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Verbund und Salzburg AG planen Wasserkraftwerk in Golling

17.06.2024, 1604 Zeichen
Um den zukünftigen Anforderungen eines steigenden erneuerbaren Strombedarfs gerecht zu werden und die Energietransformation weiter voranzutreiben, planen Verbund und Salzburg AG ein gemeinsames Wasserkraftwerk in Golling zu errichten.  „Das geplante Salzachkraftwerk Golling befindet sich noch in der Vorprüfungsphase. Uns ist es aber wichtig, die Gollingerinnen und Gollinger frühzeitig und transparent über die laufenden Schritte zu informieren“, betont Projektleiter Hannes Badura. Im Rahmen einer zweitägigen Dialogveranstaltung, die am 14. und 15. Juni in der Mittelschule Golling stattfand. Dabei stellten Verbund und Salzburg AG ihre ersten Pläne für das geplante neue Wasserkraftwerk vor.

Das geplante „Salzachkraftwerk Golling“ soll rund 30 MW Leistung haben und jährlich rund 130 Millionen Kilowattstunden grünen Strom aus Wasserkraft erzeugen. Das reicht im Durchschnitt zur Versorgung von 35.000 bis 40.000 Haushalten. Das Kraftwerk besteht aus einer Wehranlage mit einem Einlaufbauwerk flussab der Tauernautobahnbrücke am Pass Lueg. Durch einen 1,7 Kilometer langen Druckstollen durch den Ofenauerberg wird ein Teil des Wassers der Salzach zum Maschinenhaus im Gollinger Ortsteil Ofenau im Bereich der Taggerstraße geleitet. Der dort produzierte Strom wird in das Mittelspannungsnetz eingespeist.

Die Einreichung der umfassenden Unterlagen zur Umweltverträglichkeitsprüfung ist 2025 geplant. Die Prüfung dauert bei derartigen Projekten in der Regel zwei bis drei Jahre, womit ein Baubeginn frühestens 2028 realistisch ist. Die Bauzeit beträgt mit den ökologischen Vorarbeiten bis zu vier Jahre.


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