28.04.2026, 2053 Zeichen
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat sich gestern Montag zum Wochenstart mit leichten Gewinnen gezeigt. Der Leitindex ATX gewann 0,17 Prozent auf 5.763,77 Zähler. Der breiter gefasste ATX Prime stieg um 0,14 Prozent auf 2.852,81 Punkte. Das europäische Umfeld präsentierte sich hingegen durchwegs im roten Bereich. Eine neue Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung ihres Krieges zeichnet sich nicht ab. Weder aus Washington noch aus Teheran kamen zu Wochenbeginn offizielle diplomatische Signale. Dafür sicherte Kremlchef Wladimir Putin Teheran bei einem Treffen mit dem iranischen Außenminister Abbas Araqchi in St. Petersburg die weitere Unterstützung Moskaus zu. Er habe vorige Woche eine Botschaft des obersten Führers Mojtaba Khamenei, Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Khamenei, erhalten und könne nur bestätigen, dass Russland und der Iran ihre strategische Partnerschaft fortsetzten, sagte Putin. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte zu dem Treffen, dass eine Rückkehr zu Kampfhandlungen weder im Interesse Teherans noch im Interesse der Weltwirtschaft sei. Russland sei zudem zur Vermittlung in dem Konflikt bereit.
Die Meldungslage zu den Unternehmen in Wien war sehr dünn. Datenseitig geht es heute am Dienstag mit den zahlreichen Notenbanksitzungen los. Auf die Bank of Japan folgen dann morgen Mittwoch die Notenbanken aus den USA (Fed) und Kanada, am Donnerstag die Europäische Zentralbank und die Bank of England.
Zu den größten Gewinnern unter den Einzelwerten zählten zum Handelsschluss die Anteilsscheine von Austriacard mit plus 7,6 Prozent. SBO legten um 1,6 Prozent auf 37,50 Euro zu. Zudem lagen die Werte von CA Immo, EVN und Wienerberger im ATX über ein Prozent im Plus. AT&S korrigierten nach den zuletzt deutlichen Aufschlägen deutlich um 5,7 Prozent nach unten. Am Freitag hatten die Titel des Chip-Zulieferers mit einem Zuwachs von 9,4 Prozent ein Rekordhoch erreicht. Die Werte von Agrana sowie von Bajaj Mobility verloren jeweils 2,9 Prozent. Lenzing gaben um 2,1 Prozent nach."
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