Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





TecDAX: Tech-Nebenwerte auf der Überholspur (Christian Scheid, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

25.07.2017, 5159 Zeichen

Es war ein großer Tag für S&T -Vorstandschef Hannes Niederhauser: Am 19. September vergangenen Jahres stieg die Aktie des von ihm geführten IT-Dienstleisters (WKN: A0X9EJ / ISIN: AT0000A0E9W5) in den TecDAX auf. Der 30 Werte umfassende Index gilt als Messlatte für die wichtigsten an der deutschen Börse gelisteten Technologiewerte. Seit 2008, als der Leiterplattenhersteller AT&S aus Leoben das Auswahlbarometer verlassen musste, war kein Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich mehr im TecDAX gelistet.

Die Mitgliedschaft im Index der wichtigsten Technologiewerte ist begehrt, da mit ihr in der Regel ein höheres Investoreninteresse einhergeht. Indexfonds (ETFs) müssen die Indexwechsel eins zu eins nachvollziehen. Auch viele aktiv gemanagte Fonds orientieren sich an den Indexzusammensetzungen. In der Vergangenheit war zu beobachten, dass die Kurse der späteren Indexaufsteiger schon lange vor der Entscheidung kräftig stiegen. Aber auch nach der Umsetzung entwickeln sich die Aktienkurse meist positiv. Die Papiere von S&T beispielsweise legten seit der Aufnahme um weitere 50 Prozent zu, obwohl der Kurs bereits in den Jahren zuvor stark geklettert war.

Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich das Gesicht des TecDAX komplett gewandelt. Nach 60 Wechseln in der Indexzusammensetzung sind von der Anfangsformation heute nur noch zehn Unternehmen dabei. Während etwa der Solarsektor zur Hochphase rund 30 Prozent des TecDAX-Gewichts ausgemacht hatte, ist der Sektor aktuell nur noch mit einer Aktie – SMA Solar Technology – vertreten.

Dagegen dominieren heute die Branchen Medizintechnik, Biotechnologie, Software, Informationstechnologie und Halbleiter – aktuelle Anlegerlieblinge, was sich entsprechend in der Performance niedergeschlagen hat: Im laufenden Jahr lag der Index verglichen mit dem 2016er-Schlussstand in der Spitze mit 28,6 Prozent im Plus. Damit wurden alle anderen deutschen Auswahlbarometer in den Schatten gestellt. Beim DAX etwa waren in der Spitze „nur“ 12,2 Prozent Plus aufgelaufen.

Der TecDAX setzt sich aus den Aktien der wichtigsten Technologieunternehmen zusammen. Sie werden anhand der Kriterien Börsenumsatz und Marktkapitalisierung ausgewählt. Alle drei Monate wird die Zusammensetzung des Index überprüft. Zwischen Dezember 2016 und Juni 2017 legte der TecDAX eine atemberaubende Rallye hin: Der Index stieg um fast 40 Prozent. Anschließend kam es zu Gewinnmitnahmen. Auf dem weiteren Weg nach oben muss der TecDAX erst den nächsten Widerstand bei 2.475/2.500 Punkten aus dem Weg räumen – eine Marke, die noch der Vorgänger-Index NEMAX 50 ausgebildet hatte. Bis zum Allzeithoch ist es jedoch noch ein weiter Weg: Im März 2000 notierte der NEMAX 50 bei 9.694,07 Punkten – wohl ein Höchststand für die Ewigkeit.

TecDAX-Chart: boerse-frankfurt.de

Gründe für die starke Performance der TecDAX-Aktien gibt es reichlich. Viele Gesellschaften haben sich in ihren Märkten führende Stellungen erarbeitet, was sich in entsprechend hohen Margen niederschlägt. Wie das deutsche Anlegermagazin BÖRSE ONLINE errechnet hat, kamen die aktuell 25 profitablen Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr auf eine durchschnittliche operative Marge von 13,21 Prozent und eine Nettomarge von 9,26 Prozent. Bereinigt um Titel aus den Bereichen Finanzen, Immobilien und Beteiligungen schafften die DAX-Konzerne nur 11,65 Prozent (operativ) bzw. 7,72 Prozent (netto).

