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ATX-Trends: Andritz, Erste Group, Palfinger, FACC

Auch der heimische Markt konnte sich der allgemeinen Risikoreduktion nicht entziehen, für den ATX brachte der Handel einen Rückgang von 2,9%. Gesucht war gestern Andritz nach vorläufigen Drittquartalszahlen, der Anlagenbauer konnte für das dritte Quartal einen Gewinn von 50 Millionen Euro vermelden, nach einem Verlust von 35 Millionen Euro im Vorjahresquartal, was deutlich über den Markterwartungen lag und in einem Anstieg des Titels um 2,1% resultierte. Lenzing, am Vortag noch mit deutlichen Zuwächsen, konnte den Aufschwung nicht halten, der Faserhersteller ging 5,3% leichter aus dem Handel. Die Banken wurden ebenfalls abverkauft, die Bawag hielt sich nach dem deutlichen Rückgang des Vortages noch vergleichsweise gut und musste lediglich 0,8% nachgeben, die Erste Group rutschte schon deutlicher um 3,1% ab, die Raiffeisen ging mit einer 3,9% tieferen Schlussnotierung aus dem Handel. Neben Andritz konnte sich auch Do & Co verbessern, das Cateringunternehmen wurde nach den starken Abgaben des Vortages wieder gekauft und konnte um 0,6% vorrücken. Die Telekom Austria profitierte in dem risikoaversen Umfeld von der Suche nach defensiven Titeln und erzielte ein Plus von 0,5%, auch Schoeller-Bleckmann war nach den starken Verkäufen gefragt und konnte sich leicht um 0,3% verbessern. Semperit konnte weiter der allgemeinen Stimmung trotzen, der Gummihersteller ging unverändert aus dem Handel, genau so erging es dem Kranhersteller Palfinger und dem Flugzeugzulieferer FACC, auch hier war der Schlusskurs unverändert zu dem vom Vortag. Deutlichster Verlierer war der Flughafen Wien, hier äußerte sich die starke Betroffenheit von weiteren Lockdownmaßnahmen in einem Minus von 8,0%, auch Zumtobel wurde verkauft, für den Leuchtenhersteller brachte der Handel einen Rückgang von 7,9%.

(29.10.2020)



 

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