt bei lediglich 30,8 % und verteilt sich auf zwölf Titel. Prinzipiell kann diese Anlageklasse zwischen 0 und 100 % liegen, wobei er sich hier auf deutsche Nebenwerte konzentriert. Dass Scheid aktuell eher vorsichtig gestimmt ist, zeigt sich auch an einer Cash-Quote von satten 60 %. Im Umfang von 9,2 % setzt er zudem mit strukturierten Produkten auf die Veränderung der Langfristzinsen in Deutschland und Italien. In der Aktienquote sind BioNTech, Energiekontor und K+S enthalten, die insgesamt mit 14,2 % des wikifolios gewichtet sind. Mit seiner hochgradig flexiblen Strategie hat sich Scheid das Ziel gesetzt, eine höhere Rendite als der Gesamtmarkt zu erzielen, und zwar unabhängig von der jeweiligen Marktphase. Die „Special Situations“, auf die er sich für seine Auswahl konzentriert sind u.a. Übernahmen, Squeeze-Outs, Sonderdividenden oder besondere Kursverläufe. Seit der Auflegung des wikifolios im November 2013 erwirtschaftete Scheid +529,6 %, was einer durchschnittlichen Jahresperformance von +23,8 % entspricht. Selbst auf Sicht der schwierigen letzten zwölf Monate musste Scheid mit einem Minus von nur 0,4 % per Saldo praktisch keinen Verlust hinnehmen.

Marktführer zum Discount-Preis

Mit Schwerpunkt USA agiert dagegen aktuell Christian Thiel (sparstrumpf) in seinem wikifolio Global Champions. Seine Philosophie besteht darin, nur in die „Besten Aktien der Welt“ zu investieren, die eine führende Rolle spielen und mindestens 30 Mrd. USD an Marktkapitalisierung auf die Waage bringen. Die in Frage kommenden Branchen sollen sich vor allem durch eine hohe künftige Wachstumsdynamik auszeichnen. Das Universum umfasst neben den eingangs erwähnten US-Titeln aber auch europäische und deutsche Aktien. Thiels Anlagehorizont ist langfristig. Lediglich auf unvorhersehbare Geschehnisse reagiert er kurzfristig durch Verkauf der betreffenden Position. Ein Gesamtmarkttiming ist dagegen nicht Gegenstand der Anlagestrategie, was dem Anleger in dieser Phase, nach einem Baisse-bedingten Kursverlust von knapp 19 % während der letzten zwölf Monate, aber attraktive Einstiegschancen eröffnet. Eine gewisse Dämpfung der Kursbewegungen ergibt sich durch die Streuung auf aktuell 32 Aktien, wobei dieser Diversifikationseffekt in einem Bärenmarkt allerdings deutlich abnimmt. Die vier größten Positionen sind mit 40,2 % gewichtet und umfassen neben Apple, Mastercard und Amazon auch Deere & Co. „Global Champions“ wurde im Januar 2016 aus der Taufe gehoben und erwirtschaftete seitdem einen Gesamtertrag von +101 %, was trotz der jüngsten Baisse noch immer einer jährlichen Durchschnittsperformance von +11,2 % entspricht.

Wenn der Name Programm ist

Johannes Schildgen (Yoshi) verfolgt mit seinem wikifolio Antizyklisch und Diversifiziert eine Strategie, die antizyklisches Handeln mit einer breiten Streuung der Anlagen kombiniert. Es sollen grundsätzlich mindestens zehn verschiedene Wertpapiere gleichzeitig gehalten werden, wobei Zukäufe bei fallenden und Verkäufe bei steigenden Kursen erfolgen. Dabei fasst Schildgen weltweit vorwiegend große und bekannte Unternehmen ins Auge. Die Haltedauer liegt irgendwo zwischen weniger als einem Tag und einer echten Langfristanlage. Seine Gewinne realisiert „Yoshi“ gerne schrittweise, um trotz der bereits eingetüteten Erträge auch noch von weiteren Kurssteigerungen profitieren zu können. Die 15 %ige Cash-Quote ist aktuell die größte Position, die Aktienquote umfasst entsprechend 85 % der Gewichtung und ist über 75 Titel gestreut. Die Top-3, Tesla, Alphabet und Apple, stammen ausschließlich aus dem US-Technologiesektor und repräsentieren 16,9 % der Gewichtung. Auf den beiden folgenden Rängen ist der Healthcare-Bereich mit Gilead und BB Biotechvertreten. Seit dem Start im März 2013 legte das wikifolio um +144 % zu und erzielte so eine durchschnittliche Jahresperformance von +10,1 %.

Was kommt?