Zudem wachsen die TecDAX-Gesellschaften rasant: Zwischen 2016 und 2018 dürften deren Gewinne Analystenschätzungen zufolge in der Summe um satte 84,4 Prozent vorankommen. Die fundamentalen Vorteile der TecDAX-Aktien haben sich gegenüber dem DAX und den deutschen Nebenwerte-Indizes MDAX und SDAX allerdings auch in durchgängig höheren Bewertungskennziffern niedergeschlagen. Das macht die Titel in nervösen Marktphasen anfällig für Rückschläge. Daher sollten Anleger mit einem Sicherheitspuffer an den Index herangehen, wie ihn beispielsweise ein Discount-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN: DM1Y2B / ISIN: DE000DM1Y2B8) bietet.

Fazit: Das Discount-Zertifikat auf den TecDAX bietet einen maximal möglichen Ertrag von 5,6 Prozent. Dieser wird erreicht, wenn der Basiswert am Beobachtungstag, dem 23. März 2018, bei 2.275 Punkten oder höher steht. Diese Marke liegt knapp unterhalb dem aktuellen Indexstand. Der Rabatt im Vergleich zum Direktinvestment beträgt 5,9 Prozent. Dadurch eröffnet sich ein moderater Schutz vor Kursverlusten. Denn ins Minus rutschen Anleger mit dem Discounter erst dann, wenn der Index am Ende unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses unterhalb des aktuellen Briefkurses des Discount-Zertifikats steht. Aktuell entspricht dieser einem Indexstand von 2.154 Punkten.

Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

 


(25.07.2017)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S25/05: Markus Leitgeb (AT&S)




Kontron
Akt. Indikation:  23.18 / 23.24
Uhrzeit:  09:25:58
Veränderung zu letztem SK:  0.74%
Letzter SK:  23.04 ( 0.61%)

SMA Solar
Akt. Indikation:  67.30 / 67.55
Uhrzeit:  09:27:52
Veränderung zu letztem SK:  -0.04%
Letzter SK:  67.45 ( -0.88%)

TECDAX Letzter SK:  67.45 ( 0.08%)


 

Bildnachweis

1. Auto, Autobahn, Verkehr, http://www.shutterstock.com/de/pic-171883982/stock-photo-fast-cars-on-highway-in-evening-light.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Amag, Zumtobel, Kapsch TrafficCom, FACC, Strabag, Fabasoft, Rosgix, Porr, Verbund, Wiener Privatbank, BTV AG, Semperit, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, adidas, RWE, Zalando, Porsche Automobil Holding, Mercedes-Benz Group, Continental, HeidelbergCement, Fresenius Medical Care, Brenntag, Fresenius.


Random Partner

Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: Porr, Addiko, Andritz ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Alexandra Baldessarini, Bajaj Mobility ...

» Österreich-Depots: Stark (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 27.5.: Frequentis (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Robert Gillinger ZFA, Karin Kafesie (audio cd.at)

» PIR-News: Zahlen und Einschätzungen zu Porr, News zu Andritz, Frequentis...

» (Christian Drastil)

» ATX auf Rekordjagd: Der 100. Handelstag 2026 könnte Geschichte schreiben...

» Wiener Börse Party #1164: ATX auf Niveau Rekord, Bajaj/KTM vs. ATX als M...

