Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Tesla: Die wahre Prüfung steht bevor (Christian-Hendrik Knappe)

09.01.2019, 4016 Zeichen

Tesla konnte 2018 einige wichtige Meilensteine erreichen. Allerdings wird es nicht einfacher, wenn der kalifornische Elektrowagenbauer nun vom Jäger selbst zum Gejagten wird.

Tesla verringerte 2018 gemessen an den Produktions- und Verkaufszahlen weiter den Abstand zu den großen Automobilkonzernen. Gemessen am Börsenwert ist der Konzern längst ein Riese. Im vergangenen Jahr gelang es Tesla sogar, sich in der Rangliste der wertvollsten Automobilkonzerne weiter nach oben zu kämpfen. Lediglich Toyota und Volkswagen liegen derzeit in Sachen Marktkapitalisierung weit vor Tesla. Aktuell liefert sich das Unternehmen ein spannendes Duell mit Daimler um Platz drei. Den großen US-Herstellern General Motors und Ford konnte Tesla bereits enteilen. Dabei war 2018 alles andere als ein ruhiges Jahr.

Besonders in Erinnerung wird die Posse um eine Twitter-Nachricht von Konzernchef und Gründer Elon Musk vom 7. August 2018 bleiben. Diese hatte letztlich die US-Börsenaufsicht SEC auf den Plan gerufen. Die SEC hatte Musk wegen möglichen Wertpapierbetrugs verklagt. Im Rahmen eines Vergleichs musste er seinen Verwaltungsratsvorsitz abgeben. Den Chairman-Posten übernimmt nun Larry Ellison, Gründer und Großaktionär des Software-Konzerns Oracle. Dafür darf Musk weiterhin den CEO-Posten bekleiden und die zuletzt erfolgreiche Firmengeschichte fortschreiben.

Tesla bekam zuletzt die lange Zeit stockende Produktion des Hoffnungsträgers „Model 3“ in den Griff. Die steigenden Auslieferungszahlen sorgten dafür, dass der Konzern im dritten Quartal 2018 endlich wieder einen Gewinn verbuchen konnte. Zum Jahresende lief die Produktion immer besser an. Laut Konzernangaben vom 2. Januar 2019 konnte Tesla im Schlussquartal pro Tag fast 1.000 Fahrzeuge vom Band rollen lassen. Zwischen Oktober und Dezember wurden 86.555 Fahrzeuge produziert, ein Anstieg von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden 90.700 Autos ausgeliefert. Im Gesamtjahr 2018 wurden 245.240 Autos an Kunden übergeben. Damit wurden 2018 fast so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie in der gesamten vorherigen Firmengeschichte.

In Zukunft soll es ähnlich rasant weitergehen. Schließlich will Tesla das „Model 3“ ab Februar 2019 auch an Kunden in China und Europa ausliefern. Dabei erhofft sich das Unternehmen vor allem vom chinesischen Markt große Impulse. China ist der größte Automarkt der Welt. Zudem kommt der Umstieg auf Elektroautos dort besonders schnell voran. Entsprechend viel erhofft sich der Konzern von einem neuen Tesla-Werk. Konzernchef Elon Musk ließ es sich nicht nehmen, am 7. Januar anlässlich des Baubeginns der Gigafactory in Shanghai persönlich zu erscheinen. Dort sollen neben dem „Model 3“ auch Batterien hergestellt werden. Allerdings könnte der Handelsstreit Tesla einen Strich durch die Rechnung machen.

In den vergangenen Wochen zeigte Apple eindrucksvoll, welche Auswirkungen ein schwächelndes China-Geschäft für US-Konzerne haben kann. Der iPhone-Konzern machte fast ausschließlich den Handelsstreit und die abnehmende Wachstumsdynamik der chinesischen Wirtschaft für die Senkung seiner Umsatzprognose für das Dezember-Quartal 2018 verantwortlich. Tesla und andere US-Konzerne könnte in Zukunft ein ähnliches Schicksal ereilen. Außerdem darf Tesla in den kommenden Jahren weltweit auf dem Elektroautomarkt mit Konkurrenz rechnen. Viele Automobilkonzerne haben enorme Investitionen in neue elektrisch angetrieben Modelle angekündigt und damit dem kalifornischen Elektroautopionier den Kampf angesagt.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Tesla-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS807X, Laufzeit bis zum 18.09.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 10,16. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS6T5S, aktueller Hebel 12,62; Laufzeit bis zum 18.09.2019) auf fallende Kurse der Tesla-Aktie setzen.

Stand: 08.01.2019


(09.01.2019)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), Frequentis top, Vorbereitung oekostrom AG und oje, Marinomed!




