Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Dialog Semiconductor freut sich über mehr Freiheit (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © finanzmarktfoto.at/Martina Draper, Dialog Semiconductor

27.09.2019, 3536 Zeichen

Bekanntermaßen mögen Börsianer Unsicherheiten ganz und gar nicht. Als vor einiger Zeit spekuliert wurde, ob Apple Chips im Bereich Strommanagement, die der iPhone-Konzern bisher von Dialog Semiconductor bezogen hatte, in Eigenregie produzieren würde, brachte dies die Aktie des schwäbisch-britischen Konzerns stark unter Druck. Doch inzwischen wirkt Dialog Semiconductor wie befreit.

Dialog-Semiconductor gehört in diesem Jahr sowohl im MDAX als auch im Technologieindex TecDAX zu den Top-Performern, obwohl es Halbleiterwerte angesichts des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits und vor allem des Drucks der US-Regierung auf den chinesischen Handyhersteller und Netzwerkausrüster Huawei sowie der allgemeinen Konjunkturabkühlung alles andere als leicht hatten. Gerade in dieser Phase konnte Dialog Semiconductor mit starken Geschäftsergebnissen und einem optimistischen Ausblick aufwarten.

Am 30. Juli wurden die Ergebnisse zum zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2019 (Ende Juni) veröffentlicht. Einmalige Lizenzzahlungen brachten dem Unternehmen einen satten Umsatzsprung auf 482 Mio. US-Dollar ein. Die bereinigten Erlöse lagen immerhin noch bei 336 Mio. US-Dollar und damit nicht nur am oberen Ende der eigenen Erwartungen, sondern auch 14 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die bereinigte Bruttomarge erreichte einen Wert von 49,7 Prozent, nach 48,3 Prozent im Vorjahr. Besonders erfreulich: Laut Managementangaben waren sämtliche Geschäftsbereiche profitabel.

Für den Rest des Jahres bleibt die Geschäftsführung ebenfalls optimistisch. Im gerade zu Ende gehenden September-Quartal sollen die Umsatzerlöse bei 360 bis 400 Mio. US-Dollar liegen. Im Vorjahr wurde ein Wert in Höhe von 384 Mio. US-Dollar erreicht. Während die bereinigte Bruttomarge (Vorjahr: 48,3 Prozent) auf Gesamtjahressicht zulegen soll, wird für das Gesamtjahr mit einem Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich gerechnet.

Dies ist jedoch zu verschmerzen. Schließlich hat Dialog Semiconductor einen großen Teil seines Zuliefergeschäfts mit Stromsteuerchips an Apple verkauft und dafür unter anderem Einmalzahlungen erhalten, aber vor allem mehr Planbarkeit und weniger Abhängigkeit vom Konzern mit dem Apfel im Logo gewonnen. Gerade diese große Abhängigkeit wurde nach vielen erfolgreichen Jahren am Markt immer mehr als Problem gesehen.

Teile des am 8. April 2019 abgeschlossenen Deals zwischen Apple und Dialog Semiconductor waren die Lizenzierung von Powermanagement-Technologien, eine Vorauszahlung für Dialog-Produkte in den kommenden drei Jahren, neue Apple-Aufträge und die Übertragung bestimmter Vermögenswerte an Apple. Bei dieser Gelegenheit gingen 300 Dialog-Mitarbeiter zu Apple.

Dieser Deal kam am Markt sehr gut an. Außerdem will sich Dialog Semiconductor in Zukunft deutlich breiter aufstellen, um nicht noch einmal nur von einem Kunden abhängig zu sein. Neben neuen Geschäftsfeldern wie den Bereichen Internet der Dinge oder Kopfhörer soll auch die Kundenbasis deutlich breiter als zuvor angelegt sein.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Dialog-Semiconductor-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DC59JX) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,40, die Barriere bei 33,15 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM32X0, aktueller Hebel 3,04, Barriere bei 50,70 Euro) auf fallende Kurse der Dialog-Semiconductor-Aktie setzen.

