Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Update Rosenbauer International – Teil 2 (Daniel Koinegg)

Bild: © Aussendung, Rosenbauer International AG: Rosenbauer International AG / Der neue Panther/ Die nächste Generation des Rosenbauer Premiumfahrzeuges

22.09.2015, 5385 Zeichen

Die konzernweite Berichterstattung hat sich außerdem geändert. Man berichtet nunmehr geographisch in Form der folgenden Aufteilung, die eher wie eine Auflistung der weltweit tätigen Geheimdienste klingt:

  • CEEU (Zentral- und Osteuropa)
  • NISA (Nordeuropa, Iberien, Südamerika und Afrika)
  • MENA (Mittlerer Osten und Nordafrika)
  • APAC (Asien und Pazifik)
  • NOMA (Nord- und Mittelamerika)

Die Vorstandsvergütung ist der Höhe nach einigermaßen vertretbar und das Kriterium für die variable Vergütungskomponente ist nach wie vor das Vorsteuerergebnis. Man sagt außerdem, dass man nur finanzielle Kriterien nimmt, die man auch quantifizieren kann, weil das objektiver ist. So etwas gefällt mir gut. Das EBT ist zwar nicht das optimale Kriterium, aber wesentlich besser, als Umsatzwachstum, EBITDA oder EBIT. Die variable Vergütung für den Aufsichtsrat folgt denselben Maßstäben.

Apropos Saudi-Arabien: dieser Markt ist für Rosenbauer mittlerweile sehr wichtig geworden, man wird dort in naher Zukunft sehr viel investieren und obendrein ist er derzeit ziemlich profitabel. Wenn die momentanen Ölpreisverwerfungen noch lange andauern, werden die Saudis ein Problem mit ihrem öffentlichen Budget bekommen, weil sie einen wesentlich höheren Ölpreis brauchen, um einen ausgeglichenen Staatshaushalt zu erreichen. Haushaltskonsolidierungen in einem stark bearbeiteten Markt sind für Rosenbauer nie gut.

Deutlich verändert hat sich die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft. Da vor allem in Leonding II sehr viel investiert wurde, hat man insgesamt 50 MEUR längerfristige Darlehen aufgenommen. Diese Investitionskredite weisen Laufzeiten bis 2020 bzw. 2022 auf und sind mit sage und schreibe 1,1 bzw. 1,26 Prozent fix verzinst. Auch die Begründung der Gesellschaft, man habe die gute Bonität genutzt, um Kapitalkosten zu senken, macht durchaus Sinn. Das Gearing ist durch dieses Maneuver zum Bilanzstichtag 2014 allerdings doch deutlich auf fast 78% angestiegen. Grundsätzlich wäre ein solcher Wert für mich über der Schmerzgrenze, angesichts der Tatsache, dass das Umlaufvermögen sämtliche Verbindlichkeiten übersteigt (jene die innerhalb eines Jahres fällig werden sogar um das Zweifache), es aufgrund der Rechtsnatur der Kunden nur sehr wenige Forderungsausfälle gibt und obendrein nur in Ausnahmefällen Aufträge storniert werden, sehe ich das aber etwas entspannter.

Außerdem ist die Substanz der Gesellschaft in der Bilanz zumindest in Bezug auf die Grundstücke deutlich unterbewertet. Als Indikator hierfür zählt für mich beispielsweise die Investition in Leonding II. Für das dortige bebaute Grundstück im Gesamtausmaß von 52.000 qm hat man im Geschäftsjahr 2014 über 9 MEUR ausgegeben. Das ist um fast 50% mehr, als alle anderen bebauten Grundstücke der Rosenbauer International zusammengenommen in der Bilanz ausmachen. Obendrein ist offenbar kein einziger Kredit grundbücherlich besichert. Die Bonität der Gesellschaft sollte also nach wie vor passen.

Überhaupt gefällt mir die ständige Behutsamkeit des Managements in puncto Margen und Kapitaloptimierung sehr gut. Viele Unternehmen würden sich bei einem solchen Geschäftsverlauf auf die faule Haut legen. Hier wird weiterhin an der Optimierung von Produktionsprozessen gearbeitet und vor allem in jüngerer Zeit ist die Überlegung in den Vordergrund gerückt, wie man das Working Capital verschlanken kann. Diese Bestrebungen könnten in Zukunft die ohnehin schon geringen Finanzierungskosten im EBIT noch weiter verkleinern, weil man derzeit das Working Capital vor allem durch kurzfristige Betriebsmittelkredite finanziert. Der langfristige Zielkorridor für die EBIT-Marge liegt derzeit bei 7 bis 8%. Diesen hatte man in den letzten zehn Jahren auch des Öfteren erreicht. Wenn dieses Ziel erfüllt wird und obendrein das Working Capital verschlankbar ist, könnte sich die Profitabilität auch für die Muttergesellschaft deutlich verbessern.

