Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





ATX: Verhaltene Zuversicht (Christian Scheid, Marc Schmidt)

Bild: © finanzmarktfoto.at/Martina Draper, ATX

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

15.12.2015, 4348 Zeichen

Wenige Handelstage vor dem Jahresende zeichnet sich für die Aktienmärkte ein positives Jahr 2015 ab. Nach einem Minus von 15,2 Prozent 2014 hat der ATX in der laufenden Periode zumindest einen Teil der Verluste wieder aufgeholt und notiert seit dem Jahreswechsel aktuell mit 7,2 Prozent in der Gewinnzone. Damit steht der Wiener Leitindex im europäischen Vergleich gut da. Beim DAX beträgt das Plus aktuell 4,3 Prozent. Beim Euro Stoxx 50 sind es sogar nur magere 1,2 Prozent.

Allerdings war das Jahr von hohen Kursschwankungen geprägt. Einem ATX-Höchststand von 2.696 Punkten im Mai folgte ein Ausverkauf bis auf 2.142 Zähler im Oktober. Auch zuletzt zeigten die Kurse wieder nach unten. Der ATX scheiterte zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember mehrmals an der Hürde von 2.500 Punkten. Dann ging es allein in den vergangenen sieben Handelstagen um fast 200 Zähler bzw. rund acht Prozent nach unten. „Nachdem die europäischen Leitbörsen letzte Woche durch die jüngsten geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) belastet wurden, führten am Dienstag enttäuschende Konjunkturdaten aus China zu deutlichen Verlusten“, konstatieren die Analysten der Erste Group Bank.

Doch es gibt Hoffnung: „Der Boden der derzeitigen Konsolidierungsphase des ATX sollte bald gefunden sein. Wir denken, dass dieser irgendwo zwischen 2.300 und 2.350 Punkten liegt, so die Experten. Der Erste Group Bank zufolge steht die Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank (FOMC) im Fokus der Märkte. „Eine Zinsanhebung ist so gut wie fix, der Ausblick wird allerdings mit Spannung erwartet“, so die Analysten. Bernd Maurer, Deputy Head Company Research bei der Raiffeisen Centrobank (RCB), erwartet für den ATX bis zum Jahresende keine starke Bewegung mehr. Lediglich „leicht zulegen“ könnte der Index vielleicht noch.

Chart: Ariva.de

Der ATX hat sich in den vergangenen zwölf Monaten besser geschlagen als der Euro Stoxx 50.
Chart: Ariva.de

Wichtiger ist aber ohnehin der Blick auf 2016. Wegen der Unsicherheit über den weiteren Kurs der US-Notenbank sind Vorhersagen derzeit schwierig. Die Experten von UniCredit erwarten für 2016 erneut ein wechselhaftes Börsenjahr. Sie rechnen damit, dass die USA weiterhin der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft und das Wachstumsumfeld in den Schwellenländern weiterhin belastet bleibt. Derweil stünden die Chancen gut, dass auch das Wachstum in der Eurozone in der ersten Jahreshälfte an Fahrt gewinnt. Das unterstütze wiederum eine solide Gewinnentwicklung der Unternehmen und könnte damit auch den Aktienmarkt beflügeln.

Für österreichische Aktien spreche, dass das Wirtschaftswachstum in der CEE-Region höher ausfallen werde als in der Eurozone, meint Friedrich Mostböck, Chefanalyst der Erste Group. Denn viele österreichische Unternehmen seien dort tätig. Auch das niedrige Zinsumfeld in Europa stimme für eine gute Performance des ATX im kommenden Jahr positiv: „Wir rechnen damit, dass wir bis zum ersten Quartal 2017 keine EZB-Leitzinsenänderung sehen werden“, so Mostböck. Daher würden österreichische Firmen auch vom schwächeren Euro und den niedrigeren Rohstoffpreisen profitieren.