Stand: 26.09.2019


(27.09.2019)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier




 

Bildnachweis

1. Dialog Semiconductor , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:FACC, CPI Europe AG, Wienerberger, Agrana, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, SBO, Semperit, AT&S, DO&CO, Erste Group, Frequentis, Linz Textil Holding, Mayr-Melnhof, Palfinger, Porr, Polytec Group, RBI, Uniqa, VIG, voestalpine, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, Verbund, Amag, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, Österreichische Post.


Random Partner

Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: RBI, AT&S, FACC ...

» Datenschutzbeauftragte am Limit trotz EU-Reformversprechen ( Finanztrends)

» Neue Leitlinie warnt Krebspatienten vor Fasten ( Finanztrends)

» Betriebssicherheit 2026: Neue Regeln für Cyberschutz und Aufzüge ( Finan...

» Jin Yang Pharmaceutical Aktie: Dividende kommt ( Finanztrends)

» iShares MSCI World ETF: US-Gewicht sinkt ( Finanztrends)

» Allstate Aktie: Fokus auf Spezialsegmente ( Finanztrends)

» Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier

» MPS Aktie: Große Bankenfusion ( Finanztrends)

» Meditation: Wie Achtsamkeit das Gehirn nachweislich verändert ( Finanztr...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: AT&S 1.27%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -2.59%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Strabag(1), Kontron(1)
    BSN MA-Event Henkel
    Star der Stunde: UBM 0.92%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.76%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: OMV(1)
    BSN Vola-Event Siemens Energy
    BSN Vola-Event Continental
    #gabb #2057

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Sebastian Ofner, Joel Schwärzler und Sebastian Sorger liefern den erwünschten Aufschwung

    Presented by mumak.me und win2day. In der Vorwoche hatte ich noch gesagt, dass die Herren dringend Punkte brauchen. Und sie lieferten: Sebastian Ofner krönte seine starke Turnierwoche beim ATP-Cha...

    Books josefchladek.com

    Ray K. Metzker
    City Lux
    2025
    Ludion Publishers

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void


    27.09.2019, 3536 Zeichen

    Bekanntermaßen mögen Börsianer Unsicherheiten ganz und gar nicht. Als vor einiger Zeit spekuliert wurde, ob Apple Chips im Bereich Strommanagement, die der iPhone-Konzern bisher von Dialog Semiconductor bezogen hatte, in Eigenregie produzieren würde, brachte dies die Aktie des schwäbisch-britischen Konzerns stark unter Druck. Doch inzwischen wirkt Dialog Semiconductor wie befreit.

    Dialog-Semiconductor gehört in diesem Jahr sowohl im MDAX als auch im Technologieindex TecDAX zu den Top-Performern, obwohl es Halbleiterwerte angesichts des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits und vor allem des Drucks der US-Regierung auf den chinesischen Handyhersteller und Netzwerkausrüster Huawei sowie der allgemeinen Konjunkturabkühlung alles andere als leicht hatten. Gerade in dieser Phase konnte Dialog Semiconductor mit starken Geschäftsergebnissen und einem optimistischen Ausblick aufwarten.

    Am 30. Juli wurden die Ergebnisse zum zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2019 (Ende Juni) veröffentlicht. Einmalige Lizenzzahlungen brachten dem Unternehmen einen satten Umsatzsprung auf 482 Mio. US-Dollar ein. Die bereinigten Erlöse lagen immerhin noch bei 336 Mio. US-Dollar und damit nicht nur am oberen Ende der eigenen Erwartungen, sondern auch 14 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die bereinigte Bruttomarge erreichte einen Wert von 49,7 Prozent, nach 48,3 Prozent im Vorjahr. Besonders erfreulich: Laut Managementangaben waren sämtliche Geschäftsbereiche profitabel.

    Für den Rest des Jahres bleibt die Geschäftsführung ebenfalls optimistisch. Im gerade zu Ende gehenden September-Quartal sollen die Umsatzerlöse bei 360 bis 400 Mio. US-Dollar liegen. Im Vorjahr wurde ein Wert in Höhe von 384 Mio. US-Dollar erreicht. Während die bereinigte Bruttomarge (Vorjahr: 48,3 Prozent) auf Gesamtjahressicht zulegen soll, wird für das Gesamtjahr mit einem Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich gerechnet.

