02.12.2025, 9932 Zeichen
Was noch interessant sein dürfte:
Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert
kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Zahlen & Fakten nach Woche 50, damit man bzgl. Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann
1.
Chart, Trading, Kurse, Handel - https://pixabay.com/de/chart-trading-kurse-forex-analyse-1905224/
Aktien auf dem Radar:VIG, UBM, FACC, Pierer Mobility, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Frequentis, AT&S, Porr, Amag, Uniqa, DO&CO, Erste Group, VAS AG, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Lenzing, Österreichische Post, Rosenbauer, Strabag, Telekom Austria, Continental, Münchener Rück, Hannover Rück, Fresenius Medical Care, adidas.
Do&Co
Als Österreichisches, börsennotiertes Unternehmen mit den drei Geschäftsbereichen Airline Catering, internationales Event Catering und Restaurants, Lounges & Hotel bieten wir Gourmet Entertainment auf der ganzen Welt. Wir betreiben 32 Locations in 12 Ländern auf 3 Kontinenten, um die höchsten Standards im Produkt- sowie Service-Bereich umsetzen zu können.
>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
rabe5976 (20201102): Rebalancing: Verkauf 5 Anteile á € 95,55 (02.12. 09:47)
Langlaeufer (DIVIWAC9): Anpassung der Positionsgröße. (02.12. 09:38)
FoxSr (AKTIEOKT): https://www.bild.de/unterhaltung/tv-fernsehformate/rtl-sender-will-800-bis-1000-stellen-abbauen-692dc48c392d5c38e3853137 (01.12. 22:23)
Jovido (GRROCAUN): Am 20/11/2025 für 3960 Aktien 89,10 EUR Dividende erhalten (01.12. 21:28)
Jovido (GRROCAUN): Vodafone ist ein Telekommunikationskonzern mit Hauptsitz in Newbury, Großbritannien. Das Unternehmen gehört zu den größten Mobilfunk- und Festnetzanbietern der Welt und konzentriert sich auf Europa und Afrika. Geschäftsfelder im Detail Das Kerngeschäft von Vodafone ist die Bereitstellung von Kommunikationsdiensten, die in folgende Bereiche unterteilt werden: Mobile Communication (Mobilfunk):Angebot von Sprach-, Daten- und Messaging-Diensten über Mobilfunknetze (2G, 3G, 4G und 5G). Vodafone besitzt und betreibt Netze in zahlreichen europäischen Ländern (darunter Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien) und in Afrika (über die Beteiligung an Vodacom). Fixed Communication (Festnetz):Bereitstellung von Breitband-Internet (VDSL, Glasfaser), Festnetztelefonie und TV-Diensten (Kabel und IPTV). Insbesondere in Deutschland ist Vodafone durch die Übernahme von Unitymedia ein wichtiger Akteur im Kabelnetzgeschäft. Vodafone Business:Spezialisierte Lösungen für Geschäftskunden, darunter Mobilfunk- und Festnetz-Dienste, Cloud- und Hosting-Lösungen sowie Internet of Things (IoT)-Konnektivität. Vodafone ist ein weltweit führender Anbieter von IoT-Plattformen. Vodacom (Afrika):Die afrikanische Tochtergesellschaft Vodacom ist ein bedeutender Akteur, insbesondere in Südafrika, und betreibt den erfolgreichen Mobile-Money-Dienst M-Pesa. Strategische Ausrichtung Vodafone konzentriert sich strategisch auf: Netz-Modernisierung: Ausbau der 5G- und Glasfasernetze in Europa. Asset Monetarisierung: Abspaltung und/oder Verkauf von Infrastruktur-Assets (wie die Funktürme, die in die eigenständige Gesellschaft Vantage Towers ausgelagert wurden) zur Reduzierung der Schuldenlast. Konsolidierung: Durchführung von Fusionen und Übernahmen in reifen Märkten (z.B. geplanter Zusammenschluss mit Three in Großbritannien), um die Wettbewerbsposition zu stärken. Dividendeninformationen Vodafone zahlt die Dividende halbjährlich aus. Das Unternehmen hat seine Dividendenpolitik in den letzten Jahren aufgrund des hohen Investitionsbedarfs in die Netze und des hohen Schuldenstands angepasst, um eine nachhaltigere Ausschüttung zu gewährleisten. (01.12. 21:27)
