Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Hat Bayer einen schweren Fehler begangen? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Bayer, Logo, Flaggen Taina Sohlman / Shutterstock.com

22.08.2018, 3816 Zeichen

Angesichts des schlechten Rufs von Monsanto bei Landwirten, Umweltschutzaktivisten oder in der öffentlichen Wahrnehmung konnte man damit rechnen, dass etwas von dem negativen Image auf Bayer abfärben könnte. Doch erst vor wenigen Tagen scheint Investoren so richtig klar geworden zu sein, welche Risiken die milliardenschwere Monsanto-Übernahme, so sinnvoll sie in wirtschaftlicher Hinsicht auch sein mag, bereithalten könnte.

Am 16. August 2018 durfte das Bayer-Management verkünden, dass die Integration von Monsanto in den Bayer-Konzern beginnen kann. Nach dem Verkauf bestimmter Crop-Science-Geschäfte an BASF , seien die Voraussetzungen dafür erfüllt. Bayer ist bereits seit dem 7. Juni 2018 alleiniger Eigentümer der Monsanto Company. Allerdings stellt sich nach den jüngsten Ereignissen die Frage, ob der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern überhaupt noch Eigentümer des US-Saatgutherstellers sein möchte.

Am 10. August verurteilte ein Geschworenengericht im US-Bundestaat Kalifornien Monsanto zu einer Schadenersatzzahlung von 289 Mio.US-Dollar. Geklagt hatte ein an Krebs erkrankter Hausmeister, der jahrelang bei der Arbeit das Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ eingesetzt hatte. Dieser enthält das Pflanzengift „Glyphosat“ und soll laut Einschätzung der Geschworenen für seine Krebserkrankung verantwortlich sein. Anleger reagierten geschockt. Nicht in erster Linie wegen der nun auferlegten Strafe, sondern weil das Urteil möglicherweise nur das erste in einer Serie von weiteren anhängigen Verfahren gegen Monsanto ist. Entsprechend stürzte die Bayer-Aktie am 13. August in einer ersten Marktreaktion an nur einem Tag um mehr als 10 Prozent ab.

Trotz der deutlichen Marktreaktionen ist es nicht sicher, dass weitere Strafzahlungen auf Bayer zukommen. Selbst in dem ersten Fall könnte es noch zu einem anderen Urteil kommen. Monsanto wird gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen. Auf Unternehmensseite ist man optimistisch, dass das Urteil im Berufungsverfahren zurückgenommen wird. Dabei verweist Bayer auf eine Reihe von wissenschaftlichen Erkenntnissen, jahrzehntelange praktische Erfahrungen und die Einschätzungen von Regulierungsbehörden. Demnach würden diese bestätigen, dass Glyphosat sicher ist und keinen Krebs verursacht. Sollten jedoch weitere Richter dem Urteil vom 10. August folgen, könnten milliardenschwere Strafzahlungen auf Bayer und Monsanto zukommen.

Aus wirtschaftlicher Sicht bleibt der Übernahme-Deal vorteilhaft. Bereits ab 2019 erwartet Bayer aus der Monsanto-Übernahme einen positiven Beitrag zum bereinigten Ergebnis je Aktie, der von 2021 an im zweistelligen Prozentbereich liegen soll. Von 2022 an sind jährliche Beiträge zum EBITDA vor Sondereinflüssen aus Synergien in Höhe von 1,2 Mrd. US-Dollar geplant. Darüber hinaus wird Glyphosat bei nüchterner wissenschaftlicher Betrachtung nicht so sehr verteufelt wie in der öffentlichen Wahrnehmung: Nicht umsonst verweist Bayer darauf, dass das National Institutes of Health (NIH) in den USA die U.S. Environmental Protection Agency (EPA), die European Food Safety Authority (EFSA), die European Chemicals Agency (ECHA) und andere Zulassungsbehörden auf der ganzen Welt zu dem Schluss kommen, dass Glyphosat sicher angewendet werden kann. Diese Einschätzungen könnten sich auch in den Gerichtssälen wiederfinden sowie Monsanto und Bayer entlasten.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Bayer-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DS4P0Z) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,91, die Barriere bei 64,35 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS6CCQ, aktueller Hebel 5,55; Barriere bei 92,10 Euro) auf fallende Kurse der Bayer-Aktie setzen.