  • Das sollten Anleger in der nächsten Woche im Auge behalten

Die Berichtswoche startet am Montag mit der Veröffentlichung der amerikanischen Auftragseingänge für langlebige Wirtschafts- und Investitionsgüter. Am Dienstag stehen dann die Erhebungen zum Verbrauchervertrauen in den USA und Deutschland, sowie die Entwicklung der US-Immobilienpreise im Mittelpunkt. Am Mittwoch folgen die Wachstumszahlen für das erste Quartal in den USA und der Verbraucherpreisindex für Deutschland. Donnerstag stehen die deutschen Einzelhandelsumsätze auf der Agenda, sowie die Einkaufsmanagerindices für das produzierende und nicht-verarbeitende Gewerbe in China. Die Woche schließt mit der Bekanntgabe des Tankan in Japan, der Preisentwicklung in der Eurozone sowie dem Geschäftsklima des verarbeitenden Gewerbes in den USA. Für Input von der Konjunkturfront ist also reichlich gesorgt.

Im Original hier erschienen: Schwerpunkt der Woche: Zwischen Inflation und Konjunktureinbruch


(24.06.2022)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

SportWoche Podcast S1/20: Petra Huber, die Chefin der Paralympic-Stars in Österreich




 

Bildnachweis

1. Taschenrechner, Rechnungen, zahlen, bezahlen, Kredit, Pleite, Ausgaben, Budget, rechnen, Belastung, Inflation, bankrott, http://www.shutterstock.com/de/pic-156983201/stock-photo-a-woman-with-unpaid-bills-has-many-debts-unemployment-and-personal-bankruptcy.html (Bild: shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, S Immo, Pierer Mobility, Warimpex, Immofinanz, Zumtobel, UBM, Lenzing, Wienerberger, Semperit, ATX Prime, voestalpine, Porr, Andritz, Österreichische Post, Telekom Austria, AMS, FACC, Gurktaler AG Stamm, SBO, Uniqa, Frauenthal, Amag, Bawag, Erste Group, RBI, Strabag, Münchener Rück, Fresenius Medical Care, Zalando, Deutsche Post.


Random Partner

S Immo
Die S Immo AG ist eine Immobilien-Investmentgesellschaft, die seit 1987 an der Wiener Börse notiert. Die Gesellschaft investiert zu 100 Prozent in der Europäischen Union und setzt den Fokus dabei auf Hauptstädte in Österreich, Deutschland und CEE. Das Portfolio besteht aus Büros, Einkaufszentren, Hotels sowie aus Wohnimmobilien.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» BSN Spitout Wiener Börse: Frequentis geht erneut auf Rekordjagd

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 19.8.: Extremes zum Telekom Austria und zum DAX

» PIR-News: Strabag (Christine Petzwinkler)

» Nachlese: Thailand-Star, Flughafen 33, Beatrix Schlaffer-Günsberg u...

» Wiener Börse Plausch S2/96: Strabag ATX-kontraproduktiv, 31 Jahre Gorbi-...

» Mehr als eine Sommerrally? u.a. mit Synopsys, LendingClub, Amazon, Apple...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Rosenbauer, Warimpex und Addiko Bank g...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Flughafen, LLB Österreich, FACC, Freque...

» Börsepeople im Podcast S1/17: Beatrix Schlaffer-Günsberg


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
AT0000A2TJR1
AT0000A2T4E5
AT0000A2WC45


Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #1162

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S1/13: Mariella Schurz

    Mariella Schurz ist Managing Director bei B&C, Aufsichtsrätin bei der Amag und in vielen Funktionen des Wissenschafts- und Bildungsbereichs tätig. Wir plaudern über eine Ausbildu...


    24.06.2022, 6993 Zeichen

    Mit dem Kursrutsch der vergangenen Woche zeigten die Aktienmärkte einmal mehr ihr unfreundliches Gesicht. Sowohl der S&P 500 als auch sein europäisches Pendant, der EURO STOXX 50, sind mit einem Minus von mehr als 20 % von ihren jeweiligen Hochs offiziell im Bärenmarkt.

    Aber auch in anderen Anlageklassen dominierten die Minuszeichen: Sogar der Ölpreis hat seinen diesjährigen Aufwärtstrend gebrochen. Der feste US-Dollar, der politische Fokus auf Zinserhöhungen und die geplante Rückführung der Notenbankbilanz bremsen die Konjunktur. In dieser Gemengelage konnten sogar die kürzlich noch massenhaft abverkauften Staatsanleihen wieder etwas punkten.