Trader01 (GLOBALNT): Alphabet wirkt stabilsierend im Wikifolio - die Positionsgröße wird dzt. (noch) nicht verändert. (01.12. 19:49)
BoerseOnline (BODEPOT4): BASIS-DEPOT Wochenbericht Googles Coup bei Künstlicher Intelligenz (KI) Besser als OpenAIs ChatGPT und mit den eigenen KI-Chips auf Augenhöhe mit Nvidia: Börsianer feiern Alphabets doppelten Erfolg Fast zwei Prozent Plus in der vergangenen Woche. Das ist auch erfreulich, weil es eine seltene Kombination ist: Wertsteigerungen bei der „Angstwährung“ Gold und ordentliche Zugewinne bei Technologiewerten. Anleger bleiben nervös, aber die Aussicht auf eine weitere Senkung des US-Leitzinses macht das alles für sie erträglicher. Auch für BB Biotech verbessern sich die Aussichten deshalb weiter. Die Schweizer investieren in Biotechfirmen, die auch mögliche Übernahmekandidaten sind. Weil für zahlreiche besonders erfolgreiche Originalmedikamente (Blockbuster) der Patentschutz in den nächsten Jahren endet, halten die davon betroffenen Riesen Ausschau nach Entwicklern der nächsten Blockbuster, um so drohende Ausfälle von Erlösen in der Größenordnung von mehreren Milliarden US-Dollar früh zu kompensieren. Einige Firmen aus BB Biotechs Portfolio wurden in diesem Jahr bereits übernommen. Der Aktienkurs hat sich deutlich erholt. Für viel Wirbel im Sektor künstliche Intelligenz (KI) sorgte während der vergangenen Tage Gemini 3, die neue Version des KI-Chatbots der Alphabet-Tochter Google. Denn erstens ist sie in vielen verschiedenen Messungen besser als OpenAIs ChatGPT, und zweitens wurde Gemini 3 nicht auf KI-Chips (GPUs) von Nvidia, sondern auf Alphabets deutlich günstigeren Tensor-Chips (TPUs) trainiert, die der Konzern nach seinen Vorstellungen von Broadcom entwickeln und bei TSMC fertigen lässt. OpenAl-Konkurrent Anthropic will bis zu einer Million TPUs von Alphabet nutzen, auch Meta Platforms soll Interesse an der Alternative zu Nvidias KI-Chips signalisiert haben. Ob Nvidias Dominanz schwächer wird, ist aber noch nicht ausgemacht. (01.12. 17:24)
FNIInvest (IRM20FNI): AIXTRON: Kursaufschwung und undurchsichtige Stimmrechtszuwächse Seit der Veröffentlichung der Q3-Zahlen hat die Aktie von AIXTRON eine beeindruckende Erholung gezeigt: Vom Kursniveau von 13,78€ am 1. November 2025 stieg sie bis auf zuletzt 17,56€ und legte damit rund 27,4% zu. Diese starke Aufwärtsbewegung ist ein positives Signal, verdient jedoch eine sorgfältige Einordnung. Im Verlauf des Novembers meldeten mehrere große Investmentbanken, darunter UBS, Morgan Stanley und Goldman Sachs, den Erwerb zusätzlicher Stimmrechte, was gemäß § 40 Abs. 1 WpHG zur Veröffentlichung entsprechender Stimmrechtsmitteilungen führte. Aus den Meldungen geht jedoch nicht eindeutig hervor, auf welcher Grundlage diese Stimmrechte beruhen. Insbesondere bleibt offen, in welchem Umfang tatsächliche Aktien gekauft wurden oder ob die Beteiligungen überwiegend aus Finanzinstrumenten wie Swaps, Put-/Call-Optionen oder anderen derivativen Geschäften resultieren. Diese Intransparenz erschwert die Interpretation der tatsächlichen Haltung der Banken gegenüber AIXTRON: Ein hoher Stimmrechtsanteil muss nicht zwingend bedeuten, dass substanzielle, langfristig gehaltene Aktienpositionen bestehen. Wir werden die Entwicklung der AIXTRON-Aktie daher weiterhin aufmerksam verfolgen und im Team diskutieren, welche Schritte angesichts der aktuellen Dynamik und Informationslage sinnvoll sind. (01.12. 14:22)