 

Bildnachweis

1. Tesla, Autohaus, Autos - https://de.depositphotos.com/158143436/stock-photo-tesla-mo... -   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Porr, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Amag, Polytec Group, SBO, Palfinger, FACC, CA Immo, Uniqa, Josef Manner & Comp. AG, Bajaj Mobility AG, Wolftank-Adisa, Zumtobel, Semperit, BKS Bank Stamm, Bawag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, UBM, RHI Magnesita, VIG, Zalando, Fresenius Medical Care, MTU Aero Engines, Infineon, Ströer, Amazon, Wienerberger.


Random Partner

Vontobel
Als internationales Investmenthaus mit Schweizer Wurzeln ist Vontobel auf die Bereiche Private Clients und Institutional Clients spezialisiert. Der Erfolg in diesen Bereichen gründet auf einer Kultur der Eigenverantwortung und dem Bestreben, die Erwartungen der Kundinnen und Kunden zu übertreffen.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Am Verfallstag Juli zunächst schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 17.7.: Feratel (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Julia Bunz One Villas, Rudi Zipfelmayer (audio cd.at)

» PIR-News zu Frequentis, Marinomed, Andritz, RBI/Addiko, Reploid, Erste G...

» Verfallstag drückt ATX ins Minus: Frequentis glänzt, Marinomed erneut vo...

» Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), F...

» Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Frequentis, Agrana und Verbun...

» Börsepeople im Podcast S25/14: Andrea Maier

» One Villas: Wie eine Ex-Bankerin mit KI-gestütztem Ferienimmobilien-Mana...

» Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Andritz(1), Kontron(1), AT&S(1), Erste Group(1), Uniqa(1), VIG(1), Wienerberger(1)
    BSN MA-Event FACC
    Star der Stunde: Lenzing 1.21%, Rutsch der Stunde: FACC -1.03%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2)
    Star der Stunde: Frequentis 2.08%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -1.26%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Verbund(1)
    Star der Stunde: Polytec Group 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.07%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: voestalpine(1)
    Smeilinho zu Frequentis

    Featured Partner Video

    Treasury & Finance Convention Podcast: Gerald Walek (Erste Group) auf der #tfc26 #tfckompakt

    Der Juli ist bei uns dem Thema Treasury gewidmet und im Zentrum steht die Treasury & Finance Convention von SLG Treasury, die Ende Juni in Salzburg stattgefunden hat. Mein Auftaktgast ist Gerald Wa...

    Books josefchladek.com

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    JH Engström
    CDG / JHE
    2008
    Steidl

    Joan van der Keuken
    Wij zijn 17
    1955
    C.A.J. van Dishoeck


    09.01.2019, 4016 Zeichen

    Tesla konnte 2018 einige wichtige Meilensteine erreichen. Allerdings wird es nicht einfacher, wenn der kalifornische Elektrowagenbauer nun vom Jäger selbst zum Gejagten wird.

    Tesla verringerte 2018 gemessen an den Produktions- und Verkaufszahlen weiter den Abstand zu den großen Automobilkonzernen. Gemessen am Börsenwert ist der Konzern längst ein Riese. Im vergangenen Jahr gelang es Tesla sogar, sich in der Rangliste der wertvollsten Automobilkonzerne weiter nach oben zu kämpfen. Lediglich Toyota und Volkswagen liegen derzeit in Sachen Marktkapitalisierung weit vor Tesla. Aktuell liefert sich das Unternehmen ein spannendes Duell mit Daimler um Platz drei. Den großen US-Herstellern General Motors und Ford konnte Tesla bereits enteilen. Dabei war 2018 alles andere als ein ruhiges Jahr.

    Besonders in Erinnerung wird die Posse um eine Twitter-Nachricht von Konzernchef und Gründer Elon Musk vom 7. August 2018 bleiben. Diese hatte letztlich die US-Börsenaufsicht SEC auf den Plan gerufen. Die SEC hatte Musk wegen möglichen Wertpapierbetrugs verklagt. Im Rahmen eines Vergleichs musste er seinen Verwaltungsratsvorsitz abgeben. Den Chairman-Posten übernimmt nun Larry Ellison, Gründer und Großaktionär des Software-Konzerns Oracle. Dafür darf Musk weiterhin den CEO-Posten bekleiden und die zuletzt erfolgreiche Firmengeschichte fortschreiben.

    Tesla bekam zuletzt die lange Zeit stockende Produktion des Hoffnungsträgers „Model 3“ in den Griff. Die steigenden Auslieferungszahlen sorgten dafür, dass der Konzern im dritten Quartal 2018 endlich wieder einen Gewinn verbuchen konnte. Zum Jahresende lief die Produktion immer besser an. Laut Konzernangaben vom 2. Januar 2019 konnte Tesla im Schlussquartal pro Tag fast 1.000 Fahrzeuge vom Band rollen lassen. Zwischen Oktober und Dezember wurden 86.555 Fahrzeuge produziert, ein Anstieg von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden 90.700 Autos ausgeliefert. Im Gesamtjahr 2018 wurden 245.240 Autos an Kunden übergeben. Damit wurden 2018 fast so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie in der gesamten vorherigen Firmengeschichte.