Die Kartellangelegenheit, mit der man in den letzten ein bis zwei Jahren zu kämpfen hatte, ist mittlerweile einigermaßen bereinigt. Man hat im abgelaufenen Jahr rund 3,4 MEUR für einen Vergleich bezahlt. Die Kosten waren schon rückgestellt, weshalb es beim Ergebnis keinen Bereinigungsbedarf aus diesem Posten gibt.

Ich habe sonst in der Berichterstattung nichts wirklich Alarmierendes gefunden. Die verwendeten Nutzungsdauern des Anlagevermögens haben sich nicht nennenswert verändert. Der Anteil der aktivierten Entwicklungskosten am Gesamtumsatz ist relativ gering (knapp ein halbes Prozent der Betriebsleistung), außerdem liegt ihre Abschreibungsdauer bei drei bis vier Jahren. Zum Vergleich: Binder+Co aktiviert fast 1,5% des Umsatzes und schreibt auf fünf bis zehn Jahre ab. Die Personalrückstellungen scheinen auch konservativ zu sein: man zinst mit 2,2% ab und preist Gehaltssteigerungen von 4% ein. Die Verpflichtungen aus operating Leasing sind um fast die Hälfte auf ungefähr 14 MEUR innerhalb der nächsten fünf Jahre gesunken, was ebenfalls vertretbar ist.

Im nachfolgenden Artikel möchte ich noch meine Bewertung zur Rosenbauer updaten, indem ich zuerst das Ergebnis 2014 bereinige und darauf dann das meiner Meinung nach faire KGV anwende. Außerdem werde ich in einem anderen Artikel noch versuchen, einen Bear Case zu formulieren.

Weitere interessante Themen bei Bargain

Zeige alle bisherigen Artikel zu Rosenbauer International

 

The post Update Rosenbauer International – Teil 2 appeared first on Bargain.


(22.09.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1211: ATX fester, starke Andritz überholt Do&Co (war mehr als 1100 Tage vorne) in unserer 25-Jahres-Wertung




Rosenbauer
Akt. Indikation:  63.40 / 64.00
Uhrzeit:  13:04:50
Veränderung zu letztem SK:  0.16%
Letzter SK:  63.60 ( 4.26%)

update software Letzter SK:  63.60 ( 0.00%)


 

Bildnachweis

1. Rosenbauer International AG: Rosenbauer International AG / Der neue Panther/ Die nächste Generation des Rosenbauer Premiumfahrzeuges , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Kapsch TrafficCom, Palfinger, Austriacard Holdings AG, Semperit, CPI Europe AG, VIG, FACC, Emerald Horizon AG, Lenzing, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, Rath AG, Verbund, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Amag, DO&CO, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Apple, Amazon, Alphabet-A, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care, Deutsche Bank, RWE, Deutsche Telekom.


Random Partner

VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Zum Ultimo stärker (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 31.7.: AT&S, CA Immo, Strabag (Börse Geschichte) (BörseG...

» Nachlese: Indexzertifikate der Imaps Capital von Andreas Wölfl, Christia...

» PIR-News zu RBI, Bawag, Kontron, WEB Windenergie, Addiko, Research zu Ve...

» Andritz überholt Do&Co: Wechsel an der Spitze der Wiener 25-Jahres-Wertu...

» Wiener Börse Party #1211: ATX fester, starke Andritz überholt Do&Co (war...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Verbund, VIG und AT&S gesucht

» Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 30.7.: Extremes zu Porr (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

» Nachlese: Vor Österreich-Tag bei der Deutsche Börse, Catharina Ahmadi (...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Österreichische Post
    #gabb #2156

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1203: ATX mit AT&S stärker, Marinomed-Vermutung, diese 7 Börsepeople tippten Spanien und wir Kalajdzic

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    Ola Rindal
    Road to The Farm
    2026
    Poursuite

    Moi Wer (Moi Ver, Moses Vorobeichic)
    Ci-contre
    2004
    Ann und Jürgen Wilde