Stand: 21.08.2018


(22.08.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: ÖTV-Damen dominieren beim WTA-125-Challenger in Kitzbühel, 3x Karrierehoch in Woche 29




BASF
Akt. Indikation:  48.22 / 48.54
Uhrzeit:  13:04:26
Veränderung zu letztem SK:  -0.35%
Letzter SK:  48.55 ( 0.27%)

Bayer
Akt. Indikation:  48.00 / 48.30
Uhrzeit:  13:04:26
Veränderung zu letztem SK:  -0.64%
Letzter SK:  48.46 ( 1.55%)

Deutsche Bank
Akt. Indikation:  30.74 / 30.79
Uhrzeit:  13:04:26
Veränderung zu letztem SK:  -0.24%
Letzter SK:  30.84 ( -2.67%)



 

Bildnachweis

1. Bayer, Logo, Flaggen Taina Sohlman / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Porr, Agrana, Austriacard Holdings AG, Amag, Polytec Group, Wienerberger, CPI Europe AG, Lenzing, Mayr-Melnhof, FACC, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, RBI, Frequentis, Marinomed Biotech, Semperit, Wolford, Wolftank-Adisa, Bawag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Travelers Companies, Fresenius Medical Care, SAP, Deutsche Telekom.


Random Partner

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» LinkedIn-NL: Yeah, unser Song ist Top100! Und die grosse Zertifikate Son...

» Österreich-Depots: Am Verfallstag Juli zunächst schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 17.7.: Feratel (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Julia Bunz One Villas, Rudi Zipfelmayer (audio cd.at)

» PIR-News zu Frequentis, Marinomed, Andritz, RBI/Addiko, Reploid, Erste G...

» Verfallstag drückt ATX ins Minus: Frequentis glänzt, Marinomed erneut vo...

» Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), F...

» Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Frequentis, Agrana und Verbun...

» Börsepeople im Podcast S25/14: Andrea Maier

» One Villas: Wie eine Ex-Bankerin mit KI-gestütztem Ferienimmobilien-Mana...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2146

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), Frequentis top, Vorbereitung oekostrom AG und oje, Marinomed!

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Joan van der Keuken
    Wij zijn 17
    1955
    C.A.J. van Dishoeck

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books

    Yusuf Sevinçli
    Tumult
    2024
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    Ola Rindal
    Stains & Ashes
    2025
    Poursuite

    Eva Chupikova
    Faroe Islands ; Wool, Wind & Waves
    2026
    Self published


    22.08.2018, 3816 Zeichen

    Angesichts des schlechten Rufs von Monsanto bei Landwirten, Umweltschutzaktivisten oder in der öffentlichen Wahrnehmung konnte man damit rechnen, dass etwas von dem negativen Image auf Bayer abfärben könnte. Doch erst vor wenigen Tagen scheint Investoren so richtig klar geworden zu sein, welche Risiken die milliardenschwere Monsanto-Übernahme, so sinnvoll sie in wirtschaftlicher Hinsicht auch sein mag, bereithalten könnte.

    Am 16. August 2018 durfte das Bayer-Management verkünden, dass die Integration von Monsanto in den Bayer-Konzern beginnen kann. Nach dem Verkauf bestimmter Crop-Science-Geschäfte an BASF , seien die Voraussetzungen dafür erfüllt. Bayer ist bereits seit dem 7. Juni 2018 alleiniger Eigentümer der Monsanto Company. Allerdings stellt sich nach den jüngsten Ereignissen die Frage, ob der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern überhaupt noch Eigentümer des US-Saatgutherstellers sein möchte.

    Am 10. August verurteilte ein Geschworenengericht im US-Bundestaat Kalifornien Monsanto zu einer Schadenersatzzahlung von 289 Mio.US-Dollar. Geklagt hatte ein an Krebs erkrankter Hausmeister, der jahrelang bei der Arbeit das Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ eingesetzt hatte. Dieser enthält das Pflanzengift „Glyphosat“ und soll laut Einschätzung der Geschworenen für seine Krebserkrankung verantwortlich sein. Anleger reagierten geschockt. Nicht in erster Linie wegen der nun auferlegten Strafe, sondern weil das Urteil möglicherweise nur das erste in einer Serie von weiteren anhängigen Verfahren gegen Monsanto ist. Entsprechend stürzte die Bayer-Aktie am 13. August in einer ersten Marktreaktion an nur einem Tag um mehr als 10 Prozent ab.

