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Inbox: Erste Immobilien KAG launcht nachhaltigen Immobilienfonds



12.09.2016

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Immobilien KAG (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Österreich-Premiere für den ersten nachhaltigen Immobilienfonds

  • ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS geht an den Start
  • Kapitalsammelphase: 12.9.-30.9.2016, Fondsstart: 3.10.2016
  • Geschäftsführer Peter Karl: Nachhaltige Aspekte werden wichtiges Kriterium bei der Immobilienanlage
  • Geschäftsführer Franz Gschiegl: „In Anbetracht der Zinslandschaft stellt eine Immobilienveranlagung ein vernünftiges Investment dar.“

Nachhaltig Geld anlegen liegt im Trend. In Österreich war 2015 laut dem Forum Nachhaltige Geldanlagen erstmals ein zweistelliger Milliardenbetrag nach ökologischen und sozialen Aspekten veranlagt (rd.10 Mrd. Euro) – neben rein finanzwirtschaftlichen Kriterien, die bei einer Veranlagung generell zum Tragen kommen. Auch in der Immobilienwirtschaft werden die Aspekte der Umweltverträglichkeit, der sozialen und der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit immer wichtiger. Fragen wie „Ist das Gebäude langfristig nutzbar?“, „Welche Baumaterialien werden eingesetzt?“ oder „Wie wird die vorhandene Fläche genutzt?“, beschäftigen zunehmend die Immobilien-Investoren.

Die ERSTE Immobilien KAG setzt Maßstäbe für nachhaltige Immobilieninvestments und legt den ersten nachhaltigen Immobilienfonds in Österreich zur Zeichnung auf. Der ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS legt bei den Objekten - neben der Wirtschaftlichkeit - auch auf die soziale Komponente und auf die Umweltkriterien Wert. Diese werden im Zuge eines detaillierten Prüfungsprozesses bewertet. Der Fonds liegt ab 12.9.2016 zur Zeichnung bei Erste Bank und Sparkassen auf. Fondsstart ist am 3.10.2016. Die Fondsanteile werden in einer Stückelung zu 100 Euro/Stück ausgegeben. Das Angebot richtet sich an Privatanleger, eine Zeichnung ist schon mit kleinen Beträgen möglich.

Wie Geschäftsführer Peter Karl betont, wird der ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS als mündelsicherer Fonds ausgerichtet; d.h. es wird nur in österreichische Immobilien investiert. Die Mündelsicherheit sei aber keine Kapitalgarantie, fügt er hinzu.

Bei der Auswahl der Objekte für den ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS werden zwei Schwerpunkte verfolgt. Im Wohnbau werden gezielt Sonderwohnformen wie zB Studentenheime, Seniorenresidenzen und betreutes Wohnen ausgewählt. „Wir sehen hier ein sinnvolles Investitionspotenzial, schon allein aufgrund der vorgezeichneten demografischen Entwicklung“, so Peter Karl.

Ein weiterer Schwerpunkt bezieht sich auf Infrastruktur-Einrichtungen im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie Bildungseinrichtungen. Zu nennen sind ebenso soziale Einrichtungen wie Ärzte- und Therapiezentren und Amts- und Bürogebäude der öffentlichen Hand, die mit Hilfe von Anlage-Geldern aus dem Fonds realisiert werden sollen. „Unabhängig davon, in welche dieser Nutzungen wir investieren, ist uns eine langfristige und nachhaltige Wertschöpfung wichtig“, stellt Karl fest. 

In der Erste Bank- und Sparkassengruppe haben nachhaltige Investments Tradition. Geschäftsführer Franz Gschiegl: „Die ERSTE-SPARINVEST hat 2001 den ersten nachhaltigen Umweltaktienfonds Österreichs aufgelegt und mittlerweile gibt es mit dem neuen ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS eine Palette von 29 Publikums- und Großanlegerfonds, die alle wesentlichen Anlageklassen abdeckt und ein Fondsvolumen von 4,4 Milliarden Euro umfasst (per 31.7.2016). Gschiegl sieht Immobilieninvestitionen durch mehrere Faktoren begünstigt: Das Zinsumfeld ist auf niedrigem Niveau. Die Investoren sind auf der Suche nach stabilen Anlageformen und hier hätten sich offene Immobilienfonds in den letzten Jahren bewährt. Die demografische Entwicklung mit dem starken Zuzug in die Städte habe die Nachfrage nach Wohnungen mit Service-Angeboten und einer entsprechenden Infrastruktur in die Höhe schnellen lassen. „Ein Ende des Wohnungsbooms ist nicht absehbar. Die Nachfrage ist da und es wird einfach zu wenig gebaut. Nachhaltige Objekte für die Immobilienveranlagung werden zukünftig immer wichtiger“, betont Gschiegl.

