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Inbox: Uniqa beteiligt sich an weiterem Insurtech-Startup


Uniqa
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02.02.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Uniqa (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

„bsurance“ ist das neueste Startup, an dem sich Uniqa beteiligt hat. Das Insurtech aus Österreich ist auf „B2B2C“-Modelle spezialisiert, also Modelle, bei denen ein Partner den Endkunden Versicherungsprodukte anbietet. Das sind vor allem Unternehmen mit einer großen Kundenbasis: Handelsunternehmen, Energieversorger, Elektronikhändler, Mobilitätsanbieter oder auch Telekomunternehmen, um nur einige der möglichen Kooperationspartner zu nennen. Uniqa ist eigenen Angaben zufolge nicht nur an bsurance beteiligt, sondern auch Risikoträger und entwickelt gemeinsam mit dem Startup passende Produkte für die Plattform von bsurance.

„Uniqa hat B2B2C-Geschäftsmodelle heute schon erfolgreich in Verwendung“, verweist Andreas Nemeth, Head of Uniqa Ventures, auf umfangreiche Erfahrungen im Vertrieb über Partner. „So haben wir etwa seit Jahren eine Brillenversicherung, die über einen großen Optiker den Kunden angeboten wird. Auch Reiseversicherungen über Kreditkarten fallen in diesen Bereich. Mit bsurance haben wir nun ein erfahrenes Team mit überzeugender Geschäftsidee und Umsetzungskompetenz gefunden, das über Know-how im B2B2C-Vertrieb sowie in der Digitalisierung von Geschäftsmodellen verfügt“, so Nemeth. Geplant ist das Modell über Österreich hinaus auch in Zentral- und Osteuropa anzubieten.

Uniqa wird sich in zwei Tranchen mit insgesamt 500.000 Euro in Form eines Pre-Seed Investments an bsurance beteiligen. Lorenz Gräff, Gründer und CEO von bsurance: “Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Uniqa und das damit entgegengebrachte Vertrauen. Die Vision von bsurance ist es, Kunden einfache, relevante und faire Versicherungsangebote zum richtigen Zeitpunkt anzubieten. Damit helfen wir einerseits unseren Partnern Zusatzerträge zu generieren und unseren Versicherungspartnern andererseits neue Märkte zu erschließen.“

Uniqa investiert seit 2016 in Startups aus den Bereichen Smart Home, Mobility, Health und Finance. Um bei großen Trends wie der Blockchain Technologie, Internet of Things oder Big Data am Ball zu bleiben, wurde gezielt nach Startups gesucht, die neben einer finanziellen Rendite auch einen strategischen Mehrwert für Uniqa erkennen lassen.

Aktuell umfasst das Uniqa Startup-Portfolio neben „Twisto“, einem tschechischen Anbieter für Online-Zahlungsmöglichkeiten auch „FINABRO“, einen digitalen Berater für privates Sparen und langfristige Veranlagungen, „fragnebenan.at“, eine Nachbarschaftsplattform, sowie „Fincompare“, die führende deutsche Plattform im Bereich Finanzierungslösungen für mittelständische Unternehmen. Außerdem gab es bereits einen erfolgreichen Exit: Die Beteiligung an INZMO, einem estnischen InsurTech, wurde im November 2017 mit deutlichem Gewinn an einen strategischen Investor verkauft.

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Andreas Nemeth, Head of Uniqa Ventures, Credit: Uniqa © Aussender


Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, AT&S, voestalpine, Warimpex, Addiko Bank, Immofinanz, Semperit, UBM, BTV AG, Bawag, Frequentis, Kostad, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, Porr, Polytec Group, Rosenbauer, Wolford, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, RHI Magnesita, S Immo, Symrise, Beiersdorf, Sartorius, Qiagen, Deutsche Boerse, Siemens Healthineers, Bayer, Daimler.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Inbox: Uniqa beteiligt sich an weiterem Insurtech-Startup


    02.02.2018, 4008 Zeichen

    02.02.2018

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    „bsurance“ ist das neueste Startup, an dem sich Uniqa beteiligt hat. Das Insurtech aus Österreich ist auf „B2B2C“-Modelle spezialisiert, also Modelle, bei denen ein Partner den Endkunden Versicherungsprodukte anbietet. Das sind vor allem Unternehmen mit einer großen Kundenbasis: Handelsunternehmen, Energieversorger, Elektronikhändler, Mobilitätsanbieter oder auch Telekomunternehmen, um nur einige der möglichen Kooperationspartner zu nennen. Uniqa ist eigenen Angaben zufolge nicht nur an bsurance beteiligt, sondern auch Risikoträger und entwickelt gemeinsam mit dem Startup passende Produkte für die Plattform von bsurance.

    „Uniqa hat B2B2C-Geschäftsmodelle heute schon erfolgreich in Verwendung“, verweist Andreas Nemeth, Head of Uniqa Ventures, auf umfangreiche Erfahrungen im Vertrieb über Partner. „So haben wir etwa seit Jahren eine Brillenversicherung, die über einen großen Optiker den Kunden angeboten wird. Auch Reiseversicherungen über Kreditkarten fallen in diesen Bereich. Mit bsurance haben wir nun ein erfahrenes Team mit überzeugender Geschäftsidee und Umsetzungskompetenz gefunden, das über Know-how im B2B2C-Vertrieb sowie in der Digitalisierung von Geschäftsmodellen verfügt“, so Nemeth. Geplant ist das Modell über Österreich hinaus auch in Zentral- und Osteuropa anzubieten.

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