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Commerzbank ist noch längst nicht fertig (Ivan Tomasevic, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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08.02.2018, 2262 Zeichen

Schade, dass sich der Gesamtmarkt am Donnerstag in keiner allzu guten Verfassung präsentierte. Andernfalls wären für die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) höchstwahrscheinlich deutlich größere Kursgewinne drin gewesen. Anleger zeigten sich von den jüngsten Zahlen des Instituts begeistert.

Hohe Kosten für die Restrukturierung und Stellenstreichungen hatten die Commerzbank im ersten Halbjahr 2017 noch in die Verlustzone gedrückt, doch schon nach neun Monaten wurde wieder ein Gewinn ausgewiesen. So ist das Plus von 156 Mio. Euro am Jahresende keine große Sensation. 2016 lag das Plus bei 279 Mio. US-Dollar und 2015 sogar bei 1,1 Mrd. Euro. Angesichts der Umstände jedoch keine allzu schlechte Leistung. Noch wichtiger: Die Commerzbank will in Zukunft weiter angreifen.

Dabei will man auf Kundenfang gehen. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland soll dazu dienen, Privatkunden anzulocken. Außerdem ist die Dividende wieder ein Thema. Laut Vorstandschef Martin Zielke haben der bisherige Konzernumbau, die Fortschritte bei der Digitalisierung und das kräftige Wachstum die Commerzbank in die Lage versetzt, für das Geschäftsjahr 2018 wieder eine Dividende anzustreben.

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FAZIT. Nach vielen Krisenjahren schenken Anleger der Commerzbank offenbar immer mehr Vertrauen. Dies lässt sich unter anderem an der Erholung der Commerzbank-Aktie ablesen. Die Umstrukturierung des Instituts, die Aussicht auf steigende Zinsen, die anhaltend positive Stimmung in der europäischen Wirtschaft und die immer wieder aufkommenden Übernahmegerüchte dürften der Commerzbank-Aktie noch einiges an Potenzial bescheren.

Wer auf einen Aufwärtstrend der Commerzbank-Aktie setzt und sogar überproportional von steigenden Kursen profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: TR0P17 / ISIN: DE000TR0P171) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: TD9XK3 / ISIN: DE000TD9XK33) die Gelegenheit auf fallende Kurse der Commerzbank-Aktie zu setzen.

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