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser


    22.09.2015, 5385 Zeichen

    Die konzernweite Berichterstattung hat sich außerdem geändert. Man berichtet nunmehr geographisch in Form der folgenden Aufteilung, die eher wie eine Auflistung der weltweit tätigen Geheimdienste klingt:

    • CEEU (Zentral- und Osteuropa)
    • NISA (Nordeuropa, Iberien, Südamerika und Afrika)
    • MENA (Mittlerer Osten und Nordafrika)
    • APAC (Asien und Pazifik)
    • NOMA (Nord- und Mittelamerika)

    Die Vorstandsvergütung ist der Höhe nach einigermaßen vertretbar und das Kriterium für die variable Vergütungskomponente ist nach wie vor das Vorsteuerergebnis. Man sagt außerdem, dass man nur finanzielle Kriterien nimmt, die man auch quantifizieren kann, weil das objektiver ist. So etwas gefällt mir gut. Das EBT ist zwar nicht das optimale Kriterium, aber wesentlich besser, als Umsatzwachstum, EBITDA oder EBIT. Die variable Vergütung für den Aufsichtsrat folgt denselben Maßstäben.

    Apropos Saudi-Arabien: dieser Markt ist für Rosenbauer mittlerweile sehr wichtig geworden, man wird dort in naher Zukunft sehr viel investieren und obendrein ist er derzeit ziemlich profitabel. Wenn die momentanen Ölpreisverwerfungen noch lange andauern, werden die Saudis ein Problem mit ihrem öffentlichen Budget bekommen, weil sie einen wesentlich höheren Ölpreis brauchen, um einen ausgeglichenen Staatshaushalt zu erreichen. Haushaltskonsolidierungen in einem stark bearbeiteten Markt sind für Rosenbauer nie gut.

    Deutlich verändert hat sich die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft. Da vor allem in Leonding II sehr viel investiert wurde, hat man insgesamt 50 MEUR längerfristige Darlehen aufgenommen. Diese Investitionskredite weisen Laufzeiten bis 2020 bzw. 2022 auf und sind mit sage und schreibe 1,1 bzw. 1,26 Prozent fix verzinst. Auch die Begründung der Gesellschaft, man habe die gute Bonität genutzt, um Kapitalkosten zu senken, macht durchaus Sinn. Das Gearing ist durch dieses Maneuver zum Bilanzstichtag 2014 allerdings doch deutlich auf fast 78% angestiegen. Grundsätzlich wäre ein solcher Wert für mich über der Schmerzgrenze, angesichts der Tatsache, dass das Umlaufvermögen sämtliche Verbindlichkeiten übersteigt (jene die innerhalb eines Jahres fällig werden sogar um das Zweifache), es aufgrund der Rechtsnatur der Kunden nur sehr wenige Forderungsausfälle gibt und obendrein nur in Ausnahmefällen Aufträge storniert werden, sehe ich das aber etwas entspannter.

    Außerdem ist die Substanz der Gesellschaft in der Bilanz zumindest in Bezug auf die Grundstücke deutlich unterbewertet. Als Indikator hierfür zählt für mich beispielsweise die Investition in Leonding II. Für das dortige bebaute Grundstück im Gesamtausmaß von 52.000 qm hat man im Geschäftsjahr 2014 über 9 MEUR ausgegeben. Das ist um fast 50% mehr, als alle anderen bebauten Grundstücke der Rosenbauer International zusammengenommen in der Bilanz ausmachen. Obendrein ist offenbar kein einziger Kredit grundbücherlich besichert. Die Bonität der Gesellschaft sollte also nach wie vor passen.

    Überhaupt gefällt mir die ständige Behutsamkeit des Managements in puncto Margen und Kapitaloptimierung sehr gut. Viele Unternehmen würden sich bei einem solchen Geschäftsverlauf auf die faule Haut legen. Hier wird weiterhin an der Optimierung von Produktionsprozessen gearbeitet und vor allem in jüngerer Zeit ist die Überlegung in den Vordergrund gerückt, wie man das Working Capital verschlanken kann. Diese Bestrebungen könnten in Zukunft die ohnehin schon geringen Finanzierungskosten im EBIT noch weiter verkleinern, weil man derzeit das Working Capital vor allem durch kurzfristige Betriebsmittelkredite finanziert. Der langfristige Zielkorridor für die EBIT-Marge liegt derzeit bei 7 bis 8%. Diesen hatte man in den letzten zehn Jahren auch des Öfteren erreicht. Wenn dieses Ziel erfüllt wird und obendrein das Working Capital verschlankbar ist, könnte sich die Profitabilität auch für die Muttergesellschaft deutlich verbessern.

