Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Post mit Tipps zur EU-Datenschutz-Grundverordnung


Österreichische Post
Akt. Indikation:  33.20 / 33.70
Uhrzeit:  09:59:21
Veränderung zu letztem SK:  -1.18%
Letzter SK:  33.85 ( 0.15%)

09.10.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Österreichische Post (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt in Riesenschritten und bringt nicht nur Neuerungen hinsichtlich der Verarbeitung und Sicherung personenbezogener Daten, sondern auch drastische Strafen bei Verstößen. Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement Österreichische Post AG, erklärt in fünf konkreten Arbeitsschritten, was Unternehmen bis zum 25. Mai 2018 noch umsetzen müssen, um den hohen Anforderungen der Verordnung zu entsprechen.

  1. Analyse des Ist-Zustands

Im ersten Schritt ist eine umfassende Bestandsaufnahme durchzuführen: Welche Daten werden überhaupt erhoben, wie hat man die Einwilligung für diese Daten erhalten und warum sammelt man sie? „Im Rahmen dieser Ist-Analyse stellt sich auch schnell heraus, ob und in welchem Ausmaß die EU-DSGVO das Unternehmen betrifft. Grob zusammengefasst sind dies all jene Personen, Behörden, Einrichtungen oder andere Stellen, die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten zu tun haben“, erklärt Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement der Österreichischen Post AG. Die EU-DSGVO gilt zudem für alle, die ihr Angebot an einen bestimmten nationalen Markt in der EU richten oder die das Kundenverhalten in der EU beobachten und dazu Daten verarbeiten.

  1. Expertenrat einholen

„Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits seit Bekanntwerden der neuen Verordnung mit den Veränderungen, die auf uns zukommen werden“, beruhigt Schlemmer. „Von diesen Unternehmen kann man sich umfassendes Know-how zu seinen eigenen Fragen holen, sei es in Workshops, Einzelschulungen, Vorträgen et cetera. Nachdem die Datenverarbeitung schon jahrelang zu unserem Kerngeschäft gehört, haben wir beispielsweise eine Data Academy für alle Fragen rund um Datenschutz-Themen eingerichtet.“ In der Data Academy kann man Schulungen zur EU-DSGVO absolvieren, aber bekommt auch Hilfestellung bei anderen datenbezogenen Fragestellungen, wie beispielsweise Stammdatenmanagement, Zielgruppenanalysen oder Konzeption von Stammdaten-Systemen. Je nach Unternehmensart und Ausmaß der Datenverarbeitung empfiehlt sich auch die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten. 

  1. Notwendige Änderungen umsetzen

Der Stichtag 25. Mai 2018 mag noch weit weg klingen, aber tatsächlich haben Unternehmen für die Umsetzung der EU-DSGVO nur noch rund 150 Werktage Zeit. „Vor allem darf man nicht vergessen, dass es keine Übergangsfristen gibt. Ab 25. Mai muss die EU-DSGVO gelebter Alltag sein, ansonsten riskiert man empfindliche Strafen“, warnt Schlemmer. Diese können bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des Jahresumsatzes betragen, je nachdem welcher Betrag höher ist. Daher sollte bereits jetzt sichergestellt werden, relevante Datenverarbeitungsvorgänge vernünftig zu dokumentieren, eventuell Organisationsstrukturen zu verändern, gegebenenfalls einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, notwendige Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, die Umstellung auf „privacy by design“ durchzuführen und vieles mehr.

  1. MitarbeiterInnen schulen

„Datenschutz sollte nicht und in Zukunft noch viel weniger nur Sache eines Einzelnen, wie beispielsweise des Datenschutzbeauftragten, sein. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten wird von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlangt, um größtmögliche Sorgfalt zu gewährleisten“, so Matthias Schlemmer. Auch hier empfiehlt es sich, auf Experten zu vertrauen und Schulungen oder Workshops in Anspruch zu nehmen. „Die Änderungen sind teilweise weitreichend und der Strafrahmen bei Verstößen wesentlich höher als bisher. Das Bewusstsein für Datenschutz muss also mehr denn je auf jedem Level des Unternehmens verankert sein“, betont Schlemmer.

