13.09.2017, 2460 Zeichen
Seit dem Platzen der Dotcom Blase befindet sich die Aktie der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) in einem Abwärtstrend. Damit ist sie eine der Sorgenbanken Deutschlands und dass nicht erst seit der letzten Finanzkrise. Zwischenzeitlich ging es in den 2000er Jahren mit der Aktie zwar aufwärts, doch das war nur ein Zwischenspiel, dass abrupt mit dem Einbruch der Finanzkrise endete.
Seit vergangenem Jahr befindet sich die Aktie erneut in einer Aufwärtsbewegung, doch wie geht es weiter bei der Commerzbank AG?
Commerzbank AG wie geht es weiter: Chartüberblick
Bisher konnte innerhalb der jetzigen Erholung noch kein Kaufsignal im Point and Figure Chart generiert werden, so dass die Bären weiter die dominierende Kraft darstellen.
Schaut man auf den Bar Chart ergibt sich im Moment auch kein besseres Bild. Bisher konnte sich nur eine starke Aufwärtsbewegung etablieren, die jedoch noch keinen Trendbruch herbeigeführt hat, geschweige denn einen neuen Trend etablieren konnte.
Legt man jetzt das von Deep vorgestellte Drei Punkte Setup im Chart an, beginnend im Jahr 2000, so erkennt man, dass auch von dieser Warte aus, noch nichts für die Bullen gewonnen wurde. Die Linie, die an Punkt 3 Projiziert wurde, ist noch weit vom aktuellen Kurs entfernt und damit noch lange nicht in Reichweite. Sollte der Kurs irgendwann diese Linie überspringen, wäre es äußerst positiv zu werten, doch bis dahin sollte man sich als Aktionär nicht so sicher fühlen.
Insgesamt spricht sich die Charttechnik für eine abwartende Haltung gegenüber der Aktie aus. Die starke Aufwärtsbewegung ist zwar positiv zu werten, doch liegt im Moment kein Kaufsignal vor, dass die Aktionäre unterstützen könnte.
Deshalb gilt insgesamt bei der Aktie der Commerzbank AG: Abwarten und Tee trinken, bis ein Kaufsignal generiert wird.
Weitere Aktienanalysen finden Sie in alt bekannter Rubrik an dieser Stelle.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen unserer Seite und ein erfolgreiches Investieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr ORBP
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Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler
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