Euphorisch ist indes keiner der Experten. Laut UniCredit dürften die Wachstumseffekte durch den Ölpreissturz und schwächeren Euro im Jahresverlauf abnehmen. Zudem sei auch im kommenden Jahr mit Störfeuern zu rechnen. So dürften die Notenbanken der USA und der Eurozone weiterhin maßgeblichen Einfluss auf die Märkte haben. Zudem wird ein neuer US-Präsident gewählt. US-Wahljahre waren in der Vergangenheit – zumindest bis September/Oktober – von hoher Volatilität geprägt. Die Zeichen stünden somit auf Stockpicking oder Anlagestrategien für Seitwärtstrends. Eine solche können Anleger mit einem ATX Discount-Zertifikat (ISIN AT0000A1F7Q9) ideal abbilden.

Fazit: Das Discount-Zertifikat ermöglicht im März 2017 einen Ertrag von 14,6 Prozent, wenn der ATX bis dahin auf 2.500 Punkte steigt. Bei einem unveränderten Indexstand, also rund 2.300 Zähler, sind immerhin noch 5,7 Prozent Ertrag drin.

Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.

Bildquelle: dieboersenblogger.de


(15.12.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

kapitalmarkt-stimme.at daily voice 22/365: Kann Herbert Kickl Börse?




ATX
Akt. Indikation:  3793.91 / 3793.91
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  -0.01%
Letzter SK:  3794.27 ( -0.17%)

DAX Letzter SK:  3794.27 ( 0.25%)
Erste Group
Akt. Indikation:  61.52 / 61.54
Uhrzeit:  22:59:49
Veränderung zu letztem SK:  -0.05%
Letzter SK:  61.56 ( -0.10%)



 

Bildnachweis

1. ATX , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Amag, EuroTeleSites AG, Warimpex, Pierer Mobility, AT&S, Austriacard Holdings AG, Rosgix, Immofinanz, Uniqa, SBO, Bawag, Mayr-Melnhof, DO&CO, Österreichische Post, Kapsch TrafficCom, UBM, Palfinger, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Marinomed Biotech, Addiko Bank, Agrana, EVN, OMV, Telekom Austria, VIG.


Random Partner

UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

>> Besuchen Sie 68 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Jahreshoch (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 22.1.: UBM, Palfinger, S Immo, Uniqa (Börse Geschichte) ...

» PIR-News: Top Stock Ideas von Baader, Erste Group und VIG auch bei neuem...

» Nachlese: Zsolt Janos, Raus-aus-der-Economy-Umschichtung, Joel Schwärzle...

» Wiener Börse Party #825: ATX TR und Bawag Hand in Hand, Semperit stark, ...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Semperit, Do&Co und Immofinanz gesucht

» ATX-Trends: RBI, Strabag, Telekom Austria ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Verluste, Zsolt Janos, gettex, Trump, O...

» Börsepeople im Podcast S17/02: Christian Drastil vs. Zsolt Janos Crossover

» Österreich-Depots: Heuer erstmals über 115.000 Euro (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
AT0000A3E305
AT0000A3EKB3
AT0000A3FLW4
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kontron(1), Wienerberger(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Fabasoft(3), Kontron(1)
    Star der Stunde: DO&CO 1.05%, Rutsch der Stunde: Warimpex -2.43%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(4), Fabasoft(2), AT&S(1), DO&CO(1), OMV(1)
    Star der Stunde: Warimpex 2.49%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.02%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(1), Wienerberger(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: AT&S 0.51%, Rutsch der Stunde: Warimpex -2.43%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #818: ATX fitcht heute in trüberen Gewässern, Verbund stark, Erste Group Mix, neugierige Frage an McDonalds

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm..Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inha...

