DAX kann einfach nicht mithalten; ProSiebenSat.1 holt weiter auf (Gastautor, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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Zu Jahresbeginn sah es für einen kurzen Moment so aus, als könnte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) mit dem Tempo, das die Wall Street an den Tag legt, mithalten und selbst neue Höchststände erklimmen. Von dieser Hoffnung müssen sich DAX-Anleger offenbar nun verabschieden.

Das war heute los. Während die Rekordjagd an der Wall Street auch am letzten Handelstag dieser Woche weiterging, trat der DAX lediglich auf der Stelle. Nicht einmal die Aussicht auf eine neue „GroKo“ konnte hierzulande für Euphorie sorgen. Dabei machte sich der starke Euro erneut negativ bemerkbar. Er kletterte über die Marke von 1,21 US-Dollar. Die starke wirtschaftliche Entwicklung und die Aussicht auf eine mögliche Wende in der Geldpolitik der EZB treiben die europäische Gemeinschaftswährung an und blockieren den DAX.

Das waren die Tops & Flops. Besonders gut lief der heutige Tag für adidas und ProSiebenSat.1. Nachdem die ProSiebenSat.1-Aktie (WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770) in 2017 der schwächste DAX-Performer war, setzte das Papier des Medienkonzerns nun seine Erholung fort. Heute wurde in der Spitze ein Kursplus von mehr als 3 Prozent erzielt. Auch die Aktie des größten Sportartikelherstellers Europas adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) hat eine Erholung nötig. Nach einer langjährigen Kursrallye folgte in der zweiten Jahreshälfte 2017 ein deutliche Rücksetzer. Heute konnten zeitweise 2,5 Prozent aufgeholt werden. Auf der Verliererstraße befand sich wiederum die Aktie der Deutschen Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055). Schuld daran war vor allem ein wenig optimistischer Analystenkommentar. Zeitweise ging es um fast 2 Prozent nach unten.

Das steht am Montag und in der kommenden Woche an. Der Start in die neue Woche könnte hierzulande gemächlich ausfallen. Am Montag werden die Vorgaben aus den USA fehlen. Dort sind die Börsen aufgrund des Martin Luther King Day geschlossen. Am Dienstag (Deutschland) und Mittwoch (Euroland) sollte wiederum die Veröffentlichung neuester Inflationsdaten für etwas Bewegung sorgen. Besonders interessant dürfte die Veröffentlichung der BIP-Daten aus China für das vierten Quartal und das Gesamtjahr 2017 am Donnerstag werden. Ministerpräsident Li Keqiang hatte zuletzt gesagt, dass die Regierung für das Gesamtjahr 2017 eine Wachstumsrate von 6,9 Prozent erwarten würde. Darüber hinaus gewinnt die US-Berichtssaison für das vierte Quartal 2017 weiter an Fahrt. Neben einigen US-Banken legt auch IBM seine neuesten Quartalsergebnisse vor.

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Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstr. 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen. Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

(13.01.2018)

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