    Dies ist jedoch zu verschmerzen. Schließlich hat Dialog Semiconductor einen großen Teil seines Zuliefergeschäfts mit Stromsteuerchips an Apple verkauft und dafür unter anderem Einmalzahlungen erhalten, aber vor allem mehr Planbarkeit und weniger Abhängigkeit vom Konzern mit dem Apfel im Logo gewonnen. Gerade diese große Abhängigkeit wurde nach vielen erfolgreichen Jahren am Markt immer mehr als Problem gesehen.

    Teile des am 8. April 2019 abgeschlossenen Deals zwischen Apple und Dialog Semiconductor waren die Lizenzierung von Powermanagement-Technologien, eine Vorauszahlung für Dialog-Produkte in den kommenden drei Jahren, neue Apple-Aufträge und die Übertragung bestimmter Vermögenswerte an Apple. Bei dieser Gelegenheit gingen 300 Dialog-Mitarbeiter zu Apple.

    Dieser Deal kam am Markt sehr gut an. Außerdem will sich Dialog Semiconductor in Zukunft deutlich breiter aufstellen, um nicht noch einmal nur von einem Kunden abhängig zu sein. Neben neuen Geschäftsfeldern wie den Bereichen Internet der Dinge oder Kopfhörer soll auch die Kundenbasis deutlich breiter als zuvor angelegt sein.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Dialog-Semiconductor-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DC59JX) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,40, die Barriere bei 33,15 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM32X0, aktueller Hebel 3,04, Barriere bei 50,70 Euro) auf fallende Kurse der Dialog-Semiconductor-Aktie setzen.

    Stand: 26.09.2019


    (27.09.2019)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier




     

    Bildnachweis

    1. Dialog Semiconductor , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:FACC, CPI Europe AG, Wienerberger, Agrana, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, SBO, Semperit, AT&S, DO&CO, Erste Group, Frequentis, Linz Textil Holding, Mayr-Melnhof, Palfinger, Porr, Polytec Group, RBI, Uniqa, VIG, voestalpine, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, Verbund, Amag, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, Österreichische Post.


    Random Partner

    Frequentis
    Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: RBI, AT&S, FACC ...

    » Datenschutzbeauftragte am Limit trotz EU-Reformversprechen ( Finanztrends)

    » Neue Leitlinie warnt Krebspatienten vor Fasten ( Finanztrends)

    » Betriebssicherheit 2026: Neue Regeln für Cyberschutz und Aufzüge ( Finan...

    » Jin Yang Pharmaceutical Aktie: Dividende kommt ( Finanztrends)

    » iShares MSCI World ETF: US-Gewicht sinkt ( Finanztrends)

    » Allstate Aktie: Fokus auf Spezialsegmente ( Finanztrends)

    » Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier

    » MPS Aktie: Große Bankenfusion ( Finanztrends)

    » Meditation: Wie Achtsamkeit das Gehirn nachweislich verändert ( Finanztr...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: AT&S 1.27%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -2.59%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Strabag(1), Kontron(1)
      BSN MA-Event Henkel
      Star der Stunde: UBM 0.92%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.76%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: OMV(1)
      BSN Vola-Event Siemens Energy
      BSN Vola-Event Continental
      #gabb #2057

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Sebastian Ofner, Joel Schwärzler und Sebastian Sorger liefern den erwünschten Aufschwung

      Presented by mumak.me und win2day. In der Vorwoche hatte ich noch gesagt, dass die Herren dringend Punkte brauchen. Und sie lieferten: Sebastian Ofner krönte seine starke Turnierwoche beim ATP-Cha...

      Books josefchladek.com

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Pedro J. Saavedra
      Donde el viento da la vuelta
      2023
      Self published

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void

      Livio Piatti
      Schtetl Zürich
      2001
      Offizin Verlag

      Man Ray
      Photographie n'est pas L'Art
      1937
      GLM