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Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. SAP, Binance und LVMH

Eine Auswahl der Redaktion von boersenradio.at und boerse-social.com :

Tanken so teuer wie 2012 / Manuela Schwesig regiert mit links
Eine Tankfüllung kostet so viel wie seit neun Jahren nicht mehr. Die EU will mit praktischen Vorschlägen wie etwa Benzingutscheinen oder Steuersenkungen helfen.
Handelsblatt Morning Briefing (00:07:34), 14.10.

 

 



Fed-Protokolle mit Erkenntnisgewinn (Express)
Dax-Briefing: Der Wirbel um Volkswagen.Die jüngsten Protokolle der US-Notenbank deuten auf eine baldige Bewegung hin. Wie nah das sogenannte “tapering” sein könnte, hört ihr zu Beginn der heutigen Ausgabe. Außerdem die neuen Zahlen aus dem Verbraucherpreisindex der USA. Der liegt jetzt auf einem 30-Jahres-Hoch.Anschließend ein Blick auf die Zahlen, die JPMorgan für das zurückliegende Quartal gemeldet hat. Auch die sind höher ausgefallen als erwartet. Ebenfalls unerwartet sind die Zahlen von Delta Air Lines, wären da nicht die steigenden Treibstoffpreise.Im Dax-Briefing stehen Volkswagen, SAP und die Deutsche Bank im Mittelpunkt. Die Aktie des Tages ist die eines US-Unternehmens. Der allseits gern diskutierte Brennstoffzellen-Hersteller und Wasserstoff-Spezialist Plug Power geht mit der Aktie in die Analyse.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Wall Street Daily – Der Podcast mit Sophie Schimansky (00:02:32), 14.10.



Das Cannabis-Paradox und neue Cloud-Fantasie bei SAP
In der heutigen Folge „Alles auf Aktien“ berichten die Finanzjournalisten Philipp Vetter und Holger Zschäpitz über einen trägen Riesen aus Wolfsburg, der sich seinen Börsenvorschuss noch verdienen muss und einen eCommerce-Giganten, der in die Lüfte will. Außerdem geht es um VW, Tesla, Plugpower, Ballard Power, L&G Hydrogen Economy ETF (WKN: A2QMAL), RWE, Siemens Energy, Salesforce, Traton, Rize Medical Cannabis and Life Sciences ETF (WKN: A2PX6U), DER AKTIONÄR North America Cannabis Select 10 Performance Index Zertifikat (WKN: SLA9L0), Boeing, Airbus, Amazon, Blue Origin. "Alles auf Aktien" ist der tägliche Börsen-Shot aus der WELT-Wirtschaftsredaktion. Die Wirtschafts- und Finanzjournalisten Holger Zschäpitz, Anja Ettel, Philipp Vetter, Daniel Eckert und Nando Sommerfeld diskutieren im Wechsel über die wichtigsten News an den Märkten und das Finanzthema des Tages. Außerdem gibt es jeden Tag eine Inspiration, die das Leben leichter machen soll. In nur zehn Minuten geht es um alles, was man aktuell über Aktien, ETFs, Fonds und erfolgreiche Geldanlage wissen sollte. Für erfahrene Anleger und Neueinsteiger. Montag bis Freitag, ab 6 Uhr morgens. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören.
Alles auf Aktien (00:14:42), 14.10.



“Binance zwischen Betrug und 1.400% Rendite" - LVMH, SAP und der Binance Coin
VW entlässt die Mitarbeiter, vegane Sportler rasen an die Börse und der reichste Franzose macht 200 Mio. Euro in der Stunde. Außerdem erfindet Miami die Steuer der Zukunft und Coinbase misstraut dem eigenen Gründer. Der wertvollste DAX-Konzern (WKN: 716460) gewinnt Milliarden und wirkt trotzdem wie ein Schnäppchen. Jeder verklagt sie, keiner traut ihr, trotzdem macht die Kryptobörse Binance Milliardenumsätze und der dazugehörige Coin vierstellige Rendite. Diesen Podcast der Podstars GmbH (Noah Leidinger) vom 14.10.2021, 3:00 Uhr stellt Dir die Trade Republic Bank GmbH zur Verfügung. Die Trade Republic Bank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht beaufsichtigt.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News (00:11:33), 14.10.



