21.09.2016, 1757 Zeichen
Die Nachricht darüber, dass die Deutsche Bank von der US-amerikanischen Justiz auf 14 Milliarden Dollar Strafzahlung verklagt werden soll geht auch an dem österreichischen Bankhaus Erste Group Bank nicht spurlos vorbei. Denn nicht nur die betroffene Bank leidet darunter, dass geschockte Anleger ihre Aktien abstoßen. Dies geschieht im gesamten Bankensektor, da viele Aktionäre mittlerweile fast damit rechnen, dass auch bei anderen Banken dunkle Geheimnisse und finstere Machenschaften ans Licht kommen könnten.
Darauf wollen die Anleger freilich nicht warten und entscheiden sich zum Großteil dafür, entweder gleich zu verkaufen oder aber zumindest kritisch zu beobachten. Ein Aufstocken von Bankaktien kommt derzeit wahrscheinlich nur für hochspekulative Anleger in Frage, die auch bereit sind, ihren Einsatz zu verlieren. Gerade im Angesicht einer derart hohen Klage bei der Kollegin aus Deutschland ist meines Erachtens daher auch der Aktienkurs der Erste Group Bank durchaus in Mittleidenschaft gezogen worden.
Dennoch gibt es Hoffnung für die Anleger, denn das Papier der Bank rutschte im Rahmen der Einzelwerte in der vergangenen Woche auf 25,60 Euro ab, das entspricht einem Rückgang von 1,84 Prozent, konnte am Anfang dieser Woche aber wieder um 2,20 Prozent zulegen. Wichtig ist in jedem Fall, die Geschehnisse gut im Auge zu behalten.
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