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Warum viele deutsche Banken nachsitzen müssen (Marc Schmidt)

Bild: © https://www.facebook.com/hahnertwins.AnnaHahner.LisaHah..., Hahnertwins, Unterricht, Schule, zuhören, aufmerksam, lernen, Seminar, Vortrag

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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12.12.2016, 3658 Zeichen

Die deutsche Bankenlandschaft ist bekanntlich bunt. Nirgends sonst gibt es eine so große Vielfalt wie in Deutschland. Doch hier liegt auch ein Problem begründet, warum die Branche derzeit nicht gut dasteht. Damit sind jetzt nicht nur die beiden DAX -Konzerne Deutsche Bank und Commerzbank gemeint.

Die Unternehmensberatung Bain & Company hat mit Blick auf die äußerst schwache Eigenkapitalrendite von nur 2,3 Prozent im Jahr 2015 genauer hingesehen. Dazu wurden in den vergangenen Monaten die Abschlüsse Tausender Banken der sechs großen Volkswirtschaften in den führenden Währungsräumen (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Schweiz, USA) ausgewertet.

Demnach verdienten die Banken in den vergangenen zehn Jahren in keinem anderen Land so wenig wie in Deutschland. Zudem wuchs die Bilanzsumme der Kreditinstitute in keinem anderen Land so langsam. Trotz globaler Finanzkrise erzielten die Banken in den USA, der Schweiz und Frankreich durchschnittliche Wachstumsraten von mehr als 5 Prozent.

Die Analyse der Wachstums- und Renditetreiber der in- und ausländischen Institute offenbart vor allem vier Gründe für die Dauermisere der deutschen Banken:

Abhängigkeit vom Zinsgeschäft. Der Anteil des Zinsüberschusses an den Einnahmen liegt in Deutschland mit 73 Prozent so hoch wie in keinem anderen Land. Damit leiden die hiesigen Banken besonders stark unter den Niedrigzinsen.

Nachhaltig hohe Kostenbasis. Trotz aller Sparanstrengungen beläuft sich die Cost-Income-Ratio im Durchschnitt von 2012 bis 2015 immer noch auf 69 Prozent und übersteigt damit das Niveau in den USA beispielsweise um sieben Prozentpunkte.

Langsame Anpassungsgeschwindigkeit. Jahr für Jahr bauen die Banken zwar Mitarbeiter ab und schließen Filialen. Doch unverändert kommen hierzulande auf 100.000 Einwohner 36 Filialen, in Großbritannien sind es 14 und in den USA noch 27 – Tendenz rückläufig.

Fragmentierte Bankenlandschaft. In Deutschland gibt es mit rund 1.700 Instituten fast viermal so viel Banken wie in Frankreich und mehr als zehnmal so viel wie im bevölkerungsreicheren Japan. Die Zersplitterung verhindert Skalenvorteile.

Wenig überraschend ist dabei, dass das Bild höchst fragmentiert ist. Während etwa Spezialisten wie Automobilbanken und Direktbanken mit mehr als 6 Prozent überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften, kommen die über 1.000 Volks- und Raiffeisenbanken im Schnitt nur auf 2,9 Prozent, die 415 Sparkassen sogar lediglich auf 1,7 Prozent. Auch Großbanken und Bausparkassen liegen am Ende des Rendite-Rankings. Insgesamt verdienen nur 5 Prozent der insgesamt rund 1.700 Banken überhaupt ihre Eigenkapitalkosten.

Bleibt die Königsfrage: Wie wird es besser? Die Studie liefert drei Antworten:
1. Radikale Kostensenkungen: Einsparungen von bis zu 30 Prozent erforderlich
2. Zügige Konsolidierung: “Too small to survive“
3. Neuausrichtung der Geschäftsmodelle: Chancen im digitalen Zeitalter

Damit haben die Banken also jede Menge Hausaufgaben vor sich. Aus Anlegersicht ist damit wieder einmal klar, dass trotz der zum Teil spannenden Kursbewegungen in der Branche noch längst nicht ausgemacht ist, wer auf lange Sicht als Sieger vom Platz geht. Deutsche Bankaktien sind daher aus unserer Sicht weiterhin nicht für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet.

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