FNIInvest (IRM20FNI): Deutsche Telekom: Gegenbewegung nach langer Schwächephase Die Aktie der deutschen Telekom verzeichnet seit Anfang November nach einer volatilen Phase eine insgesamt sehr positive Tendenz. Nachdem der seit September anhaltende Abwärtstrend sich Ende Oktober nochmals intensivierte und den Kurs von 30,00 EUR auf ein neues 52-Wochen-Tief bei 26,50 EUR drückte, setzte zuletzt eine spürbare Erholung ein. Der Wert kletterte zurück auf 27,90 EUR, was auf Monatssicht einem Anstieg von 4,7% entspricht. Während der Kurs bis auf zuletzt konsolidierte, wurde im Hintergrund an einer neuen strategischen Machtbasis gearbeitet. Die Deutsche Telekom und die Schwarz-Gruppe (Mutterkonzern von Lidl und Kaufland) haben ihre Gespräche über den Bau einer "KI-Gigafactory" massiv intensiviert. Das ambitionierte Ziel ist der Aufbau einer souveränen europäischen Infrastruktur für Hochleistungsrechenzentren, um die Abhängigkeit von US-Anbietern zu verringern. Die Partner kalkulieren dabei mit Investitionen von bis zu 20 Milliarden Euro, unter anderem aus EU-Fördertöpfen. Zudem sitzt mit dem kanadischen Investor Brookfield seit neuestem nun ein weiteres finanzielles Schwergewicht mit am Verhandlungstisch. Ein erfolgreicher Vertragsabschluss könnte dabei eine fundamentale Neubewertung der Telekom als ernstzunehmender Player im Cloud- und KI-Markt auslösen. Auch kapitalseitig zeigte sich die Telekom aktiv. Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms wurden bis zuletzt über 10 Millionen eigene Aktien und rund 1 Millionen T-Mobile-US-Aktien mit dem Volumen einer knappen Milliarden. Zudem stellte der Vorstand für das Geschäftsjahr ein weiteres Rückkaufvolumen von bis zu 2 Mrd. EUR in Aussicht und bestätigte die geplante Dividende von 1,00 EUR je Aktie für 2025. Trotz der positiven Signale mahnen führende Analystenhäuser zur Vorsicht. Institute wie JP Morgan und Bernstein Research sehen zwar weiterhin Potenzial, strichen ihre Kursziele jedoch von über 40 EUR auf 39 EUR bzw. 37 EUR zusammen. Grund für die Skepsis ist ausgerechnet die bisherige "Cash-Cow" des Konzerns: Auf dem US-Markt droht härterer Wettbewerb, was die Margen der Tochter T-Mobile US unter Druck setzen könnte. Gleichzeitig ziehen auch im heimischen Breitbandgeschäft durch Preiskämpfe dunkle Wolken auf. Das die Aktie mit aktuell 27,80 EUR noch ca. 23% unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert, preist die Sorgen jedoch teilweise schon ein. Fazit zur Lage: Die Deutsche Telekom besticht langfristig eine solide Ausschüttungspolitik und die Hoffnung einer Neubewertung im KI-Sektor, muss sich jedoch kurzfristig gegen wachsenden Wettbewerbsdruck in den Kernmärkten der USA und Deutschland behaupten. Für das Portfolio bedeutet dies, dass trotz der jüngsten Erholung Wachsamkeit bezüglich der Margenentwicklung geboten ist, während die strategische Neuausrichtung als Kurstreiber fungieren kann. (01.12. 14:16)
KursRakete (KR0001): Auch hier sichere ich die Gewinne durch ein StopLoss. (01.12. 13:52)