  1. No Panic – EU-DSGVO als Chance

Auch wenn die nächsten 150 Werktage noch viel Arbeit bereithalten, darf man die positiven Auswirkungen der EU-DSGVO nicht außer Acht lassen. „Die EU-Datenschutz-Grundverordnung hat das Potenzial, das Vertrauen des Endkunden in den Schutz und den sorgsamen Umgang mit seinen Daten zu stärken. Denn alle Maßnahmen und Änderungen dienen im Endeffekt dazu, die Sicherheit der Daten zu gewährleisten – und das ist ein Ziel, das uns allen gemein ist“, ist Schlemmer überzeugt. Unternehmen, die mit der Adressaktualisierung oder dem Erwerb von Neukundenadressen ein externes Unternehmen beauftragt haben, können sich ohnehin entspannt zurücklehnen. „Als Experten auf diesem Gebiet können wir beruhigen: Mit der richtigen Vorbereitung können Unternehmen dem 25. Mai 2018 entspannt entgegenblicken.“

 

Company im Artikel

Österreichische Post

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Post
Show latest Report (07.10.2017)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Österreichische Post-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Oddo Seydler Bank AG, Société Générale S.A., Spire Europe Limited, Virtu Financial Ireland Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement Österreichische Post AG; Bild: Österreichische Post © Aussender



Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2065

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1107: XL-Folge feat. ATX wieder da, Austria 30 Private IR Start bzw. Hans Lang und Christine Petzwinkler zu Gast

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

    Inbox: Post mit Tipps zur EU-Datenschutz-Grundverordnung


    09.10.2017, 5801 Zeichen

    09.10.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: Österreichische Post (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Die EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt in Riesenschritten und bringt nicht nur Neuerungen hinsichtlich der Verarbeitung und Sicherung personenbezogener Daten, sondern auch drastische Strafen bei Verstößen. Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement Österreichische Post AG, erklärt in fünf konkreten Arbeitsschritten, was Unternehmen bis zum 25. Mai 2018 noch umsetzen müssen, um den hohen Anforderungen der Verordnung zu entsprechen.

    1. Analyse des Ist-Zustands

    Im ersten Schritt ist eine umfassende Bestandsaufnahme durchzuführen: Welche Daten werden überhaupt erhoben, wie hat man die Einwilligung für diese Daten erhalten und warum sammelt man sie? „Im Rahmen dieser Ist-Analyse stellt sich auch schnell heraus, ob und in welchem Ausmaß die EU-DSGVO das Unternehmen betrifft. Grob zusammengefasst sind dies all jene Personen, Behörden, Einrichtungen oder andere Stellen, die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten zu tun haben“, erklärt Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement der Österreichischen Post AG. Die EU-DSGVO gilt zudem für alle, die ihr Angebot an einen bestimmten nationalen Markt in der EU richten oder die das Kundenverhalten in der EU beobachten und dazu Daten verarbeiten.

    1. Expertenrat einholen

    „Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits seit Bekanntwerden der neuen Verordnung mit den Veränderungen, die auf uns zukommen werden“, beruhigt Schlemmer. „Von diesen Unternehmen kann man sich umfassendes Know-how zu seinen eigenen Fragen holen, sei es in Workshops, Einzelschulungen, Vorträgen et cetera. Nachdem die Datenverarbeitung schon jahrelang zu unserem Kerngeschäft gehört, haben wir beispielsweise eine Data Academy für alle Fragen rund um Datenschutz-Themen eingerichtet.“ In der Data Academy kann man Schulungen zur EU-DSGVO absolvieren, aber bekommt auch Hilfestellung bei anderen datenbezogenen Fragestellungen, wie beispielsweise Stammdatenmanagement, Zielgruppenanalysen oder Konzeption von Stammdaten-Systemen. Je nach Unternehmensart und Ausmaß der Datenverarbeitung empfiehlt sich auch die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten. 

    1. Notwendige Änderungen umsetzen

    Der Stichtag 25. Mai 2018 mag noch weit weg klingen, aber tatsächlich haben Unternehmen für die Umsetzung der EU-DSGVO nur noch rund 150 Werktage Zeit. „Vor allem darf man nicht vergessen, dass es keine Übergangsfristen gibt. Ab 25. Mai muss die EU-DSGVO gelebter Alltag sein, ansonsten riskiert man empfindliche Strafen“, warnt Schlemmer. Diese können bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des Jahresumsatzes betragen, je nachdem welcher Betrag höher ist. Daher sollte bereits jetzt sichergestellt werden, relevante Datenverarbeitungsvorgänge vernünftig zu dokumentieren, eventuell Organisationsstrukturen zu verändern, gegebenenfalls einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, notwendige Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, die Umstellung auf „privacy by design“ durchzuführen und vieles mehr.

    1. MitarbeiterInnen schulen

    „Datenschutz sollte nicht und in Zukunft noch viel weniger nur Sache eines Einzelnen, wie beispielsweise des Datenschutzbeauftragten, sein. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten wird von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlangt, um größtmögliche Sorgfalt zu gewährleisten“, so Matthias Schlemmer. Auch hier empfiehlt es sich, auf Experten zu vertrauen und Schulungen oder Workshops in Anspruch zu nehmen. „Die Änderungen sind teilweise weitreichend und der Strafrahmen bei Verstößen wesentlich höher als bisher. Das Bewusstsein für Datenschutz muss also mehr denn je auf jedem Level des Unternehmens verankert sein“, betont Schlemmer.

    1. No Panic – EU-DSGVO als Chance

    Auch wenn die nächsten 150 Werktage noch viel Arbeit bereithalten, darf man die positiven Auswirkungen der EU-DSGVO nicht außer Acht lassen. „Die EU-Datenschutz-Grundverordnung hat das Potenzial, das Vertrauen des Endkunden in den Schutz und den sorgsamen Umgang mit seinen Daten zu stärken. Denn alle Maßnahmen und Änderungen dienen im Endeffekt dazu, die Sicherheit der Daten zu gewährleisten – und das ist ein Ziel, das uns allen gemein ist“, ist Schlemmer überzeugt. Unternehmen, die mit der Adressaktualisierung oder dem Erwerb von Neukundenadressen ein externes Unternehmen beauftragt haben, können sich ohnehin entspannt zurücklehnen. „Als Experten auf diesem Gebiet können wir beruhigen: Mit der richtigen Vorbereitung können Unternehmen dem 25. Mai 2018 entspannt entgegenblicken.“

     

    Company im Artikel

    Österreichische Post

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Post
    Show latest Report (07.10.2017)
     
    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Österreichische Post-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Oddo Seydler Bank AG, Société Générale S.A., Spire Europe Limited, Virtu Financial Ireland Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement Österreichische Post AG; Bild: Österreichische Post © Aussender





    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Lilli Tagger und Sebastian Sorger jeweils Karrierehoch, Rekorde in unseren Rankings, neue Nr. 1




    Österreichische Post
    Akt. Indikation:  33.20 / 33.70
    Uhrzeit:  09:59:21
    Veränderung zu letztem SK:  -1.18%
    Letzter SK:  33.85 ( 0.15%)



     

    Bildnachweis

    1. Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement Österreichische Post AG; Bild: Österreichische Post , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Matthias Schlemmer, Leiter Daten- & Adressmanagement Österreichische Post AG; Bild: Österreichische Post, (© Aussender)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2065

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1107: XL-Folge feat. ATX wieder da, Austria 30 Private IR Start bzw. Hans Lang und Christine Petzwinkler zu Gast

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Daido Moriyama
      A Hunter (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M