» Wiener Börse zu Mittag stärker: Wienerberger, Palfinger und Polytec gesucht


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: OMV 1.76%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -4.11%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: OMV(1)
    BSN MA-Event RWE
    BSN Vola-Event adidas
    #gabb #2110

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1150: ATX erstmals kurz über 6000, seen on Börse360, Opening Bells Verena Tanos und alternativ Florentina Holzinger

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture


    25.07.2017, 5159 Zeichen

    Es war ein großer Tag für S&T -Vorstandschef Hannes Niederhauser: Am 19. September vergangenen Jahres stieg die Aktie des von ihm geführten IT-Dienstleisters (WKN: A0X9EJ / ISIN: AT0000A0E9W5) in den TecDAX auf. Der 30 Werte umfassende Index gilt als Messlatte für die wichtigsten an der deutschen Börse gelisteten Technologiewerte. Seit 2008, als der Leiterplattenhersteller AT&S aus Leoben das Auswahlbarometer verlassen musste, war kein Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich mehr im TecDAX gelistet.

    Die Mitgliedschaft im Index der wichtigsten Technologiewerte ist begehrt, da mit ihr in der Regel ein höheres Investoreninteresse einhergeht. Indexfonds (ETFs) müssen die Indexwechsel eins zu eins nachvollziehen. Auch viele aktiv gemanagte Fonds orientieren sich an den Indexzusammensetzungen. In der Vergangenheit war zu beobachten, dass die Kurse der späteren Indexaufsteiger schon lange vor der Entscheidung kräftig stiegen. Aber auch nach der Umsetzung entwickeln sich die Aktienkurse meist positiv. Die Papiere von S&T beispielsweise legten seit der Aufnahme um weitere 50 Prozent zu, obwohl der Kurs bereits in den Jahren zuvor stark geklettert war.

    Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich das Gesicht des TecDAX komplett gewandelt. Nach 60 Wechseln in der Indexzusammensetzung sind von der Anfangsformation heute nur noch zehn Unternehmen dabei. Während etwa der Solarsektor zur Hochphase rund 30 Prozent des TecDAX-Gewichts ausgemacht hatte, ist der Sektor aktuell nur noch mit einer Aktie – SMA Solar Technology – vertreten.

    Dagegen dominieren heute die Branchen Medizintechnik, Biotechnologie, Software, Informationstechnologie und Halbleiter – aktuelle Anlegerlieblinge, was sich entsprechend in der Performance niedergeschlagen hat: Im laufenden Jahr lag der Index verglichen mit dem 2016er-Schlussstand in der Spitze mit 28,6 Prozent im Plus. Damit wurden alle anderen deutschen Auswahlbarometer in den Schatten gestellt. Beim DAX etwa waren in der Spitze „nur“ 12,2 Prozent Plus aufgelaufen.

    Der TecDAX setzt sich aus den Aktien der wichtigsten Technologieunternehmen zusammen. Sie werden anhand der Kriterien Börsenumsatz und Marktkapitalisierung ausgewählt. Alle drei Monate wird die Zusammensetzung des Index überprüft. Zwischen Dezember 2016 und Juni 2017 legte der TecDAX eine atemberaubende Rallye hin: Der Index stieg um fast 40 Prozent. Anschließend kam es zu Gewinnmitnahmen. Auf dem weiteren Weg nach oben muss der TecDAX erst den nächsten Widerstand bei 2.475/2.500 Punkten aus dem Weg räumen – eine Marke, die noch der Vorgänger-Index NEMAX 50 ausgebildet hatte. Bis zum Allzeithoch ist es jedoch noch ein weiter Weg: Im März 2000 notierte der NEMAX 50 bei 9.694,07 Punkten – wohl ein Höchststand für die Ewigkeit.

    TecDAX-Chart: boerse-frankfurt.de

    Gründe für die starke Performance der TecDAX-Aktien gibt es reichlich. Viele Gesellschaften haben sich in ihren Märkten führende Stellungen erarbeitet, was sich in entsprechend hohen Margen niederschlägt. Wie das deutsche Anlegermagazin BÖRSE ONLINE errechnet hat, kamen die aktuell 25 profitablen Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr auf eine durchschnittliche operative Marge von 13,21 Prozent und eine Nettomarge von 9,26 Prozent. Bereinigt um Titel aus den Bereichen Finanzen, Immobilien und Beteiligungen schafften die DAX-Konzerne nur 11,65 Prozent (operativ) bzw. 7,72 Prozent (netto).

