Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





RWE: War's das jetzt? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © Aussender, RWE: 20 Mehrfamilienhäuser in Bochum mit neuer Wärmedämmung

24.02.2016, 4760 Zeichen

RWE hatte erneut keine guten Nachrichten parat. Allerdings besteht die Hoffnung, dass der Energieversorger nach Jahren der Krise nun Marktteilnehmer zumindest über alle Probleme umfassend informiert hat und diese in dem am Boden liegenden RWE-Aktienkurs eingepreist sind.                           

Bei RWE laufen die Vorbereitungen für die große Konzernaufspaltung auf Hochtouren. Die Essener wollen die Bereiche Erneuerbare Energien, Netze und den Vertrieb im In- und Ausland in eine neue Tochtergesellschaft mit dem Arbeitstitel „Newco“ überführen und an die Börse bringen. Das Kapital der neuen Gesellschaft soll bis Ende 2016 durch Ausgabe neuer Aktien um rund 10 Prozent erhöht werden. Mit den Erlösen will das DAX-Unternehmen weiteres Wachstum in Zukunftsmärkten finanzieren.

Der RWE-Mutterkonzern wird sich auf die konventionelle Stromerzeugung und den Energiehandel konzentrieren. Zu diesem Zweck werden bereits die Aufgaben in der Geschäftsführung neu sortiert. Bei der Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2015 konnte RWE nun verkünden, dass man bei der Umsetzung dieses Vorhabens zügig und planmäßig vorankommen würde. Was das Unternehmen jedoch sonst zu berichten hatte, konnte Anlegern kaum gefallen.

Für das Geschäftsjahr 2014 hatte RWE sowohl für die Stammaktie als auch für die Vorzugsaktien eine Dividende von 1 Euro ausgezahlt. Allerdings will das Management der Hauptversammlung am 20. April 2016 für 2015 nun eine Dividende von 0,13 Euro je Vorzugsaktie vorschlagen, während die Inhaber von Stammaktien komplett leer ausgehen sollen. Zur Begründung heißt es, dass auf diese Weise die Finanzkraft gestärkt werden soll, da sich die Ertragsperspektiven in der konventionellen Stromerzeugung weiter verschlechtert hätten.

Aus diesem Grund musste RWE eine Wertberichtigung von 2,1 Mrd. Euro auf deutsche und britische Kraftwerke vornehmen. Außerdem mussten latente Steuern in Höhe von 0,9 Mrd. Euro erfolgswirksam abgeschrieben werden. Somit stand unter dem Strich ein Verlust von 200 Mio. Euro zu Buche. Dass der Dea-Verkauf zu einer Reduzierung der Nettoschulden um ein Fünftel auf 25,1 Mrd. Euro geführt hat und das Ergebnis im Unternehmensbereich Erneuerbare Energien mehr als verdoppelt werden konnte, war da nur ein schwacher Trost.

Angesichts der angespannten Lage an den Energiemärkten konnte RWE auch mit der Prognose für 2016 nicht für Optimismus sorgen. Das EBITDA soll bei 5,2 bis 5,5 Mrd. Euro liegen. 2015 lag dieser Wert begünstigt durch Sondereffekte bei 7,0 Mrd. Euro. Beim betrieblichen Ergebnis wird ein Rückgang von 3,8 auf 2,8 bis 3,1 Mrd. Euro erwartet, während das bereinigte Nettoergebnis noch einmal von 1,1 auf 0,5 bis 0,7 Mrd. Euro schrumpfen soll.

Angesicht der prekären Lage des Konzerns versprach das Management, das laufende Effizienzsteigerungsprogramm erheblich aufzustocken. Bisher wollte man bis 2017 rund 2,0 Mrd. Euro einsparen. Jetzt sollen es bis 2018 etwa 2,5 Mrd. Euro sein. Allerdings bleibt es abzuwarten, ob Anlegern die möglichen Ergebnisverbesserungen aus den Sparmaßnahmen zusammen mit den erwarteten positiven Effekten aus der kommenden Aufspaltung helfen werden, um über die anhaltenden Probleme wie ein unsicheres regulatorisches Umfeld, drastisch reduzierte Dividenden und wegbrechende Geschäfte in der konventionellen Stromerzeugung hinwegsehen können.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der RWE-Stammaktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM7ADF) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,44, die Knock-Out-Schwelle bei 8,30 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DL1EED, aktueller Hebel 3,22; Knock-Out-Schwelle bei 12,80 Euro) auf fallende Kurse der RWE-Stammaktie setzen.

