04.03.2026, 2587 Zeichen
Der Hamburger Gewürzhersteller Ankerkraut hat vier seiner Produkte vorsorglich zurückgerufen. Grund ist die mögliche Kontamination mit Metallsplittern, die ein Gesundheitsrisiko darstellen. Betroffen sind spezifische Chargen der Gyros-, Brathähnchen- und Gänsebraten-Gewürzmischung sowie einer BBQ-Rub.
Um solche Kontaminationen und Gesundheitsrisiken im Betrieb proaktiv zu verhindern, ist eine fundierte Schulung des Personals unerlässlich. Dieser kostenlose Ratgeber unterstützt Sie mit praktischen Fakten und einer fertigen PowerPoint-Vorlage bei Ihrer nächsten Unterweisung. 9 Hygiene-Maßnahmen zur Risikominimierung jetzt entdecken
Verbraucher sollten ihre Vorräte prüfen. Der Rückruf betrifft nur Produkte mit exakt diesen Kennzeichnungen:
* Gyros Gewürzmischung (80g), EAN 4260347894083, MHD 10.02.2029
* Brathähnchengewürz (75g), EAN 4260347894120, MHD 22.01.2029
* Gänse- und Entenbratengewürz (75g), EAN 4260347893857, MHD 22.01.2029
* Smoking Zeus BBQ-RUB (200g), EAN 4260347894700, MHD 29.01.2029
Andere Chargen oder Produkte sind nicht betroffen. Die Gewürze sind bundesweit in Supermärkten wie Edeka, Rewe und Kaufland erhältlich.
Scharfkantige Splitter können zu schweren Verletzungen in Mund, Rachen und im Verdauungstrakt führen. Im schlimmsten Fall drohen innere Blutungen. Das Unternehmen betont, dass bislang keine Reklamationen von Kunden vorliegen. Der Rückruf ist eine reine Vorsichtsmaßnahme.
Fremdkörper gelangen oft durch Maschinenverschleiß oder verunreinigte Rohstoffe in die Produktion. Moderne Detektionssysteme sollen das verhindern – eine absolute Sicherheit gibt es jedoch nie.
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Der Hersteller rät dringend vom Verzehr ab. Kunden können die betroffenen Produkte vernichten oder direkt an Ankerkraut zurücksenden, um Ersatz zu erhalten. Ein Kaufbeleg ist dafür nicht nötig.
Für Fragen hat das Unternehmen eine Service-Hotline eingerichtet: 0800 437 44 37 (Mo–Fr, 8–16 Uhr). Alternativ ist eine Kontaktaufnahme per E-Mail an lotse@ankerkraut.de möglich.
Der proaktive Rückruf unterstreicht die ständige Herausforderung der Qualitätssicherung. Ankerkraut untersucht derzeit die genaue Ursache, um solche Vorfälle künftig zu vermeiden.
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