    Books josefchladek.com

    Angela Boehm
    Minus Thirty
    2024
    Hartmann Projects

    Charlie Simokaitis
    The Crisis Tapes
    2024
    TIS Books

    Claudia Andujar & George Love
    Amazônia
    1978
    Editora Praxis

    Miyako Ishiuchi
    Zessho, Yokosuka Story (石内 絶唱、横須賀ストーリ)
    1979
    Shashin Tsushin Sha

    Bernard Larsson
    Die ganze Stadt Berlin. Politische Fotos
    1964
    Nannen-Verlag


    15.12.2015, 4348 Zeichen

    Wenige Handelstage vor dem Jahresende zeichnet sich für die Aktienmärkte ein positives Jahr 2015 ab. Nach einem Minus von 15,2 Prozent 2014 hat der ATX in der laufenden Periode zumindest einen Teil der Verluste wieder aufgeholt und notiert seit dem Jahreswechsel aktuell mit 7,2 Prozent in der Gewinnzone. Damit steht der Wiener Leitindex im europäischen Vergleich gut da. Beim DAX beträgt das Plus aktuell 4,3 Prozent. Beim Euro Stoxx 50 sind es sogar nur magere 1,2 Prozent.

    Allerdings war das Jahr von hohen Kursschwankungen geprägt. Einem ATX-Höchststand von 2.696 Punkten im Mai folgte ein Ausverkauf bis auf 2.142 Zähler im Oktober. Auch zuletzt zeigten die Kurse wieder nach unten. Der ATX scheiterte zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember mehrmals an der Hürde von 2.500 Punkten. Dann ging es allein in den vergangenen sieben Handelstagen um fast 200 Zähler bzw. rund acht Prozent nach unten. „Nachdem die europäischen Leitbörsen letzte Woche durch die jüngsten geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) belastet wurden, führten am Dienstag enttäuschende Konjunkturdaten aus China zu deutlichen Verlusten“, konstatieren die Analysten der Erste Group Bank.

    Doch es gibt Hoffnung: „Der Boden der derzeitigen Konsolidierungsphase des ATX sollte bald gefunden sein. Wir denken, dass dieser irgendwo zwischen 2.300 und 2.350 Punkten liegt, so die Experten. Der Erste Group Bank zufolge steht die Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank (FOMC) im Fokus der Märkte. „Eine Zinsanhebung ist so gut wie fix, der Ausblick wird allerdings mit Spannung erwartet“, so die Analysten. Bernd Maurer, Deputy Head Company Research bei der Raiffeisen Centrobank (RCB), erwartet für den ATX bis zum Jahresende keine starke Bewegung mehr. Lediglich „leicht zulegen“ könnte der Index vielleicht noch.

    Chart: Ariva.de

    Der ATX hat sich in den vergangenen zwölf Monaten besser geschlagen als der Euro Stoxx 50.
    Chart: Ariva.de

    Wichtiger ist aber ohnehin der Blick auf 2016. Wegen der Unsicherheit über den weiteren Kurs der US-Notenbank sind Vorhersagen derzeit schwierig. Die Experten von UniCredit erwarten für 2016 erneut ein wechselhaftes Börsenjahr. Sie rechnen damit, dass die USA weiterhin der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft und das Wachstumsumfeld in den Schwellenländern weiterhin belastet bleibt. Derweil stünden die Chancen gut, dass auch das Wachstum in der Eurozone in der ersten Jahreshälfte an Fahrt gewinnt. Das unterstütze wiederum eine solide Gewinnentwicklung der Unternehmen und könnte damit auch den Aktienmarkt beflügeln.

    Für österreichische Aktien spreche, dass das Wirtschaftswachstum in der CEE-Region höher ausfallen werde als in der Eurozone, meint Friedrich Mostböck, Chefanalyst der Erste Group. Denn viele österreichische Unternehmen seien dort tätig. Auch das niedrige Zinsumfeld in Europa stimme für eine gute Performance des ATX im kommenden Jahr positiv: „Wir rechnen damit, dass wir bis zum ersten Quartal 2017 keine EZB-Leitzinsenänderung sehen werden“, so Mostböck. Daher würden österreichische Firmen auch vom schwächeren Euro und den niedrigeren Rohstoffpreisen profitieren.