    Zudem wachsen die TecDAX-Gesellschaften rasant: Zwischen 2016 und 2018 dürften deren Gewinne Analystenschätzungen zufolge in der Summe um satte 84,4 Prozent vorankommen. Die fundamentalen Vorteile der TecDAX-Aktien haben sich gegenüber dem DAX und den deutschen Nebenwerte-Indizes MDAX und SDAX allerdings auch in durchgängig höheren Bewertungskennziffern niedergeschlagen. Das macht die Titel in nervösen Marktphasen anfällig für Rückschläge. Daher sollten Anleger mit einem Sicherheitspuffer an den Index herangehen, wie ihn beispielsweise ein Discount-Zertifikat der Deutschen Bank (WKN: DM1Y2B / ISIN: DE000DM1Y2B8) bietet.

    Fazit: Das Discount-Zertifikat auf den TecDAX bietet einen maximal möglichen Ertrag von 5,6 Prozent. Dieser wird erreicht, wenn der Basiswert am Beobachtungstag, dem 23. März 2018, bei 2.275 Punkten oder höher steht. Diese Marke liegt knapp unterhalb dem aktuellen Indexstand. Der Rabatt im Vergleich zum Direktinvestment beträgt 5,9 Prozent. Dadurch eröffnet sich ein moderater Schutz vor Kursverlusten. Denn ins Minus rutschen Anleger mit dem Discounter erst dann, wenn der Index am Ende unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses unterhalb des aktuellen Briefkurses des Discount-Zertifikats steht. Aktuell entspricht dieser einem Indexstand von 2.154 Punkten.

    Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.

    Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

     


    (25.07.2017)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S25/05: Markus Leitgeb (AT&S)




    Kontron
    Akt. Indikation:  23.18 / 23.24
    Uhrzeit:  09:25:58
    Veränderung zu letztem SK:  0.74%
    Letzter SK:  23.04 ( 0.61%)

    SMA Solar
    Akt. Indikation:  67.30 / 67.55
    Uhrzeit:  09:27:52
    Veränderung zu letztem SK:  -0.04%
    Letzter SK:  67.45 ( -0.88%)

    TECDAX Letzter SK:  67.45 ( 0.08%)


     

    Bildnachweis

    1. Auto, Autobahn, Verkehr, http://www.shutterstock.com/de/pic-171883982/stock-photo-fast-cars-on-highway-in-evening-light.html   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Amag, Zumtobel, Kapsch TrafficCom, FACC, Strabag, Fabasoft, Rosgix, Porr, Verbund, Wiener Privatbank, BTV AG, Semperit, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, adidas, RWE, Zalando, Porsche Automobil Holding, Mercedes-Benz Group, Continental, HeidelbergCement, Fresenius Medical Care, Brenntag, Fresenius.


    Random Partner

    Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
    Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: Porr, Addiko, Andritz ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Alexandra Baldessarini, Bajaj Mobility ...

    » Österreich-Depots: Stark (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 27.5.: Frequentis (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Robert Gillinger ZFA, Karin Kafesie (audio cd.at)

    » PIR-News: Zahlen und Einschätzungen zu Porr, News zu Andritz, Frequentis...

    » (Christian Drastil)

    » ATX auf Rekordjagd: Der 100. Handelstag 2026 könnte Geschichte schreiben...

    » Wiener Börse Party #1164: ATX auf Niveau Rekord, Bajaj/KTM vs. ATX als M...

    » Wiener Börse zu Mittag stärker: Wienerberger, Palfinger und Polytec gesucht


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: OMV 1.76%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -4.11%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: OMV(1)
      BSN MA-Event RWE
      BSN Vola-Event adidas
      #gabb #2110

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1150: ATX erstmals kurz über 6000, seen on Börse360, Opening Bells Verena Tanos und alternativ Florentina Holzinger

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.