    Fallende Kurse, steigende KGVs

    Beschäftigten sich Analysten noch kürzlich mit der Aussicht auf zweistellige Inflationsraten, zeichnen sie nun das Bild einer heraufziehenden Deflation. Der US-Immobilienmarkt mutierte vom Strahlemann zum Sorgenkind. Die stark gestiegenen Preise und verdoppelte Hypothekenzinsen drücken auf die Erschwinglichkeit und damit auf den Appetit nach einem Eigenheim. Die Umsätze bestehender Einfamilienhäuser sind im Mai um 7,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat gefallen und Jamie Dimon, CEO von JP Morgan, sprach gar von einem heraufziehenden Hurrikan für die Konjunktur. Eine Umfrage unter kleinen Unternehmen bestätigte das sich verschlechternde Umfeld. Es dürfte also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Gewinnrevisionen den Nenner des Kurs-Gewinn-Verhältnisses KGV dahinschmelzen lassen wie Eis im Sommer; dadurch kann diese Kennzahl – trotz fallender Kurse – sogar wieder ansteigen.

    Für jede Situation gerüstet

    Mit seinem wikifolio Special Situations long/short ist Christian Scheid (Scheid) flexibel aufgestellt. Ihm steht das volle Spektrum von Assetklassen, Anlagehorizonten und Strategien zur Verfügung. Zudem geht er sowohl Long- als auch Short-Engagements ein. Mehr Flexibilität geht nicht. Aktuell setzt sich seine Asset-Allokation wie folgt zusammen: Die Aktienquote liegt bei lediglich 30,8 % und verteilt sich auf zwölf Titel. Prinzipiell kann diese Anlageklasse zwischen 0 und 100 % liegen, wobei er sich hier auf deutsche Nebenwerte konzentriert. Dass Scheid aktuell eher vorsichtig gestimmt ist, zeigt sich auch an einer Cash-Quote von satten 60 %. Im Umfang von 9,2 % setzt er zudem mit strukturierten Produkten auf die Veränderung der Langfristzinsen in Deutschland und Italien. In der Aktienquote sind BioNTech, Energiekontor und K+S enthalten, die insgesamt mit 14,2 % des wikifolios gewichtet sind. Mit seiner hochgradig flexiblen Strategie hat sich Scheid das Ziel gesetzt, eine höhere Rendite als der Gesamtmarkt zu erzielen, und zwar unabhängig von der jeweiligen Marktphase. Die „Special Situations“, auf die er sich für seine Auswahl konzentriert sind u.a. Übernahmen, Squeeze-Outs, Sonderdividenden oder besondere Kursverläufe. Seit der Auflegung des wikifolios im November 2013 erwirtschaftete Scheid +529,6 %, was einer durchschnittlichen Jahresperformance von +23,8 % entspricht. Selbst auf Sicht der schwierigen letzten zwölf Monate musste Scheid mit einem Minus von nur 0,4 % per Saldo praktisch keinen Verlust hinnehmen.

    Marktführer zum Discount-Preis

    Mit Schwerpunkt USA agiert dagegen aktuell Christian Thiel (sparstrumpf) in seinem wikifolio Global Champions. Seine Philosophie besteht darin, nur in die „Besten Aktien der Welt“ zu investieren, die eine führende Rolle spielen und mindestens 30 Mrd. USD an Marktkapitalisierung auf die Waage bringen. Die in Frage kommenden Branchen sollen sich vor allem durch eine hohe künftige Wachstumsdynamik auszeichnen. Das Universum umfasst neben den eingangs erwähnten US-Titeln aber auch europäische und deutsche Aktien. Thiels Anlagehorizont ist langfristig. Lediglich auf unvorhersehbare Geschehnisse reagiert er kurzfristig durch Verkauf der betreffenden Position. Ein Gesamtmarkttiming ist dagegen nicht Gegenstand der Anlagestrategie, was dem Anleger in dieser Phase, nach einem Baisse-bedingten Kursverlust von knapp 19 % während der letzten zwölf Monate, aber attraktive Einstiegschancen eröffnet. Eine gewisse Dämpfung der Kursbewegungen ergibt sich durch die Streuung auf aktuell 32 Aktien, wobei dieser Diversifikationseffekt in einem Bärenmarkt allerdings deutlich abnimmt. Die vier größten Positionen sind mit 40,2 % gewichtet und umfassen neben Apple, Mastercard und Amazon auch Deere & Co. „Global Champions“ wurde im Januar 2016 aus der Taufe gehoben und erwirtschaftete seitdem einen Gesamtertrag von +101 %, was trotz der jüngsten Baisse noch immer einer jährlichen Durchschnittsperformance von +11,2 % entspricht.