    In Zukunft soll es ähnlich rasant weitergehen. Schließlich will Tesla das „Model 3“ ab Februar 2019 auch an Kunden in China und Europa ausliefern. Dabei erhofft sich das Unternehmen vor allem vom chinesischen Markt große Impulse. China ist der größte Automarkt der Welt. Zudem kommt der Umstieg auf Elektroautos dort besonders schnell voran. Entsprechend viel erhofft sich der Konzern von einem neuen Tesla-Werk. Konzernchef Elon Musk ließ es sich nicht nehmen, am 7. Januar anlässlich des Baubeginns der Gigafactory in Shanghai persönlich zu erscheinen. Dort sollen neben dem „Model 3“ auch Batterien hergestellt werden. Allerdings könnte der Handelsstreit Tesla einen Strich durch die Rechnung machen.

    In den vergangenen Wochen zeigte Apple eindrucksvoll, welche Auswirkungen ein schwächelndes China-Geschäft für US-Konzerne haben kann. Der iPhone-Konzern machte fast ausschließlich den Handelsstreit und die abnehmende Wachstumsdynamik der chinesischen Wirtschaft für die Senkung seiner Umsatzprognose für das Dezember-Quartal 2018 verantwortlich. Tesla und andere US-Konzerne könnte in Zukunft ein ähnliches Schicksal ereilen. Außerdem darf Tesla in den kommenden Jahren weltweit auf dem Elektroautomarkt mit Konkurrenz rechnen. Viele Automobilkonzerne haben enorme Investitionen in neue elektrisch angetrieben Modelle angekündigt und damit dem kalifornischen Elektroautopionier den Kampf angesagt.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Tesla-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS807X, Laufzeit bis zum 18.09.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 10,16. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS6T5S, aktueller Hebel 12,62; Laufzeit bis zum 18.09.2019) auf fallende Kurse der Tesla-Aktie setzen.

    Stand: 08.01.2019


    (09.01.2019)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), Frequentis top, Vorbereitung oekostrom AG und oje, Marinomed!




     

    Bildnachweis

    1. Tesla, Autohaus, Autos - https://de.depositphotos.com/158143436/stock-photo-tesla-mo... -   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Porr, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Amag, Polytec Group, SBO, Palfinger, FACC, CA Immo, Uniqa, Josef Manner & Comp. AG, Bajaj Mobility AG, Wolftank-Adisa, Zumtobel, Semperit, BKS Bank Stamm, Bawag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, UBM, RHI Magnesita, VIG, Zalando, Fresenius Medical Care, MTU Aero Engines, Infineon, Ströer, Amazon, Wienerberger.


    Random Partner

    Vontobel
    Als internationales Investmenthaus mit Schweizer Wurzeln ist Vontobel auf die Bereiche Private Clients und Institutional Clients spezialisiert. Der Erfolg in diesen Bereichen gründet auf einer Kultur der Eigenverantwortung und dem Bestreben, die Erwartungen der Kundinnen und Kunden zu übertreffen.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Am Verfallstag Juli zunächst schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 17.7.: Feratel (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Julia Bunz One Villas, Rudi Zipfelmayer (audio cd.at)

    » PIR-News zu Frequentis, Marinomed, Andritz, RBI/Addiko, Reploid, Erste G...

    » Verfallstag drückt ATX ins Minus: Frequentis glänzt, Marinomed erneut vo...

    » Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), F...

    » Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Frequentis, Agrana und Verbun...

    » Börsepeople im Podcast S25/14: Andrea Maier

    » One Villas: Wie eine Ex-Bankerin mit KI-gestütztem Ferienimmobilien-Mana...

    » Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Andritz(1), Kontron(1), AT&S(1), Erste Group(1), Uniqa(1), VIG(1), Wienerberger(1)
      BSN MA-Event FACC
      Star der Stunde: Lenzing 1.21%, Rutsch der Stunde: FACC -1.03%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2)
      Star der Stunde: Frequentis 2.08%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -1.26%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Verbund(1)
      Star der Stunde: Polytec Group 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.07%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: voestalpine(1)
      Smeilinho zu Frequentis

      Featured Partner Video

      Treasury & Finance Convention Podcast: Gerald Walek (Erste Group) auf der #tfc26 #tfckompakt

      Der Juli ist bei uns dem Thema Treasury gewidmet und im Zentrum steht die Treasury & Finance Convention von SLG Treasury, die Ende Juni in Salzburg stattgefunden hat. Mein Auftaktgast ist Gerald Wa...

      Books josefchladek.com

      Formes nues
      ed. by Albert Mentzel et Albert Roux
      1935
      Forme, Editions d'Art Graphique et Photographique

      Keizo Kitajima
      USSR 1991
      2012
      Little Big Man

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser

      Fritz Kühn
      Kompositionen in Schwarz und Weiß
      1959
      F. Bruckmann

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.