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Deutsche Bank: Commerzbank als Vorbild (Ivan Tomasevic, Christoph Scherbaum)

Bild: © www.shutterstock.com, Deutsche Bank, Logo Bocman1973 / Shutterstock.com

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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26.10.2017, 2836 Zeichen

Während die Commerzbank -Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) seit Anfang 2017 fast 70 Prozent an Wert zulegen konnte und zu den Top-Performern im DAX gehört, notiert die Aktie der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) für 2017 mit einem Minus von rund 5 Prozent. Auch die Zahlen für das dritte Quartal rissen niemanden wirklich vom Hocker.

Selbst ein deutlicher Gewinnanstieg von 256 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 647 Mio. Euro konnte Anleger nicht überzeugen. Schließlich wurde dieser Wert vor allem mithilfe von Sparmaßnahmen erreicht. Von einem positiven Marktumfeld und einem starken Konzernwachstum konnte keine Rede sein. Die Erträge gingen um 10 Prozent auf 6,8 Mrd. Euro zurück.

Auch das Ausräumen weiterer Rechtsunsicherheiten in den USA konnte Investoren am Donnerstag nicht besänftigen, genauso wie die Pläne zur gemeinsamen Ausrichtung des Privat- und Firmenkundengeschäfts mit der Postbank. Zwar soll der Umbau erhebliche Synergien bringen, allerdings fallen erst einmal satte Restrukturierungskosten und Investitionen an.

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Auf Analystenseite wusste man auch nicht so genau, was man von den jüngsten Zahlen bei der Deutschen Bank halten sollte. Bei der Credit Suisse und bei JP Morgan wurde vor allem das schwache Handelsgeschäft bemängelt. Bei Independent Research sah man diesen Umstand aufgrund sinkenden Kosten und der Lösung alter Problemen nicht ganz so eng. Auch bei Equinet wurden die Verbesserungen auf der Kostenseite honoriert.

FAZIT. Die Deutsche Bank ist weit davon entfernt, aus dem gröbsten raus zu sein. Allerdings konnte das Institut mit dem jüngsten Quartalsbericht einige Hoffnungsschimmer präsentieren. Einen solchen Hoffnungsschimmer, nämlich in Richtung steigender Zinsen, hat nun auch die EZB mit der Drosselung der monatlichen Anleihekäufe geliefert, so dass Institute wie die Deutsche Bank ihrerseits irgendwann auf steigende Zinsen hoffen dürften.

Wer ebenfalls auf Erholung der Deutsche-Bank-Aktie setzt und sogar überproportional von steigenden Kursen profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: VN8EYF / ISIN: DE000VN8EYF1) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: VL22UD / ISIN: DE000VL22UD4) die Gelegenheit auf fallende Kurse der Deutsche-Bank-Aktie zu setzen.

Wer sich mit Blick auf die Banken künftig als Trader betätigen möchte und abseits von den großen Portalen mit Community-Hilfe ganz einfach traden (oder es lernen) will, der sollte einmal auf TradingView gehen. Wir hatten bereits hier diese charmante Trading-Community näher beschrieben.

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