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ExOne präsentiert neue 3D-Druckmaterialien und bietet damit insgesamt21 Metalle, Keramiken und Verbundwerkstoffe

25.02.2020

The ExOne Company (Nasdaq: XONE), der weltweit führende Hersteller von industriellen 3D-Druckern für Sand und Metall mithilfe der Binder-Jetting-Technologie, gab heute bekannt, dass 15 neue Metall-, Keramik- und Verbundmaterialien von ExOne und seinen Kunden für den 3D-Druck mit den 3D-Metalldruckern des Unternehmens qualifiziert wurden.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20200225005843/de/

Metal 3D printers from The ExOne Company now binder jet 21 total materials, including 10 single-alloy metals, six ceramics, and five composite materials. Additionally, more than 24 materials are approved for controlled R&D printing. This photo showcases a variety of ExOne’s qualified and R&D materials, including M2 Tool Steel, 316L, 304L, 17-74PH, copper, and Inconel 625. (Photo: Business Wire)

Metal 3D printers from The ExOne Company now binder jet 21 total materials, including 10 single-alloy metals, six ceramics, and five composite materials. Additionally, more than 24 materials are approved for controlled R&D printing. This photo showcases a variety of ExOne’s qualified and R&D materials, including M2 Tool Steel, 316L, 304L, 17-74PH, copper, and Inconel 625. (Photo: Business Wire)

Damit können Besitzer von 3D-Metalldruckern von ExOne nun insgesamt 21 qualifizierte Materialien drucken: 10 Einzellegierungsmetalle, sechs Keramiken und fünf Verbundmaterialien. Es wurden mehr als 24 weitere Pulver für den 3D-Druck in kontrollierten Forschungs- und Entwicklungsumgebungen qualifiziert, darunter Aluminium und Inconel 718.

Die sich seit 1996 in der Entwicklung befindliche exklusive Binder-Jetting-Technologie von ExOne verwandelt pulverförmige Materialien bei hohen Geschwindigkeiten in dichte und funktionelle Präzisionsteile. Das Binder-Jetting ist ein 3D-Druckverfahren, bei dem ein industrieller Druckkopf das flüssige Bindematerial auf eine dünne, pulverförmige Partikelschicht aufträgt und so Schicht für Schicht ein Objekt formt.

„ExOne erzielt weitere intensive und herausragende Fortschritte bei der Qualifizierung neuer Materialien für den 3D-Druck auf unseren Maschinen“, sagte John Hartner, CEO von ExOne. „Die Qualifizierung eines neuen Materials für den 3D-Druck mit Binder Jetting ist ein komplexer Vorgang, bei dem die Koordinierung von Materialien, Maschinen und Prozessen optimiert werden muss. Wir möchten unseren Kunden und Partnern für ihre Unterstützung bei der Beschleunigung dieser wichtigen Prozesse danken, die nachhaltigere Produktionsmöglichkeiten und Bauarten ermöglichen.“

Zu den Partnern, die ExOne bei der Qualifizierung von Materialien unterstützt haben, zählen Global Tungsten & Powders, H.C. Starck Solutions, die NASA, Oak Ridge National Laboratory, SGL Carbon, die US-Armee, das US-Energieministerium, die University of Texas at El Paso und Virginia Tech. Insgesamt verwenden die Kunden von ExOne jetzt mehr als ein Dutzend verschiedener Materialien für Forschung und Entwicklung, Prototypen und Produktion im 3D-Druck, darunter auch proprietäre Materialien.

Der 3D-Druck im Binder-Jetting-Verfahren ist eine nachhaltige Methode zur Herstellung von Metallteilen, da nur wenig bis gar kein Abfall bei der Herstellung von Objekten anfällt. Gleichzeitig ermöglicht er völlig neue Leichtbaukonstruktionen, die vorher nicht herstellbar waren.

Darüber hinaus können Teile mithilfe von Binder Jetting mit hoher Geschwindigkeit und in hohen Stückzahlen hergestellt werden, sodass diese nachhaltige Technologie ein breites Anwendungsfeld ermöglicht.

Beschleunigte Verfahren für Aluminium

ExOne glaubt, dass die Möglichkeit eines 3D-Drucks in Hochgeschwindigkeit mit Materialien wie beispielsweise Aluminium eine transformative, nachhaltige Wirkung auf die Automobil- und Luft- und Raumfahrtindustrie haben wird.

„Vor dem Hintergrund, dass unsere Teams inzwischen im kontrollierten F&E-Umfeld das Binder Jetting mit Aluminium praktizieren können, glauben wir, dass die Optimierung dieses Materials für den Hochgeschwindigkeits-3D-Druck die Herstellungsmethoden von Auto- und Flugzeugteilen schließlich transformieren und diese Teile intelligenter und leichter machen wird“, sagte Rick Lucas, Chief Technology Officer bei ExOne. „Aufgrund der hohen Marktnachfrage haben wir die Entwicklung dieses Materials für den Einsatz in unseren Maschinen zügig vorangetrieben.“

Zur Beschleunigung dieser Verfahren arbeitet ExOne zudem mit einigen Fertigungsunternehmen zusammen, um den kommerziellen 3D-Druck mit Aluminium zu optimieren.

Neues Qualifizierungssystem

Ab heute verfügt ExOne über drei Materialqualifikationsstufen, um den Reifegrad der verschiedenen Materialien für Kunden mit unterschiedlichen Anwendungsanforderungen zu bewerten.

Von Dritten qualifizierte Materialien

Diese sieben Materialien haben strenge Tests von ExOne für mehrere Formen bestanden und die Daten zu den Materialeigenschaften wurden von einer unabhängigen dritten Partei verifiziert.

  • Metalle: Werkzeugstahl 17-4PH, 304L, 316L, M2
  • Metallverbundwerkstoffe: 316 mit Bronze, 420 mit Bronze und Wolfram mit Bronze
Von Kunden qualifizierte Materialien

Diese vierzehn Materialien haben Kunden von ExOne auf Grundlage ihrer eigenen Standards qualifiziert und werden inzwischen erfolgreich im Druck für ihre eigenen Anwendungen eingesetzt.

  • Metalle: Kobalt-Chrom-, Kupfer-, H13-Werkzeugstahl-, Inconel-625-, Titan-, schwere Wolframlegierung
  • Keramik: Aluminiumoxid, Kohlenstoff, natürlicher Sand, synthetischer Sand, Siliziumkarbid und Wolframkarbid-Kobalt
  • Keramik-Metall-Verbundwerkstoffe: Borcarbid-Aluminium und Siliziumkarbid mit Silizium.

Durch F&E qualifizierte Materialien

Diese 26 Materialien haben eine vorläufige Qualifizierungsphase bei ExOne durchlaufen und gelten als druckfähig, gestützt auf die laufende Entwicklung.

  • Metalle: 4140, 420, 4340, 4605, Aluminium, Bronze, H11 Werkzeugstahl, Hastelloy, Haynes 230, Inconel 718, Eisen-Chrom-Aluminium, Panacea, Wolfram, Molybdän TZM
  • Keramik: Aluminiumnitrid, Bariumtitanat, Borcarbid, Glas, Bleizirkonattitanat (PZT), Siliziumnitrid, Wolframkarbid, Zirkonoxid, Zirkoniumcarbid
  • Metallverbundstoffe: Eisen mit Bronze, Wolfram mit Kupfer und Wolfram mit Invar

Die Familie der 3D-Metalldrucker von ExOne besteht aus Innovent+, einem Einstiegssystem, das weltweit für Forschung und Entwicklung, Konstruktion und die Kleinteilefertigung eingesetzt wird; dem X1 25Pro, einem 3D-Drucker für mittelgroße Produktionsvolumen, der für den größten Teil der heute hergestellten Metallteile groß genug ist, und dem X1 160Pro, den größten 3D-Metalldrucker des Unternehmens, dessen Auslieferung im Laufe dieses Jahres geplant ist.

Über ExOne

ExOne ist Vorreiter und weltweit führend in der 3D-Drucktechnologie mit Binder Jetting. Seit 1995 ist unsere Mission die Bereitstellung leistungsstarker 3D-Drucker, die selbst schwierigste Probleme lösen und weltbewegende Innovationen ermöglichen. Unsere 3D-Drucksysteme verwandeln pulverförmige Materialien wie Metalle, Keramik, Verbundwerkstoffe und Sand schnell in Präzisionsteile, Formen und Kerne für den Metallguss sowie innovative Werkzeuglösungen. Industriekunden setzen unsere Technologie ein, um Zeit und Geld zu sparen, Abfall zu reduzieren, ihre Fertigungsflexibilität zu verbessern und Konstruktionen und Produkte zu liefern, die in der Vergangenheit nicht möglich waren. Mit einem weltweit führenden Expertenteam für Binder Jetting bietet ExOne zudem spezialisierte 3D-Druckdienstleistungen, einschließlich der bedarfsgerechten Produktion von geschäftskritischen Teilen, sowie Technik- und Konstruktionsberatung. Weitere Informationen über ExOne finden Sie unter www.exone.com sowie auf Twitter @ExOneCo.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


 

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