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2018: Jahr der Entscheidung für Tesla (Christian-Hendrik Knappe)

16.02.2018, 3720 Zeichen

Bei Tesla müssen sich Anleger weiterhin gedulden. Noch bleibt der kalifornische Elektrowagenbauer ein Nischenanbieter, während Verluste immer noch an der Tagesordnung sind. Konzernchef und Gründer Elon Musk wird jedoch nicht müde zu betonen, wie sehr sich diese Geduld doch auszahlen wird.

Auch im vierten Quartal 2017 hat Tesla einen deutlichen Verlust eingefahren. Dieser lag laut Konzernangaben vom 7. Februar bei 675,4 Mio. US-Dollar, nach einem Minus von 121,3 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Trotz des deutlich ausgeweiteten Verlustes sahen Investoren im jüngsten Quartalsbericht auch viel Positives.

Schließlich hatten Marktexperten mit einem noch größeren Verlust gerechnet. Der bereinigte Verlust je Aktie wurde mit 3,04 US-Dollar angegeben. Der Reuters-Konsens lag zuvor jedoch bei 3,10 US-Dollar. Zudem überzeugte Tesla mit dem Umsatzwachstum. Zwischen Oktober und Dezember 2017 wurden die Erlöse um 43,9 Prozent auf 3,29 Mrd. US-Dollar gesteigert. Auch auf der Umsatzseite wurden die Markterwartungen geschlagen. Zudem konnte Konzernchef und Gründer Elon Musk einmal mehr einige optimistische Zukunftsaussagen treffen.

Tesla will die Geschäfte mit Speichertechnologien für Ökostrom ausweiten. Zudem wird die Produktion des Models 3 ausgeweitet. Aus diesem Grund soll das Umsatzwachstum 2018 noch größer ausfallen als im Vorjahr. Darüber hinaus will der Konzern die zuletzt stockende Produktion des Models 3 besser in den Griff bekommen. Die jüngst formulierten Produktionsziele wurden bestätigt. Demnach sollen bis zum Ende des ersten Quartals 2018 wöchentlich etwa 2.500 Stück vom Band laufen, bis zum Ende des zweiten Quartals sollen es dann bereits 5.000 Fahrzeuge pro Woche sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob Tesla diese Ziele tatsächlich erreichen kann. In der Vergangenheit ist das Unternehmen gleich mehrfach mit Verzögerungen aufgefallen.

Investoren könnten auf mögliche weitere Verzögerungen enttäuscht reagieren und die Tesla-Aktie unter Druck geraten lassen. Zumal Tesla bereits hunderttausende Vorbestellungen für das Model 3 erhalten hat. Die besonders langen Lieferzeiten könnten einige Tesla-Fans verärgern. Das Fahrzeug, das in den USA schon ab 35.000 US-Dollar verkauft wird, soll zudem Tesla dabei helfen, den Massenmarkt zu erobern und endlich auch bei den Absatzzahlen von der Nische in die Riege der ganz großen Automobilkonzerne aufzusteigen. Der Druck ist entsprechend groß, möglicherweise die Produktionsgeschwindigkeit zu erhöhen und dafür die Qualitätskontrolle schleifen zu lassen. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der Automobilindustrie, dass so etwas vorgekommen ist.

Selbst wenn Tesla all die Verkaufserfolge feiern sollte, die Konzernchef Musk immer wieder in Aussicht stellt, bleibt die Frage, ob die Tesla-Aktie in entsprechender Weise davon profitieren würde. Einiges spricht dafür, dass zukünftige Erfolge bereits mehr als eingepreist sind. Obwohl Tesla 2017 etwas mehr als 100.000 Fahrzeuge abgesetzt hat, ist das Unternehmen an der Börse schon heute mehr wert als einige Autokonzerne, die seit vielen Jahren Millionen von Autos verkaufen. Anleger könnten sich verstärkt die Frage stellen, ob eine solch hohe Bewertung gerechtfertigt ist.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Tesla-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DM3J90, Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 12,66. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM8GT8, aktueller Hebel 13,17; Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf fallende Kurse der Tesla-Aktie setzen.

Stand: 15.02.2018


(16.02.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

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