Stand: 24.02.2016

© Deutsche Bank AG 2016
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(24.02.2016)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1127: Mehrfach 1. April, aber zum Glück nicht, was den starken ATX und die zweistellig festere AT&S angeht




Deutsche Bank
Akt. Indikation:  26.25 / 26.32
Uhrzeit:  23:00:48
Veränderung zu letztem SK:  -0.31%
Letzter SK:  26.37 ( 4.98%)

RWE
Akt. Indikation:  58.56 / 58.82
Uhrzeit:  23:00:48
Veränderung zu letztem SK:  -0.05%
Letzter SK:  58.72 ( 1.80%)



 

Bildnachweis

1. RWE: 20 Mehrfamilienhäuser in Bochum mit neuer Wärmedämmung , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Frequentis, Rosgix, EVN, ATX, ATX Prime, ATX TR, Porr, Bawag, ATX NTR, Erste Group, VIG, Uniqa, Österreichische Post, Polytec Group, Lenzing, Addiko Bank, Andritz, AT&S, DO&CO, FACC, Palfinger, Bajaj Mobility AG, RBI, SBO, Strabag.


Random Partner

Freisinger
FREISINGER enterprises setzt auf Old-Economy im Bereich von technischen und industriellen Gütern. Persönlicher Kontakt mit einer guten Mischung aus E-Commerce ergeben eine optimale Vertriebsstruktur für technische Gase, Zubehör und Dienstleistungen.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Feiner April-Start (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 1.4.: Bitte wieder so wie im Horrorjahr 2008 (Börse Gesc...

» Nachlese: Alexander von Schirmeister Nomentia, Cyan, Thomas Winkler UBM ...

» PIR-News: Research zu Porr (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» Starker Auftakt ins zweite Quartal: ATX legt kräftig zu, AT&S mit zweist...

» Wiener Börse Party #1127: Mehrfach 1. April, aber zum Glück nicht, was d...

» Von Mexiko über eBay bis zur Treasury-Software: Alexander von Schirmeist...

» Wiener Börse zu Mittag deutlich fester: AT&S, Do&Co und FACC gesucht

» ATX-Trends: Addiko, RBI, OMV, ams Osram ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Kontron(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
    BSN Vola-Event Siemens
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Flughafen Wien(1), Wienerberger(1), Porr(1)
    Star der Stunde: Rosenbauer 1.51%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -2.15%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(2), Wienerberger(1), FACC(1), VIG(1)
    BSN MA-Event Addiko Bank
    BSN Vola-Event voestalpine

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1118: ATX schwer unter Druck, Isabella de Krassny zu Semperit, Staat mit zusätzlicher Kapitalmarkt-Belastung

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie


    24.02.2016, 4760 Zeichen

    RWE hatte erneut keine guten Nachrichten parat. Allerdings besteht die Hoffnung, dass der Energieversorger nach Jahren der Krise nun Marktteilnehmer zumindest über alle Probleme umfassend informiert hat und diese in dem am Boden liegenden RWE-Aktienkurs eingepreist sind.                           

    Bei RWE laufen die Vorbereitungen für die große Konzernaufspaltung auf Hochtouren. Die Essener wollen die Bereiche Erneuerbare Energien, Netze und den Vertrieb im In- und Ausland in eine neue Tochtergesellschaft mit dem Arbeitstitel „Newco“ überführen und an die Börse bringen. Das Kapital der neuen Gesellschaft soll bis Ende 2016 durch Ausgabe neuer Aktien um rund 10 Prozent erhöht werden. Mit den Erlösen will das DAX-Unternehmen weiteres Wachstum in Zukunftsmärkten finanzieren.

    Der RWE-Mutterkonzern wird sich auf die konventionelle Stromerzeugung und den Energiehandel konzentrieren. Zu diesem Zweck werden bereits die Aufgaben in der Geschäftsführung neu sortiert. Bei der Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2015 konnte RWE nun verkünden, dass man bei der Umsetzung dieses Vorhabens zügig und planmäßig vorankommen würde. Was das Unternehmen jedoch sonst zu berichten hatte, konnte Anlegern kaum gefallen.

    Für das Geschäftsjahr 2014 hatte RWE sowohl für die Stammaktie als auch für die Vorzugsaktien eine Dividende von 1 Euro ausgezahlt. Allerdings will das Management der Hauptversammlung am 20. April 2016 für 2015 nun eine Dividende von 0,13 Euro je Vorzugsaktie vorschlagen, während die Inhaber von Stammaktien komplett leer ausgehen sollen. Zur Begründung heißt es, dass auf diese Weise die Finanzkraft gestärkt werden soll, da sich die Ertragsperspektiven in der konventionellen Stromerzeugung weiter verschlechtert hätten.

    Aus diesem Grund musste RWE eine Wertberichtigung von 2,1 Mrd. Euro auf deutsche und britische Kraftwerke vornehmen. Außerdem mussten latente Steuern in Höhe von 0,9 Mrd. Euro erfolgswirksam abgeschrieben werden. Somit stand unter dem Strich ein Verlust von 200 Mio. Euro zu Buche. Dass der Dea-Verkauf zu einer Reduzierung der Nettoschulden um ein Fünftel auf 25,1 Mrd. Euro geführt hat und das Ergebnis im Unternehmensbereich Erneuerbare Energien mehr als verdoppelt werden konnte, war da nur ein schwacher Trost.

    Angesichts der angespannten Lage an den Energiemärkten konnte RWE auch mit der Prognose für 2016 nicht für Optimismus sorgen. Das EBITDA soll bei 5,2 bis 5,5 Mrd. Euro liegen. 2015 lag dieser Wert begünstigt durch Sondereffekte bei 7,0 Mrd. Euro. Beim betrieblichen Ergebnis wird ein Rückgang von 3,8 auf 2,8 bis 3,1 Mrd. Euro erwartet, während das bereinigte Nettoergebnis noch einmal von 1,1 auf 0,5 bis 0,7 Mrd. Euro schrumpfen soll.

    Angesicht der prekären Lage des Konzerns versprach das Management, das laufende Effizienzsteigerungsprogramm erheblich aufzustocken. Bisher wollte man bis 2017 rund 2,0 Mrd. Euro einsparen. Jetzt sollen es bis 2018 etwa 2,5 Mrd. Euro sein. Allerdings bleibt es abzuwarten, ob Anlegern die möglichen Ergebnisverbesserungen aus den Sparmaßnahmen zusammen mit den erwarteten positiven Effekten aus der kommenden Aufspaltung helfen werden, um über die anhaltenden Probleme wie ein unsicheres regulatorisches Umfeld, drastisch reduzierte Dividenden und wegbrechende Geschäfte in der konventionellen Stromerzeugung hinwegsehen können.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der RWE-Stammaktie erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN XM7ADF) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,44, die Knock-Out-Schwelle bei 8,30 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DL1EED, aktueller Hebel 3,22; Knock-Out-Schwelle bei 12,80 Euro) auf fallende Kurse der RWE-Stammaktie setzen.

    Stand: 24.02.2016

    © Deutsche Bank AG 2016
    Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

    Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


    (24.02.2016)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1127: Mehrfach 1. April, aber zum Glück nicht, was den starken ATX und die zweistellig festere AT&S angeht




    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  26.25 / 26.32
    Uhrzeit:  23:00:48
    Veränderung zu letztem SK:  -0.31%
    Letzter SK:  26.37 ( 4.98%)

    RWE
    Akt. Indikation:  58.56 / 58.82
    Uhrzeit:  23:00:48
    Veränderung zu letztem SK:  -0.05%
    Letzter SK:  58.72 ( 1.80%)



     

    Bildnachweis

    1. RWE: 20 Mehrfamilienhäuser in Bochum mit neuer Wärmedämmung , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Frequentis, Rosgix, EVN, ATX, ATX Prime, ATX TR, Porr, Bawag, ATX NTR, Erste Group, VIG, Uniqa, Österreichische Post, Polytec Group, Lenzing, Addiko Bank, Andritz, AT&S, DO&CO, FACC, Palfinger, Bajaj Mobility AG, RBI, SBO, Strabag.


    Random Partner

    Freisinger
    FREISINGER enterprises setzt auf Old-Economy im Bereich von technischen und industriellen Gütern. Persönlicher Kontakt mit einer guten Mischung aus E-Commerce ergeben eine optimale Vertriebsstruktur für technische Gase, Zubehör und Dienstleistungen.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Feiner April-Start (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 1.4.: Bitte wieder so wie im Horrorjahr 2008 (Börse Gesc...

    » Nachlese: Alexander von Schirmeister Nomentia, Cyan, Thomas Winkler UBM ...

    » PIR-News: Research zu Porr (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » Starker Auftakt ins zweite Quartal: ATX legt kräftig zu, AT&S mit zweist...

    » Wiener Börse Party #1127: Mehrfach 1. April, aber zum Glück nicht, was d...

    » Von Mexiko über eBay bis zur Treasury-Software: Alexander von Schirmeist...

    » Wiener Börse zu Mittag deutlich fester: AT&S, Do&Co und FACC gesucht

    » ATX-Trends: Addiko, RBI, OMV, ams Osram ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Kontron(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
      BSN Vola-Event Siemens
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Flughafen Wien(1), Wienerberger(1), Porr(1)
      Star der Stunde: Rosenbauer 1.51%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -2.15%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(2), Wienerberger(1), FACC(1), VIG(1)
      BSN MA-Event Addiko Bank
      BSN Vola-Event voestalpine

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1118: ATX schwer unter Druck, Isabella de Krassny zu Semperit, Staat mit zusätzlicher Kapitalmarkt-Belastung

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll