Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Was die China-Panik für Sie bedeutet (Max Otte)


Autor:
Max Otte

Prof. Dr. Max Otte promovierte in Princeton und lehrte Betriebswirtschaft an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.
Seit 15 Jahren hat er sich voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein Ziel: 
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage. Kern seines Strategieansatzes ist die von ihm entwickelte Methode der Königsanalyse®.
In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Daneben hat der dreimalige „Börsianer des Jahres“ mehr als ein Dutzend weiterer Bücher sowie zahlreiche Artikel in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Regelmäßig wird er von den Medien zu Anlage- und Währungsfragen interviewt.
Max Otte ist Gründer der in Köln ansässigen IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH, die seinen wöchentlichen Börsenbrief Der Privatinvestor herausgibt, sowie Gründer und Mitglied im Verwaltungsrat der in Zug (Schweiz) ansässigen Privatinvestor Verwaltungs AG. Der PI Global Value Fund, der Max Otte Vermögensbildungsfonds und der Max Otte Multiple Opportunities Fund werden gemäß seiner Strategie der Königsanalyse® verwaltet.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

11.01.2016, 5765 Zeichen

Sehr geehrte Privatanleger,

immer häufiger wurde ich in den letzten Wochen gefragt, was ich mit meiner Aussage vom nahenden Endspiel meine und was in einem Endspielszenario mit dem Finanzsystem passieren wird.

Hierzu möchte vorausschicken, dass wir hier nicht von einem Szenario sprechen können, sondern uns immer im Klaren sein müssen, dass sehr unterschiedliche Szenarien eintreten können.

Letztlich wird es um die Entwertung von Geldforderungen gehen, gegebenenfalls gekoppelt mit anderen finanziellen Belastungen für die gesellschaftliche Gruppe, die keine besonders aktive Lobby hat und von der der Rest der Gesellschaft lebt - die Enteignung der Mittelschicht, schnell oder schleichend.

Da dies Unrechtsakte sein werden, gibt es auch kein Drehbuch. Alles ist möglich. Dazu schreibt Willem Middelkoop in seinem Buch "Der große Neustart", das im Erscheinen begriffen ist und gegenwärtig vorab exklusiv und auszugsweise im Börsenbrief DER PRIVATINVESTOR veröffentlicht wurde: "Die meisten Menschen sehen unser Finanzsystem als binäres System mit nur zwei Optionen: es wird entweder funktionieren (1) oder crashen (2). Sie vergessen gerne, dass es ein hoch flexibles System ist, das auf vielfältige Art und Weise verändert werden kann. Weil das gegenwärtige System durch Menschen konstruiert ist und keinen "Naturgesetzen" folgt, kann fast jede gewünscht Veränderung erfolgen."

Für Japan hat die Schweizer Wirtschaftszeitung „Finanz und Wirtschaft“ in ihrer Ausgabe vom 29. Juli ein mögliches Endspiel beschrieben: die japanische Nationalbank würde dann massiv japanische Staatsanleihen kaufen, um den Bankrott Japans zu vermeiden. Yen und japanische Staatsanleihen kollabieren. Der Nikkei 225 steigt in Landeswährung massiv, verliert aber in Fremdwährung.

Es gibt allerdings Anzeichen, wie sich einzelne Player positionieren. Insbesondere glaube ich, dass Aktien und Unternehmensbeteiligungen auch im Endspiel eine starke politische Lobby haben und sich gut halten werden, da sie sich vor allem in den Händen der Superreichen, Family Offices, Staatsfonds und Pensionskassen befinden.

- In den USA sind die Pensionsfonds sowieso stark aktienlastig.

- Die japanische Regierung hat die Pensionssysteme angewiesen, die Aktienquote massiv zu erhöhen.

- In der Schweiz diskutiert man über einen Staatsfonds, der in Aktien anlegt, wie ihn z. B. Norwegen, Singapur und auch China haben. Den Ansatz finde ich im Übrigen richtig - warum sollte die SNB Euroanleihen kaufen?

- Ein großer Teil des deutschen Mittelstandes befindet sich in der Hand internationaler Kapitalgeber, die sich als Private-Equity-Gesellschaften über den Kreditmarkt refinanzieren.

- Zwei Drittel der Aktien der DAX-Konzerne sind in internationaler Hand.

Die Entwertung wird also vor allem bei Geldvermögen und Renten stattfinden und auch bei anderen Vermögensgegenständen der Mittelschicht, namentlich Immobilien. Die steigenden behördlichen Auflagen machen kleinere Mietobjekte immer unrentabler, so dass sich auch hier zunehmend größere Unternehmen und Konzerne etablieren werden und diese klassische Kapitalanlage der Mittelschicht ebenfalls nur noch zu schlechteren Bedingungen zur Verfügung steht.

Sicherlich können Anleger darauf setzen, mit eventuell vorhandener Liquidität im Endspiel noch einmal billig Aktien einzukaufen. Der Deflationsexperte und unabhängige Stratege Russel Napier setzt darauf. Allerdings sollte man sich seiner Sache nicht zu sicher sein: die Schuldenlast auf der Welt ist so hoch, dass das Endspiel sehr schnell einsetzen kann. Liquide sollten Anleger auch im Endspiel sein.

Auch wenn in den letzten Tagen selbst bei kleinsten Unsicherheiten sofort zu markanten Kursverlusten – auch bei Qualitätstitel wie beispielsweise Berkshire Hathaway – gekommen ist, halten wir weiterhin an qualitativ hochwertigen Unternehmen, die fundamental gut dastehen, fest. Berkshire halten wir sogar für besonders geeignet, da Warren Buffett angekündigt hat, unter dem 1,2-fachen Buchwert massiv Aktien zurückzukaufen. Das wäre ein Verlustrisiko von maximal 10 Prozent. Gleichzeitig hat die Aktie 20 bis 30 Prozent Potenzial nach oben. So war der fundamental unberechtigte Kurssturz eine Gelegenheit zum günstigeren Nachkauf. 

Wir gehen daher in unseren Fonds nach den Bewertungen der einzelnen Assetklassen und sind tendenziell voll investiert, da wir noch genügend billige Aktien finden. Derzeit haben wir etwas taktische Liquidität, die wir im Laufe der nächsten Monate wieder investieren werden.

Wir suchen Sicherheit, müssen uns aber damit abfinden, dass im Endspiel, in dem es viele Rechtsverletzungen und Unrecht geben wird, kein alleingültiges "Drehbuch" geben wird.

Auf gute Investments,

Ihr

Prof. Dr. Max Otte

Hinweis/Disclaimer:

 

Prof. Dr. Max Otte berät beziehungsweise Unternehmen, an denen Prof. Dr. Max Otte beteiligt ist, beraten den PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und den Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM). Diese beiden Fonds könnten Positionen in Titeln halten, die in dieser Kolumne genannt sind.

 

Für den Fall, dass Leser dieser Kolumne Positionen in einen genannten Titel in einem Umfang erwerben, der dazu geeignet ist, den Preis des Titels zu beeinflussen, könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide die Fonds im Falle der Veräusserung des Titels aus deren Portfolio nach einem solchen Kursanstieg vom Erwerb des Titels durch die Leser der Kolumne profitieren. Auch im Falle eines Verkaufs in einem entsprechenden Umfang durch Leser der Kolumne könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide Fonds von fallenden Kursen durch günstigere Einstiegskurse im Falle eines späteren Kursanstiegs profitieren.

© DER PRIVATINVESTOR; www.privatinvestor.de

  

Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert

 


(11.01.2016)


BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Books from Friends 8: The Book (Martin Wieland)




DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.12%)


 

Bildnachweis

1. Shanghai Yuyuan garden, Abend,China - http://www.shutterstock.com/de/pic-147718496/stock-photo-shanghai-yuyuan-garden-in-nightfall-china.html - Shutterstock.com

Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, ATX Prime, Andritz, Semperit, Wienerberger, CA Immo, Rosgix, Kapsch TrafficCom, Verbund, Wolford, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Porr, Telekom Austria, UBM, Commerzbank, RWE, Fresenius Medical Care, Siemens, Brenntag, Hannover Rück, Symrise.


Random Partner

ASTA Energy Solutions AG
Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Telekom Austria, Uniqa und Semper...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Ritschy, Öl-Bluff, Burger King, Martin...

» ATX-Trends: Polytec, Semperit, Addiko ...

» Inside Umbrella: Tesla und IBM fliegen raus, SpaceX und TKMS neu an Bord...

» ATX nahe Rekordhoch: AT&S, Bawag, Bajaj, Do&Co und Andritz mit Meilenste...

» Wiener Börse Party #1220: ATX 34 Jahre nach Low stark, Bajaj 13% Plus, A...

» Österreich-Depots: Auf All-time-High-Kurs (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 13.8.: Extremes zum ATX und zur Addiko Bank (Börse Gesch...

» Nachlese: Jana Micka Deutsche Börse, Simone Korbelius Excellence Award (...

» PIR-News zu Semperit, Polytec, Addiko, DO & CO, Frequentis, Post (Chris...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Telekom Austria 1.19%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.91%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Porr(2), FACC(1)
    BSN MA-Event Rheinmetall
    BSN Vola-Event Rheinmetall
    BSN Vola-Event SAP
    BSN MA-Event E.ON
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.5%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.61%
    #gabb #2165

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1212: ATX fester, 10 Euro für Polytec bzw. AT&S und der Aschenbrenner-Fonds

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Ola Rindal
    Road to The Farm
    2026
    Poursuite

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute

    Joan van der Keuken
    Wij zijn 17
    1955
    C.A.J. van Dishoeck

    Ralph Gibson
    The Somnambulist
    1970
    Lustrum Press


    11.01.2016, 5765 Zeichen

    Sehr geehrte Privatanleger,

    immer häufiger wurde ich in den letzten Wochen gefragt, was ich mit meiner Aussage vom nahenden Endspiel meine und was in einem Endspielszenario mit dem Finanzsystem passieren wird.

    Hierzu möchte vorausschicken, dass wir hier nicht von einem Szenario sprechen können, sondern uns immer im Klaren sein müssen, dass sehr unterschiedliche Szenarien eintreten können.

    Letztlich wird es um die Entwertung von Geldforderungen gehen, gegebenenfalls gekoppelt mit anderen finanziellen Belastungen für die gesellschaftliche Gruppe, die keine besonders aktive Lobby hat und von der der Rest der Gesellschaft lebt - die Enteignung der Mittelschicht, schnell oder schleichend.

    Da dies Unrechtsakte sein werden, gibt es auch kein Drehbuch. Alles ist möglich. Dazu schreibt Willem Middelkoop in seinem Buch "Der große Neustart", das im Erscheinen begriffen ist und gegenwärtig vorab exklusiv und auszugsweise im Börsenbrief DER PRIVATINVESTOR veröffentlicht wurde: "Die meisten Menschen sehen unser Finanzsystem als binäres System mit nur zwei Optionen: es wird entweder funktionieren (1) oder crashen (2). Sie vergessen gerne, dass es ein hoch flexibles System ist, das auf vielfältige Art und Weise verändert werden kann. Weil das gegenwärtige System durch Menschen konstruiert ist und keinen "Naturgesetzen" folgt, kann fast jede gewünscht Veränderung erfolgen."

    Für Japan hat die Schweizer Wirtschaftszeitung „Finanz und Wirtschaft“ in ihrer Ausgabe vom 29. Juli ein mögliches Endspiel beschrieben: die japanische Nationalbank würde dann massiv japanische Staatsanleihen kaufen, um den Bankrott Japans zu vermeiden. Yen und japanische Staatsanleihen kollabieren. Der Nikkei 225 steigt in Landeswährung massiv, verliert aber in Fremdwährung.

    Es gibt allerdings Anzeichen, wie sich einzelne Player positionieren. Insbesondere glaube ich, dass Aktien und Unternehmensbeteiligungen auch im Endspiel eine starke politische Lobby haben und sich gut halten werden, da sie sich vor allem in den Händen der Superreichen, Family Offices, Staatsfonds und Pensionskassen befinden.

    - In den USA sind die Pensionsfonds sowieso stark aktienlastig.

    - Die japanische Regierung hat die Pensionssysteme angewiesen, die Aktienquote massiv zu erhöhen.

    - In der Schweiz diskutiert man über einen Staatsfonds, der in Aktien anlegt, wie ihn z. B. Norwegen, Singapur und auch China haben. Den Ansatz finde ich im Übrigen richtig - warum sollte die SNB Euroanleihen kaufen?

    - Ein großer Teil des deutschen Mittelstandes befindet sich in der Hand internationaler Kapitalgeber, die sich als Private-Equity-Gesellschaften über den Kreditmarkt refinanzieren.

    - Zwei Drittel der Aktien der DAX-Konzerne sind in internationaler Hand.

    Die Entwertung wird also vor allem bei Geldvermögen und Renten stattfinden und auch bei anderen Vermögensgegenständen der Mittelschicht, namentlich Immobilien. Die steigenden behördlichen Auflagen machen kleinere Mietobjekte immer unrentabler, so dass sich auch hier zunehmend größere Unternehmen und Konzerne etablieren werden und diese klassische Kapitalanlage der Mittelschicht ebenfalls nur noch zu schlechteren Bedingungen zur Verfügung steht.

    Sicherlich können Anleger darauf setzen, mit eventuell vorhandener Liquidität im Endspiel noch einmal billig Aktien einzukaufen. Der Deflationsexperte und unabhängige Stratege Russel Napier setzt darauf. Allerdings sollte man sich seiner Sache nicht zu sicher sein: die Schuldenlast auf der Welt ist so hoch, dass das Endspiel sehr schnell einsetzen kann. Liquide sollten Anleger auch im Endspiel sein.