Der ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS orientiert sich an den Nachhaltigkeitskriterien der ERSTE Immobilien KAG: Umweltkriterien, soziale Aspekte und Wirtschaftlichkeit. Die Kriterien können nicht singulär für sich gesehen werden, sondern vielmehr ist das Zusammenspiel der einzelnen Aspekte wichtig sind. Beispielhaft können folgende Kriterien aufgezählt werden.

Umweltkriterien: Umweltverträglichkeit der verwendeten Werkstoffe, der Umgang mit Ressourcen (Sammlung von Regenwasser, Abfall-Trennsysteme sowie technische Aspekte (energieeffiziente Haustechnik, Einsatz von Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen)

Sozialer Aspekt: Nachhaltiger Bedarf von Seiten der Mieter, die Nutzung des Gebäudes ( zB. Seniorenwohnheim, Ärztezentrum, Schule usw.) sowie die Qualität des Standortes (öffentliche Verkehrsanbindung, Geschäfte, Freizeitangebote usw.)

Wirtschaftlichkeit: Langfristige Nutzungsmöglichkeit, die Qualität der Grundrisse und eine effiziente Nutzung der Flächen sowie um die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes an ein geändertes Nutzungsverhalten

Eckdaten – ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS

ISIN: AT0000A1LNT8 Ausschütter ISIN: AT0000A1LNU6 Thesaurierer

Der Fonds ist nicht als s Fonds Plan erhältlich

Strategie: Der Fonds investiert ausschließlich in österreichische Immobilien und Projekte. Er orientiert sich an den Nachhaltigkeitskriterien Umwelt, Soziales und Wirtschaftlichkeit. Soziale und öffentliche Infrastrukturimmobilien sowie der Wohnbereich mit Zusatzangeboten (z.B. Seniorenheime) stehen dabei im Fokus.

Kapitalsammelphase: 12.9.2016 – 30.09.2016

1 Rechenwert: EUR 100, am 03.10.2016

Geschäftsjahr: 1.10. – 30.9. 

Ausschüttung: geplant: 15.12., erstmals am 15.12.2017

Mündelsicherheit: Der Fonds ist für die Anlage von Mündelgeld geeignet

Verwaltungsgebühr: bis zu 0,75%

Ausgabeaufschlag: 2% 

Zulassung: Österreich 

Depotbank: Erste Group Bank AG

Emittent: ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H.

Peter Karl, Franz Gschiegl




Aktien auf dem Radar:Polytec Group, Addiko Bank, UBM, RHI Magnesita, Zumtobel, Agrana, Rosgix, CA Immo, DO&CO, SBO, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, OMV, Wolford, Palfinger, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Flughafen Wien, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Mayr-Melnhof, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Amag, Österreichische Post, Verbund, Wienerberger, Merck KGaA, Continental, Fresenius Medical Care.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.

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    • Kapitalsammelphase: 12.9.-30.9.2016, Fondsstart: 3.10.2016
    • Geschäftsführer Peter Karl: Nachhaltige Aspekte werden wichtiges Kriterium bei der Immobilienanlage
    • Geschäftsführer Franz Gschiegl: „In Anbetracht der Zinslandschaft stellt eine Immobilienveranlagung ein vernünftiges Investment dar.“

    Nachhaltig Geld anlegen liegt im Trend. In Österreich war 2015 laut dem Forum Nachhaltige Geldanlagen erstmals ein zweistelliger Milliardenbetrag nach ökologischen und sozialen Aspekten veranlagt (rd.10 Mrd. Euro) – neben rein finanzwirtschaftlichen Kriterien, die bei einer Veranlagung generell zum Tragen kommen. Auch in der Immobilienwirtschaft werden die Aspekte der Umweltverträglichkeit, der sozialen und der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit immer wichtiger. Fragen wie „Ist das Gebäude langfristig nutzbar?“, „Welche Baumaterialien werden eingesetzt?“ oder „Wie wird die vorhandene Fläche genutzt?“, beschäftigen zunehmend die Immobilien-Investoren.