Vorsicht, Klumpenrisiko!
Gerade jetzt, wo die Kurse weltweit nachgeben ist ein guter Zeitpunkt nicht wegzuschauen, sondern genau hinzuschauen, was man eigentlich in seinem Portfolio hortet. Vor allem wegen Klumpenrisiken. So kommen die „Big Five“ also Apple, Amazon, Alphabet, Google und Facebook auf einen Anteil am S&P 500 von fast ein Viertel des Gesamtgewichts und machen auch noch 17 Prozent des MSCI World Index und 15 Prozent des MSCI All Country World Index aus. Denn im MSCI World haben US-Aktien durch ihre jahrelange Überperformance einen Anteil von 60 Prozent. Und selbst wenn man in die Berkshire Heathaway, als in die Beteiligungsholdung von Warren Buffet investiert, ist man nicht so breit gestreut wie man vielleicht glaubt. Die vier unternehmen Apple, Bank of America, Coca-Cola und American Express machen knapp 70 Prozent des Portfolios der Berkshire aus. Auch der Schweizer Market Index SMI ist nicht gerade die Ausgeburt an Streuung Hier machen die drei Aktien Roche, Novartis und Nestlé 60 Prozent der Marktkapitalisierung des Leitindex aus. Da kann ich mir statt dem SMI , doch gleich die drei Aktien Roche, Novartis, Nestlé direkt ins Portfolio legen und die Fonds-Gebühren sparen. Wer also breit investieren will, sollte sich also breit gestreutere Fonds und ETFs aussuchen: Zum Beispiel statt einem Produkt auf den MSCI World eines auf den MSCI All Country World Index mit rund 3400 Aktien. Statt auf den EuroStoxx 50, sollte man auf den EuroStoxx 600 setzen. Breiter als der DAX ist der MSCI Germany gestreut und in den USA kann man statt in den S&P 500, der die Big Five so stark gewichtet in den Russell 2000 Index investieren, wobei das nicht automatisch weniger Kursschwankungen bedeutete. Man legt sich damit kleinere Unternehmen ins Portfolio, die oft konjunktursensibler sind. Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen  Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Musikrechte: https://mixkit.co/free-sound-effects (racing-countdown-timer, percussion-tick-tock-timer) #Klumpenrisiko #Technologie_Werte #DAX #MSCI_World #EuroStoxx #S&P_500 #Russell #Index
Die Börsenminute (00:03:24), 14.10.



Marktbericht Mi. 13.10.2021 - SAP überrascht mit Zahlen und kann den DAX mit hochziehen, Energieschock, Gold
Der DAX kann am Mittwoch zulegen. Das liegt auch an den überraschend veröffentlichten Zahlen von SAP. Die sind so gut ausgefallen, dass SAP die Prognose angehoben hat. Kommt gut an, SAP legt +3,9 % zu und zieht als Schwergewicht den gesamten DAX mit. Schlusskurs 15.249 Punkte und +0,7 %. SAP gibt damit einen positiven Vorgeschmack auf die Berichtssaison, die nun in den nächsten Tagen durchstartet. Der ATX verlor -0,5 % auf 3.724 Punkte, der ATX Total Return auf 7.505 Punkte. Stärkster Gewinner im DAX war Sartorius mit +4,2 %, weitere Gewinner waren eben SAP und Zalando mit +3,5 %. DAX Verlierer waren Bayer mit -1,3 %, Allianz mit -1,4 % und Schlusslicht die Deutsche Bank mit -4,3 % Hören Sie zu den Zahlen von SAP Fondsberaterin Elisabeth Weisenhorn von Portikus, Rohstoffexperte Michael Blumenroth von der Deutschen Bank zum Energiepreisschock, Vermögensverwalter Rolf Ehlhardt zum Gold, Tech-Experte Thomas Rappold zu zwei Börsengängen aus dem Bereich Quantencomputer, zur Aktie von Media and Games Invest CEO Remco Westermann und zur Frage, ob Privatanleger in der Lage sind, ein nachhaltiges Finanzprodukt selbständig auszuwählen Lars Brandau vom Deutschen Derivateverband.
Börsenradio to go Marktbericht (00:17:07), 14.10.


 

Abonnieren Sie unseren "Der Österreichische Nachhaltigkeitspodcast"https://open.spotify.com/show/0o3zTp8jcDau4xunqzMFlJ

Abonnieren Sie unseren "Podcast für junge Anleger jeden Alters": https://open.spotify.com/show/0hqGyjquzZMIMEDVezpwPU

Zur Playlist mit den Lieblingssongs der BörsianerInnenhttps://open.spotify.com/playlist/7l9vfipnShL4FOmgEzQGmK, Zuordnungen der Lieblingssongs unter:  https://photaq.com/page/index/3965 

(14.10.2021)



 

Bildnachweis

1. Podcast

Aktien auf dem Radar:Strabag.


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Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

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