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Erste Bank präsentiert neue Investment-Welt in George-App

29.04.2025, 2235 Zeichen

Wie eine langristige Betrachtung der quartalsweisen Spar- und Kreditprognose von Integral im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen zeigt, hat der Kapitalmarkt in den letzten Jahren für die private Geldanlage in Österreich an Bedeutung gewonnen. Waren es im 1. Quartal 2015 noch 25 Prozent der Österreicher:innen, die Wertpapiere in der Veranlagung nutzen wollen, sind es zehn Jahre später 37 Prozent. Besonders wertpapier-affin zeigt sich dabei die junge Altersgruppe der 14-29-Jährigen, hier investiert mit 48 Prozent fast jede:r Zweite in Fonds, Aktien oder Anleihen. „Dass der Kapitalmarkt in den Köpfen der Menschen präsenter wird, ist eine gute Entwicklung. Als Bestandteil der langfristigen Veranlagung ist er unerlässlich“, sagt Erste Bank Privatkunden-Vorstand Max Clary. Erstmals seit Beginn der Datenerhebung lösen Wertpapiere damit den Bausparvertrag (35%) als zweitbeliebtestes Anlageprodukt der Österreicher:innen hinter dem Sparkonto (57%) ab. Die Erste Bank hat daher ihr Angebot erweitert. „Als Universalbank haben wir jetzt unser Angebot neu aufgestellt, die George-App und ihre Inhalte für alle Interessierten geöffnet und sind überzeugt, ein deutlich besseres Kundenerlebnis gegenüber anderen Marktteilnehmern anzubieten. George hat schon einmal das Banking neu definiert. Jetzt heben wir unser Wertpapierangebot in George auf ein neues Level”, sagt Max Clary, 

Alle Interessierten (ob Erste Kunde oder nicht) können die George App herunterladen und die neue Investment-Welt kennenlernen. Die neu gestaltete Benutzererfahrung ermöglicht das Erkunden von Produkten und Dienstleistungen mit der Option über ein „George Check-in“ direkt in der App zur Kund:in zu werden. Gemeinsam mit den unterschiedlichen Depotmodellen erfüllt die neue Investment-Welt sowohl Bedürfnisse von Trading-Profis als auch Investment-Neulingen, zum Beispiel mit passenden Angeboten für alle von 18 bis 27 Jahre. Für einzelne Transaktionen können Wertpapiere zum ersten Mal in Bruchstücken über einen gewünschten Geldbetrag statt einer Stückzahl erworben werden. So kann die Veranlagung bereits mit kleinen Beträgen starten. Dabei werden „Bruchstücke“ (Fractional Shares) eines Wertpapier-Titels gekauft, ohne ein ganzes Stück kaufen zu müssen. 



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Bildnachweis

1. George Invest Portfolio - Foto: Erste Bank , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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