    Euphorisch ist indes keiner der Experten. Laut UniCredit dürften die Wachstumseffekte durch den Ölpreissturz und schwächeren Euro im Jahresverlauf abnehmen. Zudem sei auch im kommenden Jahr mit Störfeuern zu rechnen. So dürften die Notenbanken der USA und der Eurozone weiterhin maßgeblichen Einfluss auf die Märkte haben. Zudem wird ein neuer US-Präsident gewählt. US-Wahljahre waren in der Vergangenheit – zumindest bis September/Oktober – von hoher Volatilität geprägt. Die Zeichen stünden somit auf Stockpicking oder Anlagestrategien für Seitwärtstrends. Eine solche können Anleger mit einem ATX Discount-Zertifikat (ISIN AT0000A1F7Q9) ideal abbilden.

    Fazit: Das Discount-Zertifikat ermöglicht im März 2017 einen Ertrag von 14,6 Prozent, wenn der ATX bis dahin auf 2.500 Punkte steigt. Bei einem unveränderten Indexstand, also rund 2.300 Zähler, sind immerhin noch 5,7 Prozent Ertrag drin.

    Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.

    Bildquelle: dieboersenblogger.de


    (15.12.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice 22/365: Kann Herbert Kickl Börse?




    ATX
    Akt. Indikation:  3793.91 / 3793.91
    Uhrzeit: 
    Veränderung zu letztem SK:  -0.01%
    Letzter SK:  3794.27 ( -0.17%)

    DAX Letzter SK:  3794.27 ( 0.25%)
    Erste Group
    Akt. Indikation:  61.52 / 61.54
    Uhrzeit:  22:59:49
    Veränderung zu letztem SK:  -0.05%
    Letzter SK:  61.56 ( -0.10%)



     

    Bildnachweis

    1. ATX , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Amag, EuroTeleSites AG, Warimpex, Pierer Mobility, AT&S, Austriacard Holdings AG, Rosgix, Immofinanz, Uniqa, SBO, Bawag, Mayr-Melnhof, DO&CO, Österreichische Post, Kapsch TrafficCom, UBM, Palfinger, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Marinomed Biotech, Addiko Bank, Agrana, EVN, OMV, Telekom Austria, VIG.


    Random Partner

    UBM
    Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

    >> Besuchen Sie 68 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Jahreshoch (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 22.1.: UBM, Palfinger, S Immo, Uniqa (Börse Geschichte) ...

    » PIR-News: Top Stock Ideas von Baader, Erste Group und VIG auch bei neuem...

    » Nachlese: Zsolt Janos, Raus-aus-der-Economy-Umschichtung, Joel Schwärzle...

    » Wiener Börse Party #825: ATX TR und Bawag Hand in Hand, Semperit stark, ...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Semperit, Do&Co und Immofinanz gesucht

    » ATX-Trends: RBI, Strabag, Telekom Austria ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Verluste, Zsolt Janos, gettex, Trump, O...

    » Börsepeople im Podcast S17/02: Christian Drastil vs. Zsolt Janos Crossover

    » Österreich-Depots: Heuer erstmals über 115.000 Euro (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    AT0000A3E305
    AT0000A3EKB3
    AT0000A3FLW4
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kontron(1), Wienerberger(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Fabasoft(3), Kontron(1)
      Star der Stunde: DO&CO 1.05%, Rutsch der Stunde: Warimpex -2.43%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(4), Fabasoft(2), AT&S(1), DO&CO(1), OMV(1)
      Star der Stunde: Warimpex 2.49%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.02%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(1), Wienerberger(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: AT&S 0.51%, Rutsch der Stunde: Warimpex -2.43%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #818: ATX fitcht heute in trüberen Gewässern, Verbund stark, Erste Group Mix, neugierige Frage an McDonalds

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm..Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inha...

      Books josefchladek.com

      Bryan Schutmaat
      Sons of the living
      2024
      Trespasser

      Larry Clark
      Return
      2024
      Stanley / Barker

      Ruth Lauer Manenti
      I Imagined It Empty
      2024
      RM

      Meinrad Schade
      War Without War
      2015
      Scheidegger & Spiess

      Miyako Ishiuchi
      Yokosuka again 1980-1990 (石内 都)
      1998
      Sokyu-sha