    Trotz der deutlichen Marktreaktionen ist es nicht sicher, dass weitere Strafzahlungen auf Bayer zukommen. Selbst in dem ersten Fall könnte es noch zu einem anderen Urteil kommen. Monsanto wird gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen. Auf Unternehmensseite ist man optimistisch, dass das Urteil im Berufungsverfahren zurückgenommen wird. Dabei verweist Bayer auf eine Reihe von wissenschaftlichen Erkenntnissen, jahrzehntelange praktische Erfahrungen und die Einschätzungen von Regulierungsbehörden. Demnach würden diese bestätigen, dass Glyphosat sicher ist und keinen Krebs verursacht. Sollten jedoch weitere Richter dem Urteil vom 10. August folgen, könnten milliardenschwere Strafzahlungen auf Bayer und Monsanto zukommen.

    Aus wirtschaftlicher Sicht bleibt der Übernahme-Deal vorteilhaft. Bereits ab 2019 erwartet Bayer aus der Monsanto-Übernahme einen positiven Beitrag zum bereinigten Ergebnis je Aktie, der von 2021 an im zweistelligen Prozentbereich liegen soll. Von 2022 an sind jährliche Beiträge zum EBITDA vor Sondereinflüssen aus Synergien in Höhe von 1,2 Mrd. US-Dollar geplant. Darüber hinaus wird Glyphosat bei nüchterner wissenschaftlicher Betrachtung nicht so sehr verteufelt wie in der öffentlichen Wahrnehmung: Nicht umsonst verweist Bayer darauf, dass das National Institutes of Health (NIH) in den USA die U.S. Environmental Protection Agency (EPA), die European Food Safety Authority (EFSA), die European Chemicals Agency (ECHA) und andere Zulassungsbehörden auf der ganzen Welt zu dem Schluss kommen, dass Glyphosat sicher angewendet werden kann. Diese Einschätzungen könnten sich auch in den Gerichtssälen wiederfinden sowie Monsanto und Bayer entlasten.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Bayer-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DS4P0Z) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,91, die Barriere bei 64,35 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS6CCQ, aktueller Hebel 5,55; Barriere bei 92,10 Euro) auf fallende Kurse der Bayer-Aktie setzen.

    Stand: 21.08.2018


    (22.08.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: ÖTV-Damen dominieren beim WTA-125-Challenger in Kitzbühel, 3x Karrierehoch in Woche 29




    BASF
    Akt. Indikation:  48.22 / 48.54
    Uhrzeit:  13:04:26
    Veränderung zu letztem SK:  -0.35%
    Letzter SK:  48.55 ( 0.27%)

    Bayer
    Akt. Indikation:  48.00 / 48.30
    Uhrzeit:  13:04:26
    Veränderung zu letztem SK:  -0.64%
    Letzter SK:  48.46 ( 1.55%)

    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  30.74 / 30.79
    Uhrzeit:  13:04:26
    Veränderung zu letztem SK:  -0.24%
    Letzter SK:  30.84 ( -2.67%)



     

    Bildnachweis

    1. Bayer, Logo, Flaggen Taina Sohlman / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Porr, Agrana, Austriacard Holdings AG, Amag, Polytec Group, Wienerberger, CPI Europe AG, Lenzing, Mayr-Melnhof, FACC, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, RBI, Frequentis, Marinomed Biotech, Semperit, Wolford, Wolftank-Adisa, Bawag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Travelers Companies, Fresenius Medical Care, SAP, Deutsche Telekom.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » LinkedIn-NL: Yeah, unser Song ist Top100! Und die grosse Zertifikate Son...

    » Österreich-Depots: Am Verfallstag Juli zunächst schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 17.7.: Feratel (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Julia Bunz One Villas, Rudi Zipfelmayer (audio cd.at)

    » PIR-News zu Frequentis, Marinomed, Andritz, RBI/Addiko, Reploid, Erste G...

    » Verfallstag drückt ATX ins Minus: Frequentis glänzt, Marinomed erneut vo...

    » Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), F...

    » Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Frequentis, Agrana und Verbun...

    » Börsepeople im Podcast S25/14: Andrea Maier

    » One Villas: Wie eine Ex-Bankerin mit KI-gestütztem Ferienimmobilien-Mana...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2146

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), Frequentis top, Vorbereitung oekostrom AG und oje, Marinomed!

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Joan van der Keuken
      Wij zijn 17
      1955
      C.A.J. van Dishoeck

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Fritz Kühn
      Kompositionen in Schwarz und Weiß
      1959
      F. Bruckmann

      JH Engström
      CDG / JHE
      2008
      Steidl

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK