11.10.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Agrana (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Agrana hat heute am Standort Aschach an der Donau in Oberösterreich den Zubau für die Maisstärkefabrik eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von rund 80 Mio. Euro erweitert Agrana die Verarbeitungskapazität um ein Drittel auf 540.000 Tonnen Mais pro Jahr. Der Werksausbau bedeutet für den Standort auch 25 neue Arbeitsplätze für die Region.
Das Werk Aschach verarbeitet Mais zu qualitativ hochwertigen Produkten für die weiterverarbeitende Industrie. Maisstärke wird zum einen in überwiegend technischen Anwendungsbereichen (wie der Papier-, Kosmetik, und Bauindustrie) und zum anderen in der Lebensmittelindustrie z.B. für die Herstellung von Nudeln oder Backwaren verwendet. Insgesamt verarbeitet AGRANA die Rohstoffe Mais, Kartoffeln und Weizen an 5 Produktionsstandorten in Europa zu Stärke und verkauft 2,5 Mio. Tonnen Stärkeprodukte an 2.000 Kunden weltweit in über 20 verschiedenen Industriebranchen.
Im Stärkemarkt setzt Agrana auf eine Spezialitätenstrategie: „Unsere Stärkefabriken sind zwar kleiner als US-amerikanische Mitbewerber, damit ist es aber einfacher, Spezialitäten herzustellen bzw. flexibler zu produzieren. Wir setzen durch unser Know-How daher auf Stärke-Spezialitäten – etwa für Clean Label Stärken, die nicht chemisch modifiziert sind und haben daher hier in Aschach in größere Kapazitäten und Technologien für eine höhere Veredelung investiert. Wir verarbeiten hier zunehmend auch spezielle Maisarten wie Wachsmais und haben eine führende Rolle bei Bio-Stärken und GVO-freien Stärken für die Lebensmittelindustrie,“ betont Agrana-Vorstandsvorsitzender DI Johann Marihart.
Die Fabrik wurde 1936 auf Basis Kartoffelstärke gegründet. 1958 erfolgte der Umbau zu einer Maisstärkefabrik mit einer Vermahlungskapazität von 60 Tonnen Mais täglich. Ab 1984 und insbesondere nach dem EU-Beitritt wurde die Fabrik konsequent ausgebaut. Der bisher letzte Erweiterungsschritt fand 2006/2007 statt, wobei die Modernisierung der Infrastruktur und ein wirkungsvoller Umweltschutz besondere Anliegen waren. Die Produktion erfolgt ganzjährig überwiegend im 4-Schicht-Betrieb. 280 Mitarbeiter am Standort Aschach sorgen für eine effiziente Durchführung und Abwicklung der Prozesse.
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Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
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Agrana hat heute am Standort Aschach an der Donau in Oberösterreich den Zubau für die Maisstärkefabrik eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von rund 80 Mio. Euro erweitert Agrana die Verarbeitungskapazität um ein Drittel auf 540.000 Tonnen Mais pro Jahr. Der Werksausbau bedeutet für den Standort auch 25 neue Arbeitsplätze für die Region.
Das Werk Aschach verarbeitet Mais zu qualitativ hochwertigen Produkten für die weiterverarbeitende Industrie. Maisstärke wird zum einen in überwiegend technischen Anwendungsbereichen (wie der Papier-, Kosmetik, und Bauindustrie) und zum anderen in der Lebensmittelindustrie z.B. für die Herstellung von Nudeln oder Backwaren verwendet. Insgesamt verarbeitet AGRANA die Rohstoffe Mais, Kartoffeln und Weizen an 5 Produktionsstandorten in Europa zu Stärke und verkauft 2,5 Mio. Tonnen Stärkeprodukte an 2.000 Kunden weltweit in über 20 verschiedenen Industriebranchen.
Im Stärkemarkt setzt Agrana auf eine Spezialitätenstrategie: „Unsere Stärkefabriken sind zwar kleiner als US-amerikanische Mitbewerber, damit ist es aber einfacher, Spezialitäten herzustellen bzw. flexibler zu produzieren. Wir setzen durch unser Know-How daher auf Stärke-Spezialitäten – etwa für Clean Label Stärken, die nicht chemisch modifiziert sind und haben daher hier in Aschach in größere Kapazitäten und Technologien für eine höhere Veredelung investiert. Wir verarbeiten hier zunehmend auch spezielle Maisarten wie Wachsmais und haben eine führende Rolle bei Bio-Stärken und GVO-freien Stärken für die Lebensmittelindustrie,“ betont Agrana-Vorstandsvorsitzender DI Johann Marihart.
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