03.03.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Andritz (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
ANDRITZ-GRUPPE: Solide Geschäftsentwicklung in 2016
Graz, 3. März 2017. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im abgelaufenen Ge- schäftsjahr eine insgesamt solide Geschäftsentwicklung. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs auf knapp über sechs Milliarden Euro erreichten Ergebnis und Rentabilität die höchsten Werte in der Unternehmens- geschichte. Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende auf 1,50 Euro je Aktie vorschlagen.
Die Ergebnisse des Geschäftsjahrs im Detail:
Der Umsatz betrug 6.039,0 MEUR und lag damit um 5,3% unter dem historischen Höchstwert des Vor-jahrs (2015: 6.377,2 MEUR). Alle vier Geschäftsbereiche verzeichneten projektbedingte Rückgänge des Umsatzes im Neuanlagenbereich. Sehr positiv entwickelte sich der Servicebereich, dessen Anteil auf 32% des Gesamtumsatzes (2015: 30%) anstieg – mit Zunahmen in allen vier Geschäftsbereichen.
Der Auftragseingang betrug 5.568,8 MEUR und lag damit unter dem Vorjahrsvergleichswert (-7,5% versus 2015: 6.017,7 MEUR). Während der Geschäftsbereich METALS den Auftragseingang im Jahresvergleich steigern konnte, war der Auftragseingang in den Bereichen HYDRO und PULP & PAPER rückläufig.
Der Auftragsstand per ultimo 2016 lag bei 6.789,2 MEUR (-7,3% versus ultimo 2015: 7.324,2 MEUR).
Trotz des Umsatzrückgangs erhöhte sich das EBITA auf 442,1 MEUR (+3,1% versus 2015: 429,0 MEUR)
und erreichte den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte, wie auch die EBITA-Marge, die auf
7,3% (2015: 6,7%) anstieg.
Das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) erhöhte sich auf 274,6 MEUR
(2015: 267,7 MEUR).
Die Vermögens- und Kapitalstruktur per 31. Dezember 2016 war unverändert solide. Die Bilanzsumme
betrug 6.198,6 MEUR (31. Dezember 2015: 5.778,0 MEUR), die Eigenkapitalquote stieg auf 21,7% an
(31. Dezember 2015: 21,0%). Die Nettoliquidität betrug 945,3 MEUR (31. Dezember 2015: 984,0 MEUR).
Bei der Hauptversammlung am 28. März 2017 wird der Vorstand angesichts der positiven Geschäftsent-wicklung eine deutliche Erhöhung der Dividende auf 1,50 EUR je Aktie vorschlagen (2015: 1,35 EUR). Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 56% (2015: rund 52%).
Für das Geschäftsjahr 2017 geht ANDRITZ von einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Projektaktivität in den bedienten Märkten aus und erwartet aus heutiger Sicht eine gute Geschäftsentwicklung.
Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG: „Wir sind für 2017 insgesamt positiv und erwarten gegenüber dem Vorjahr zumindest gleichbleibenden Umsatz und Rentabilität. Zentraler Fokus heuer wird die Schaffung der Voraussetzungen zur Fortsetzung des langfristig profitablen Wachstums – basierend auf dem Erwerb ergänzender Produktfelder und internem Wachstum – sein.“
5702
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, AT&S, Amag, Zumtobel, Agrana, Semperit, Flughafen Wien, Reploid Group AG, Lenzing, FACC, Frauenthal, RBI, SW Umwelttechnik, VIG, voestalpine, Polytec Group, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
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RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.
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Graz, 3. März 2017. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im abgelaufenen Ge- schäftsjahr eine insgesamt solide Geschäftsentwicklung. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs auf knapp über sechs Milliarden Euro erreichten Ergebnis und Rentabilität die höchsten Werte in der Unternehmens- geschichte. Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende auf 1,50 Euro je Aktie vorschlagen.
Die Ergebnisse des Geschäftsjahrs im Detail:
Der Umsatz betrug 6.039,0 MEUR und lag damit um 5,3% unter dem historischen Höchstwert des Vor-jahrs (2015: 6.377,2 MEUR). Alle vier Geschäftsbereiche verzeichneten projektbedingte Rückgänge des Umsatzes im Neuanlagenbereich. Sehr positiv entwickelte sich der Servicebereich, dessen Anteil auf 32% des Gesamtumsatzes (2015: 30%) anstieg – mit Zunahmen in allen vier Geschäftsbereichen.
Der Auftragseingang betrug 5.568,8 MEUR und lag damit unter dem Vorjahrsvergleichswert (-7,5% versus 2015: 6.017,7 MEUR). Während der Geschäftsbereich METALS den Auftragseingang im Jahresvergleich steigern konnte, war der Auftragseingang in den Bereichen HYDRO und PULP & PAPER rückläufig.
Der Auftragsstand per ultimo 2016 lag bei 6.789,2 MEUR (-7,3% versus ultimo 2015: 7.324,2 MEUR).
Trotz des Umsatzrückgangs erhöhte sich das EBITA auf 442,1 MEUR (+3,1% versus 2015: 429,0 MEUR)
und erreichte den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte, wie auch die EBITA-Marge, die auf
7,3% (2015: 6,7%) anstieg.
Das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) erhöhte sich auf 274,6 MEUR
(2015: 267,7 MEUR).
Die Vermögens- und Kapitalstruktur per 31. Dezember 2016 war unverändert solide. Die Bilanzsumme
betrug 6.198,6 MEUR (31. Dezember 2015: 5.778,0 MEUR), die Eigenkapitalquote stieg auf 21,7% an
(31. Dezember 2015: 21,0%). Die Nettoliquidität betrug 945,3 MEUR (31. Dezember 2015: 984,0 MEUR).
Bei der Hauptversammlung am 28. März 2017 wird der Vorstand angesichts der positiven Geschäftsent-wicklung eine deutliche Erhöhung der Dividende auf 1,50 EUR je Aktie vorschlagen (2015: 1,35 EUR). Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 56% (2015: rund 52%).
Für das Geschäftsjahr 2017 geht ANDRITZ von einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Projektaktivität in den bedienten Märkten aus und erwartet aus heutiger Sicht eine gute Geschäftsentwicklung.
Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG: „Wir sind für 2017 insgesamt positiv und erwarten gegenüber dem Vorjahr zumindest gleichbleibenden Umsatz und Rentabilität. Zentraler Fokus heuer wird die Schaffung der Voraussetzungen zur Fortsetzung des langfristig profitablen Wachstums – basierend auf dem Erwerb ergänzender Produktfelder und internem Wachstum – sein.“
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