02.09.2016, 3028 Zeichen
Wenn es nach der Wall Street geht, ist das Rennen um das Weiße Haus schon entschieden. Die Börse geht nicht nur davon aus, dass Hillary Clinton die US Präsidentschaftswahlen im November gewinnen wird, sondern dass sie das auch mit Respektabstand tun wird. Ein Investmentstratege der Bank of America sagte dazu: Der Markt mag Erdrutschsiege! Liegt eigentlich auch irgendwie nahe, denn Unsicherheit ist bekanntlich Gift für die Börse, klare Entscheidungen hingegen kommen immer gut an. Wenn man vom Wahltag am 8. November 90 Handelstage zurückrechnet, landet man bei 5. Juli. Diese Zeitspanne wird von Experten ganz gern herangezogen, um zu beurteilen, auf welchen Wahlausgang der Markt quasi "setzt". Heuer ergibt sich für den S&P 500 von 5. Juli bis 31. August ein Anstieg von knapp 4%. Damit sagt der Markt bis jetzt recht klar, dass er von einer Fortsetzung des Status Quo in Washington ausgeht. Außer dem Anstieg bei den Aktienkursen gibt es noch einen zweiten Indikator, der ebenfalls für einen Sieg von Hillary Clinton spricht, nämlich die Volatilität im Euro-Dollar-Kurs. Diese Maßzahl befindet sich aktuell auf dem tiefsten Stand des heurigen Jahres und zeigt damit ebenfalls an, dass die Anleger erwarten, dass die Dinge weiter im bekannten Fahrwasser bleiben. Und falls sich der Markt doch irrt und Trump gewinnt? Ein solcher Wahlausgang könnte an den Börsen für eine Schrecksekunde sorgen, aber wie man beim Brexit gesehen hat, könnte die auch rasch wieder vorbei sein....
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BörseGeschichte Podcast: Barbara Potisk-Eibensteiner vor 10 Jahren zum ATX-25er
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