    Wenn der Name Programm ist

    Johannes Schildgen (Yoshi) verfolgt mit seinem wikifolio Antizyklisch und Diversifiziert eine Strategie, die antizyklisches Handeln mit einer breiten Streuung der Anlagen kombiniert. Es sollen grundsätzlich mindestens zehn verschiedene Wertpapiere gleichzeitig gehalten werden, wobei Zukäufe bei fallenden und Verkäufe bei steigenden Kursen erfolgen. Dabei fasst Schildgen weltweit vorwiegend große und bekannte Unternehmen ins Auge. Die Haltedauer liegt irgendwo zwischen weniger als einem Tag und einer echten Langfristanlage. Seine Gewinne realisiert „Yoshi“ gerne schrittweise, um trotz der bereits eingetüteten Erträge auch noch von weiteren Kurssteigerungen profitieren zu können. Die 15 %ige Cash-Quote ist aktuell die größte Position, die Aktienquote umfasst entsprechend 85 % der Gewichtung und ist über 75 Titel gestreut. Die Top-3, Tesla, Alphabet und Apple, stammen ausschließlich aus dem US-Technologiesektor und repräsentieren 16,9 % der Gewichtung. Auf den beiden folgenden Rängen ist der Healthcare-Bereich mit Gilead und BB Biotechvertreten. Seit dem Start im März 2013 legte das wikifolio um +144 % zu und erzielte so eine durchschnittliche Jahresperformance von +10,1 %.

    Was kommt?

    • Das sollten Anleger in der nächsten Woche im Auge behalten

    Die Berichtswoche startet am Montag mit der Veröffentlichung der amerikanischen Auftragseingänge für langlebige Wirtschafts- und Investitionsgüter. Am Dienstag stehen dann die Erhebungen zum Verbrauchervertrauen in den USA und Deutschland, sowie die Entwicklung der US-Immobilienpreise im Mittelpunkt. Am Mittwoch folgen die Wachstumszahlen für das erste Quartal in den USA und der Verbraucherpreisindex für Deutschland. Donnerstag stehen die deutschen Einzelhandelsumsätze auf der Agenda, sowie die Einkaufsmanagerindices für das produzierende und nicht-verarbeitende Gewerbe in China. Die Woche schließt mit der Bekanntgabe des Tankan in Japan, der Preisentwicklung in der Eurozone sowie dem Geschäftsklima des verarbeitenden Gewerbes in den USA. Für Input von der Konjunkturfront ist also reichlich gesorgt.

    Im Original hier erschienen: Schwerpunkt der Woche: Zwischen Inflation und Konjunktureinbruch


    (24.06.2022)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    SportWoche Podcast S1/20: Petra Huber, die Chefin der Paralympic-Stars in Österreich




     

    Bildnachweis

    1. Taschenrechner, Rechnungen, zahlen, bezahlen, Kredit, Pleite, Ausgaben, Budget, rechnen, Belastung, Inflation, bankrott, http://www.shutterstock.com/de/pic-156983201/stock-photo-a-woman-with-unpaid-bills-has-many-debts-unemployment-and-personal-bankruptcy.html (Bild: shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, S Immo, Pierer Mobility, Warimpex, Immofinanz, Zumtobel, UBM, Lenzing, Wienerberger, Semperit, ATX Prime, voestalpine, Porr, Andritz, Österreichische Post, Telekom Austria, AMS, FACC, Gurktaler AG Stamm, SBO, Uniqa, Frauenthal, Amag, Bawag, Erste Group, RBI, Strabag, Münchener Rück, Fresenius Medical Care, Zalando, Deutsche Post.


    Random Partner

    S Immo
    Die S Immo AG ist eine Immobilien-Investmentgesellschaft, die seit 1987 an der Wiener Börse notiert. Die Gesellschaft investiert zu 100 Prozent in der Europäischen Union und setzt den Fokus dabei auf Hauptstädte in Österreich, Deutschland und CEE. Das Portfolio besteht aus Büros, Einkaufszentren, Hotels sowie aus Wohnimmobilien.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » BSN Spitout Wiener Börse: Frequentis geht erneut auf Rekordjagd

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 19.8.: Extremes zum Telekom Austria und zum DAX

    » PIR-News: Strabag (Christine Petzwinkler)

    » Nachlese: Thailand-Star, Flughafen 33, Beatrix Schlaffer-Günsberg u...

    » Wiener Börse Plausch S2/96: Strabag ATX-kontraproduktiv, 31 Jahre Gorbi-...

    » Mehr als eine Sommerrally? u.a. mit Synopsys, LendingClub, Amazon, Apple...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Rosenbauer, Warimpex und Addiko Bank g...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Flughafen, LLB Österreich, FACC, Freque...

    » Börsepeople im Podcast S1/17: Beatrix Schlaffer-Günsberg


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    AT0000A2TJR1
    AT0000A2T4E5
    AT0000A2WC45


    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #1162

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S1/13: Mariella Schurz

      Mariella Schurz ist Managing Director bei B&C, Aufsichtsrätin bei der Amag und in vielen Funktionen des Wissenschafts- und Bildungsbereichs tätig. Wir plaudern über eine Ausbildu...