    Die Kartellangelegenheit, mit der man in den letzten ein bis zwei Jahren zu kämpfen hatte, ist mittlerweile einigermaßen bereinigt. Man hat im abgelaufenen Jahr rund 3,4 MEUR für einen Vergleich bezahlt. Die Kosten waren schon rückgestellt, weshalb es beim Ergebnis keinen Bereinigungsbedarf aus diesem Posten gibt.

    Ich habe sonst in der Berichterstattung nichts wirklich Alarmierendes gefunden. Die verwendeten Nutzungsdauern des Anlagevermögens haben sich nicht nennenswert verändert. Der Anteil der aktivierten Entwicklungskosten am Gesamtumsatz ist relativ gering (knapp ein halbes Prozent der Betriebsleistung), außerdem liegt ihre Abschreibungsdauer bei drei bis vier Jahren. Zum Vergleich: Binder+Co aktiviert fast 1,5% des Umsatzes und schreibt auf fünf bis zehn Jahre ab. Die Personalrückstellungen scheinen auch konservativ zu sein: man zinst mit 2,2% ab und preist Gehaltssteigerungen von 4% ein. Die Verpflichtungen aus operating Leasing sind um fast die Hälfte auf ungefähr 14 MEUR innerhalb der nächsten fünf Jahre gesunken, was ebenfalls vertretbar ist.

    Im nachfolgenden Artikel möchte ich noch meine Bewertung zur Rosenbauer updaten, indem ich zuerst das Ergebnis 2014 bereinige und darauf dann das meiner Meinung nach faire KGV anwende. Außerdem werde ich in einem anderen Artikel noch versuchen, einen Bear Case zu formulieren.

    Weitere interessante Themen bei Bargain

    Zeige alle bisherigen Artikel zu Rosenbauer International

     

    The post Update Rosenbauer International – Teil 2 appeared first on Bargain.


    (22.09.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1211: ATX fester, starke Andritz überholt Do&Co (war mehr als 1100 Tage vorne) in unserer 25-Jahres-Wertung




    Rosenbauer
    Akt. Indikation:  63.40 / 64.00
    Uhrzeit:  13:04:50
    Veränderung zu letztem SK:  0.16%
    Letzter SK:  63.60 ( 4.26%)

    update software Letzter SK:  63.60 ( 0.00%)


     

    Bildnachweis

    1. Rosenbauer International AG: Rosenbauer International AG / Der neue Panther/ Die nächste Generation des Rosenbauer Premiumfahrzeuges , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Kapsch TrafficCom, Palfinger, Austriacard Holdings AG, Semperit, CPI Europe AG, VIG, FACC, Emerald Horizon AG, Lenzing, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, Rath AG, Verbund, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Amag, DO&CO, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Apple, Amazon, Alphabet-A, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care, Deutsche Bank, RWE, Deutsche Telekom.


    Random Partner

    VIG
    Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Zum Ultimo stärker (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 31.7.: AT&S, CA Immo, Strabag (Börse Geschichte) (BörseG...

    » Nachlese: Indexzertifikate der Imaps Capital von Andreas Wölfl, Christia...

    » PIR-News zu RBI, Bawag, Kontron, WEB Windenergie, Addiko, Research zu Ve...

    » Andritz überholt Do&Co: Wechsel an der Spitze der Wiener 25-Jahres-Wertu...

    » Wiener Börse Party #1211: ATX fester, starke Andritz überholt Do&Co (war...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Verbund, VIG und AT&S gesucht

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 30.7.: Extremes zu Porr (Börse Geschichte) (BörseGeschic...

    » Nachlese: Vor Österreich-Tag bei der Deutsche Börse, Catharina Ahmadi (...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Österreichische Post
      #gabb #2156

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1203: ATX mit AT&S stärker, Marinomed-Vermutung, diese 7 Börsepeople tippten Spanien und wir Kalajdzic

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Fritz Kühn
      Kompositionen in Schwarz und Weiß
      1959
      F. Bruckmann

      Machiel Botman
      Rainchild
      2004
      Schaden

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Joan van der Keuken
      Wij zijn 17
      1955
      C.A.J. van Dishoeck

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope