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ATX-Trends: RBI, Addiko, Wienerberger, FACC ...

Der heimische Markt musste zum Wochenausklang die Gewinnserie beenden, der ATX endete mit einem klaren Minus von 2,0%, konnte aber die psychologisch wichtige Marke von 3.000 Punkten verteidigen. Die Ankündigung der EZB, mit geldpolitischen Maßnahmen weiter für günstige Zinsen zu sorgen, brachte zwar etwas Beruhigung, setzte aber die im Index starkgewichteten Bankentitel unter Druck, die Raiffeisen rutschte um 3,8% ab, die Bawag konnte sich gegen Ende des Handels deutlich erholen und das Minus auf 0,1% reduzieren, die kleinere Addiko Bank, die tagsüber deutlich im negativen Bereich gehandelt hatte, schaffte sogar noch den Sprung in den positiven Bereich und ging mit einem Zuwachs von 1,2% in das Wochenende. Die Erste Group musste 3,3% tiefer schliessen, hier wurden zusätzlich noch die Ergebnisse des abgelaufenen Jahres präsentiert, wegen hoher Vorsorgen für mögliche Kreditausfälle hat sich der Gewinn des Instituts 2020 halbiert, dennoch plant das Finanzinstitut eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie auszuschütten, zusätzlich soll 1,00 Euro je Aktie für eine potenzielle Sonderdividende reserviert werden, operativ blieben die Ergebnisse stabil. Die EVN hat im Auftaktquartal 2020/21 Gewinn und Umsatz gesteigert, die Coronakrise hatte nur punktuelle Auswirkungen, wie vom Unternehmen mitgeteilt wurde, der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt, der Energieversorger verbilligte sich dennoch um 1,1%, auch Branchenkollege Verbund musste 1,3% einbüßen. Gedrückt war die Stimmung auch bei den Ölwerten, die OMV musste im Einklang mit großen europäischen Sektorkollegen nachgeben und schloss 3,9% tiefer, Schoeller-Bleckmann konnte den Handel unverändert beenden. Die Deutsche Bank erhöhte das Kursziel für Wienerberger von 30,0 Euro auf 35,0 Euro und bestätigte die Kaufempfehlung, der Ziegelkonzern musste dennoch 2,2% tiefer schliessen. Gleich zwei Analystenmeinungen gab es zu FACC, die Berenberg Bank bestätigte in Reaktion auf die Ergebnisvorlage die Verkaufseinstufung und reduzierte das Kursziel leicht von 7,5 Euro auf 7,4 Euro, die Baader Bank liess die Einstufung als „Reduce“ ebenso wie das Kursziel von 6,0 Euro unverändert, der Luftfahrtzulieferer rutschte 3,6% nach unten. Gesucht war der Flughafen Wien, der sich um 0,5% verbessern konnte, auch Immofinanz schaffte ein kleines Plus von 0,1%. Schwächster Titel des Tages war Palfinger, für den Kranhersteller ging es um 4,3% nach unten. Morgen wird Zumtobel die Zahlen vorlegen, am Mittwoch Andritz, am Donnerstag der Flughafen Wien und am Freitag die Bawag.

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Der US-Großaktionär Starwood Capital, der bei der CA Immo seinen 29,99%-Anteil aufstocken will, hat sein Übernahmeoffert für den Büroimmobilienkonzern auf €36/Aktie erhöht, wie das Unternehmen am Freitag bekannt gab. Vor einer Woche hatte das US-Unternehmen zunächst €34,44/ Aktie für ein bis 9. April laufendes Pflichtangebot in Aussicht gestellt. Das war schon zu diesem Zeitpunkt weniger als der damals aktuelle Kurs von €35,70. Der Schlusskurs vom Freitag lag bei €35,55/Aktie.

(01.03.2021)



 

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