25.03.2026, 2172 Zeichen
Shell verteilt dieser Tage Kapital auf zwei Wegen gleichzeitig: Das laufende Aktienrückkaufprogramm läuft auf Hochtouren, und am 30. März steht eine Dividendenzahlung an. Für Aktionäre, die vor dem 20. Februar Anteile hielten, bedeutet das 0,7440 US-Dollar je Aktie in bar.
Das im Februar gestartete Buyback-Programm hat ein Volumen von 3,5 Milliarden US-Dollar und soll noch vor der Veröffentlichung der Q1-2026-Ergebnisse abgeschlossen sein. Allein am 24. März kaufte Shell über Morgan Stanley 430.308 eigene Aktien zurück — verteilt auf sechs Handelsplätze in London, Amsterdam und weiteren Börsen. Alle zurückgekauften Papiere werden eingezogen.
Mit noch rund fünf Wochen Laufzeit bis zum 1. Mai deutet das Tempo der täglichen Rückkäufe auf konsequente Kapitaldisziplin hin.
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Hinter der doppelten Ausschüttung stehen belastbare Zahlen. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Shell einen operativen Cashflow von 42,9 Milliarden US-Dollar. Insgesamt 22,4 Milliarden US-Dollar flossen über Dividenden und Rückkäufe an die Aktionäre zurück — trotz schwächerer Rohstoffpreise. Der bereinigte Gewinn lag bei 18,5 Milliarden US-Dollar bei einem Gesamtumsatz von 266,9 Milliarden US-Dollar.
Shell zahlt seit 22 Jahren ununterbrochen Dividende, die vergangenen vier Jahre in Folge mit einer Erhöhung.
Am 19. Mai 2026 findet die Hauptversammlung statt. Kurz zuvor werden die Q1-Ergebnisse erwartet — zusammen mit möglichen Aussagen zur nächsten Phase des Rückkaufprogramms. Ob Shell das Volumen erneut aufstockt oder die Ausschüttungsstrategie anpasst, dürfte eines der zentralen Themen des Aktionärstreffens sein.
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