    Die ERSTE Immobilien KAG setzt Maßstäbe für nachhaltige Immobilieninvestments und legt den ersten nachhaltigen Immobilienfonds in Österreich zur Zeichnung auf. Der ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS legt bei den Objekten - neben der Wirtschaftlichkeit - auch auf die soziale Komponente und auf die Umweltkriterien Wert. Diese werden im Zuge eines detaillierten Prüfungsprozesses bewertet. Der Fonds liegt ab 12.9.2016 zur Zeichnung bei Erste Bank und Sparkassen auf. Fondsstart ist am 3.10.2016. Die Fondsanteile werden in einer Stückelung zu 100 Euro/Stück ausgegeben. Das Angebot richtet sich an Privatanleger, eine Zeichnung ist schon mit kleinen Beträgen möglich.

    Wie Geschäftsführer Peter Karl betont, wird der ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS als mündelsicherer Fonds ausgerichtet; d.h. es wird nur in österreichische Immobilien investiert. Die Mündelsicherheit sei aber keine Kapitalgarantie, fügt er hinzu.

    Bei der Auswahl der Objekte für den ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS werden zwei Schwerpunkte verfolgt. Im Wohnbau werden gezielt Sonderwohnformen wie zB Studentenheime, Seniorenresidenzen und betreutes Wohnen ausgewählt. „Wir sehen hier ein sinnvolles Investitionspotenzial, schon allein aufgrund der vorgezeichneten demografischen Entwicklung“, so Peter Karl.

    Ein weiterer Schwerpunkt bezieht sich auf Infrastruktur-Einrichtungen im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie Bildungseinrichtungen. Zu nennen sind ebenso soziale Einrichtungen wie Ärzte- und Therapiezentren und Amts- und Bürogebäude der öffentlichen Hand, die mit Hilfe von Anlage-Geldern aus dem Fonds realisiert werden sollen. „Unabhängig davon, in welche dieser Nutzungen wir investieren, ist uns eine langfristige und nachhaltige Wertschöpfung wichtig“, stellt Karl fest. 

    In der Erste Bank- und Sparkassengruppe haben nachhaltige Investments Tradition. Geschäftsführer Franz Gschiegl: „Die ERSTE-SPARINVEST hat 2001 den ersten nachhaltigen Umweltaktienfonds Österreichs aufgelegt und mittlerweile gibt es mit dem neuen ERSTE RESPONSIBLE IMMOBILIENFONDS eine Palette von 29 Publikums- und Großanlegerfonds, die alle wesentlichen Anlageklassen abdeckt und ein Fondsvolumen von 4,4 Milliarden Euro umfasst (per 31.7.2016). Gschiegl sieht Immobilieninvestitionen durch mehrere Faktoren begünstigt: Das Zinsumfeld ist auf niedrigem Niveau. Die Investoren sind auf der Suche nach stabilen Anlageformen und hier hätten sich offene Immobilienfonds in den letzten Jahren bewährt. Die demografische Entwicklung mit dem starken Zuzug in die Städte habe die Nachfrage nach Wohnungen mit Service-Angeboten und einer entsprechenden Infrastruktur in die Höhe schnellen lassen. „Ein Ende des Wohnungsbooms ist nicht absehbar. Die Nachfrage ist da und es wird einfach zu wenig gebaut. Nachhaltige Objekte für die Immobilienveranlagung werden zukünftig immer wichtiger“, betont Gschiegl.

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    Umweltkriterien: Umweltverträglichkeit der verwendeten Werkstoffe, der Umgang mit Ressourcen (Sammlung von Regenwasser, Abfall-Trennsysteme sowie technische Aspekte (energieeffiziente Haustechnik, Einsatz von Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen)

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