24.02.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die globalen Leitindizes fielen im Wochenvergleich geringfügig (-0,4%). Der Emerging Markets Weltaktienindex stieg um +1,4%. Die Emerging Markets weisen seit Jahresbeginn eine Steigerung um 5,9% auf, während die etablierten Märkte im Durchschnitt 1,2% zugelegt haben.
Die relative Stärke der Emerging Markets sollte aufgrund der positiven Aussichten für die Umsatz- und Gewinnentwicklung mittelfristig anhalten.
Die europäischen Leitindizes erzielten letzte Woche einen moderaten Zuwachs. Der Stoxx 600 stieg um 1%. Diese positive Entwicklung wurde von einem leicht schwächeren EUR begünstigt. Das Minus seit Jahres- beginn beträgt -2%, der S&P 500 ist seit Jahresbeginn hingegen um +1% gestiegen. Da die US-Unternehmen eine deutlich bessere Perspektive hinsichtlich der erwarteten Gewinnentwicklung aufweisen, wird die Out- performance der US-Leitindizes versus Europa voraussichtlich mittelfristig weiter andauern.
Die Economic Surprise Indizes zeigen derzeit auch für die USA ein besseres Bild als für die Eurozone. Für die USA gibt es aktuell eine Mehrzahl an positiven Überraschungen der Wirtschaftsdaten, bei der Eurozone ist das nicht der Fall. Bei allen übrigen Regionen überwiegen hingegen die positiven Überraschungen. Der nachstehende Chart zeigt diesen Sachverhalt.
Home Depot (Kaufen)
Der größte US-Baumaterialienhändler berichtete das Ergebnis für das 4. Quartal. Sowohl Umsätze, als auch die operative Marge und der Netto- gewinn konnten im Vergleich zum Vorjahresquartal gesteigert werden.
Es wurde ein Umsatz von USD 23,88 Mrd. erzielt (+7,5%). Der Nettogewinn stieg um 2% auf USD 1,779 Mrd. Die operative Marge konnte moderat von 13,2% auf 13,4% angehoben werden. Die in den USA steigenden Immobilienpreise begünstigten das Einkaufsverhalten und die Investitions-bereitschaft der Kunden und damit den Absatzerfolg des Unternehmens. Die Aussichten bleiben somit positiv.
Ausblick. Wir erwarten auch für die kommende Woche einen Rückgang der Volatilität an den Aktienmärkten. Die Emerging Market Indizes sollten moderat ansteigen und die Leitindizes der entwickelten Märkte dürften wenig Veränderung zeigen.
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ruckgang_der_volatilitat_an_den_aktienmarkten_erwartet
Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Commerzbank, Continental.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)197793
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A1 Telekom Austria
Die an der Wiener Börse notierte A1 Telekom Austria Group ist führender Provider für digitale Services und Kommunikationslösungen im CEE Raum mit mehr als 24 Millionen Kunden in sieben Ländern und bietet Kommunikationslösungen, Payment und Unterhaltungsservices sowie integrierte Business Lösungen an.
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24.02.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die globalen Leitindizes fielen im Wochenvergleich geringfügig (-0,4%). Der Emerging Markets Weltaktienindex stieg um +1,4%. Die Emerging Markets weisen seit Jahresbeginn eine Steigerung um 5,9% auf, während die etablierten Märkte im Durchschnitt 1,2% zugelegt haben.
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Die europäischen Leitindizes erzielten letzte Woche einen moderaten Zuwachs. Der Stoxx 600 stieg um 1%. Diese positive Entwicklung wurde von einem leicht schwächeren EUR begünstigt. Das Minus seit Jahres- beginn beträgt -2%, der S&P 500 ist seit Jahresbeginn hingegen um +1% gestiegen. Da die US-Unternehmen eine deutlich bessere Perspektive hinsichtlich der erwarteten Gewinnentwicklung aufweisen, wird die Out- performance der US-Leitindizes versus Europa voraussichtlich mittelfristig weiter andauern.
Die Economic Surprise Indizes zeigen derzeit auch für die USA ein besseres Bild als für die Eurozone. Für die USA gibt es aktuell eine Mehrzahl an positiven Überraschungen der Wirtschaftsdaten, bei der Eurozone ist das nicht der Fall. Bei allen übrigen Regionen überwiegen hingegen die positiven Überraschungen. Der nachstehende Chart zeigt diesen Sachverhalt.
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Ausblick. Wir erwarten auch für die kommende Woche einen Rückgang der Volatilität an den Aktienmärkten. Die Emerging Market Indizes sollten moderat ansteigen und die Leitindizes der entwickelten Märkte dürften wenig Veränderung zeigen.
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