    Auch wenn in den letzten Tagen selbst bei kleinsten Unsicherheiten sofort zu markanten Kursverlusten – auch bei Qualitätstitel wie beispielsweise Berkshire Hathaway – gekommen ist, halten wir weiterhin an qualitativ hochwertigen Unternehmen, die fundamental gut dastehen, fest. Berkshire halten wir sogar für besonders geeignet, da Warren Buffett angekündigt hat, unter dem 1,2-fachen Buchwert massiv Aktien zurückzukaufen. Das wäre ein Verlustrisiko von maximal 10 Prozent. Gleichzeitig hat die Aktie 20 bis 30 Prozent Potenzial nach oben. So war der fundamental unberechtigte Kurssturz eine Gelegenheit zum günstigeren Nachkauf. 

    Wir gehen daher in unseren Fonds nach den Bewertungen der einzelnen Assetklassen und sind tendenziell voll investiert, da wir noch genügend billige Aktien finden. Derzeit haben wir etwas taktische Liquidität, die wir im Laufe der nächsten Monate wieder investieren werden.

    Wir suchen Sicherheit, müssen uns aber damit abfinden, dass im Endspiel, in dem es viele Rechtsverletzungen und Unrecht geben wird, kein alleingültiges "Drehbuch" geben wird.

    Auf gute Investments,

    Ihr

    Prof. Dr. Max Otte

    Hinweis/Disclaimer:

     

    Prof. Dr. Max Otte berät beziehungsweise Unternehmen, an denen Prof. Dr. Max Otte beteiligt ist, beraten den PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und den Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM). Diese beiden Fonds könnten Positionen in Titeln halten, die in dieser Kolumne genannt sind.

     

    Für den Fall, dass Leser dieser Kolumne Positionen in einen genannten Titel in einem Umfang erwerben, der dazu geeignet ist, den Preis des Titels zu beeinflussen, könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide die Fonds im Falle der Veräusserung des Titels aus deren Portfolio nach einem solchen Kursanstieg vom Erwerb des Titels durch die Leser der Kolumne profitieren. Auch im Falle eines Verkaufs in einem entsprechenden Umfang durch Leser der Kolumne könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide Fonds von fallenden Kursen durch günstigere Einstiegskurse im Falle eines späteren Kursanstiegs profitieren.

    © DER PRIVATINVESTOR; www.privatinvestor.de

      

    Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert

     


    (11.01.2016)


    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Books from Friends 8: The Book (Martin Wieland)




    DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.12%)


     

    Bildnachweis

    1. Shanghai Yuyuan garden, Abend,China - http://www.shutterstock.com/de/pic-147718496/stock-photo-shanghai-yuyuan-garden-in-nightfall-china.html - Shutterstock.com

    Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, ATX Prime, Andritz, Semperit, Wienerberger, CA Immo, Rosgix, Kapsch TrafficCom, Verbund, Wolford, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Porr, Telekom Austria, UBM, Commerzbank, RWE, Fresenius Medical Care, Siemens, Brenntag, Hannover Rück, Symrise.


    Random Partner

    ASTA Energy Solutions AG
    Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Telekom Austria, Uniqa und Semper...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Ritschy, Öl-Bluff, Burger King, Martin...

    » ATX-Trends: Polytec, Semperit, Addiko ...

    » Inside Umbrella: Tesla und IBM fliegen raus, SpaceX und TKMS neu an Bord...

    » ATX nahe Rekordhoch: AT&S, Bawag, Bajaj, Do&Co und Andritz mit Meilenste...

    » Wiener Börse Party #1220: ATX 34 Jahre nach Low stark, Bajaj 13% Plus, A...

    » Österreich-Depots: Auf All-time-High-Kurs (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 13.8.: Extremes zum ATX und zur Addiko Bank (Börse Gesch...

    » Nachlese: Jana Micka Deutsche Börse, Simone Korbelius Excellence Award (...

    » PIR-News zu Semperit, Polytec, Addiko, DO & CO, Frequentis, Post (Chris...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten



    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Telekom Austria 1.19%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.91%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Porr(2), FACC(1)
      BSN MA-Event Rheinmetall
      BSN Vola-Event Rheinmetall
      BSN Vola-Event SAP
      BSN MA-Event E.ON
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.5%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.61%
      #gabb #2165

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1212: ATX fester, 10 Euro für Polytec bzw. AT&S und der Aschenbrenner-Fonds

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Harry Gruyaert
      Irish Summers
      2020
      Gallery Fifty One

      Fritz Kühn
      Kompositionen in Schwarz und Weiß
      1959
      F. Bruckmann

      Ralph Gibson
      The Somnambulist
      1970
      Lustrum Press

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Larry Clark
      Tulsa (first edition)
      1971
      Lustrum Press