Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Gold: Wird jetzt alles anders? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Goldbarren, Gold http://www.shutterstock.com/de/pic-156792248/stock-photo-m...

20.01.2016, 3357 Zeichen

2015 war erneut kein gutes Jahr für Goldpreis-Bullen. Das Edelmetall verlor rund 10 Prozent an Wert. Damit fiel der Goldpreis bereits das dritte Jahr in Folge und entfernte sich noch weiter von dem im Herbst 2011 bei knapp 2.000 US-Dollar pro Feinunze erzielten Allzeithoch. Selbst die Marke von 1.000 US-Dollar drohte zwischenzeitlich unterschritten zu werden. 2016 könnten die Goldnotierungen jedoch ein Comeback erleben.

Gold konnte einen vielversprechenden Jahresauftakt hinlegen. Zu verdanken hatte das gelbe Edelmetall das kurzfristige Aufbäumen den allgemeinen Marktturbulenzen, die die Aktienkurse auf breiter Front haben einbrechen lassen. Dabei hat China Investoren zu Jahresbeginn einen ordentlichen Schrecken versetzt. Die deutliche Abwertung des Yuan und die Unterbrechungen des chinesischen Börsenhandels ließen wichtige Indizes wie den DAX den Rückwärtsgang einlegen.

Anleger befürchten unter anderem, dass das Wirtschaftswachstum in China weiter zurückgehen könnte. Auch die deutlichen Verwerfungen an den Ölmärkten und die erneuten Preisrückgänge sind zum Teil darauf zurückzuführen, dass Investoren von einem schwächeren Wachstum in China, aber auch in anderen Teilen der Welt, ausgehen. Eine schwächere Konjunktur sorgt in der Regel für eine geringere Nachfrage nach Öl. In Verbindung mit der hohen Produktion des Schmiermittels der Weltwirtschaft ist die derzeitige Ölpreiseschwäche zu erklären.

All diese Verwerfungen an den weltweiten Finanzmärkten und einige verschärfte politische Konflikte haben Anlegern offenbar in Erinnerung gerufen, dass es mit Gold eine bewährte Krisenwährung gibt. Das Edelmetall gilt seit jeher als ein so genannter sicherer Hafen, den man in wirtschaftlich turbulenten Zeiten und bei Inflation ansteuert. Allerdings war in den vergangenen Jahren nichts von einer ausufernden Inflation zu sehen, obwohl die wichtigsten Notenbanken der Welt die Märkte mit Liquidität geflutet haben. Da die US-Notenbank Fed Mitte Dezember 2015 die Zinswende vollzogen und die Leitzinsen erstmals seit fast zehn Jahren angehoben hat, dürften die Aussichten von Gold-Fans auf eine steigende Inflation gesunken sein.

Steigende US-Zinsen könnten dem Goldpreis gleich in mehrfacher Hinsicht schaden. Während der US-Dollar stärker wird, nimmt die Nachfrage nach Gold ab, da Gold in der US-Währung gehandelt und die Beschaffung teurer wird. Außerdem steigen die Opportunitätskosten der Goldhaltung bei gleichzeitig steigenden Zinsen für Alternativinvestments wie Anleihen.

Nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung zu Beginn des Jahres hat die Erholung der Goldpreise zuletzt an Schwung eingebüßt. Dabei konnte dieses Muster in den vergangenen Jahren bereits mehrfach beobachtet werden. Im Zuge des langfristigen Preisverfalls seit Herbst 2011 haben sich einige Erholungsversuche als Strohfeuer erwiesen. Es wird spannend zu sehen sein, ob es dieses Mal möglicherweise anders ist.

Spekulative Anleger, die steigende Notierungen bei Gold erwarten, könnten mit einem Faktor-Long-Zertifikat mit dem Hebel (Faktor) von 6 der Deutschen Bank (WKN DX6XAU) auf ein solches Szenario setzen. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist und auf fallende Goldpreise setzen möchte, erhält mit einem Faktor-Short-Zertifikat mit dem Hebel (Faktor) 6 der Deutschen Bank (WKN DX6GLD) die Gelegenheit dazu.

Stand: 19.01.2016

© Deutsche Bank AG 2016

 


(20.01.2016)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1128: ATX am Gründonnerstag rot, Extremes zu AT&S und RBI, dazu Input zu Edda Vogt und New Orders ab Dienstag




DAX Letzter SK:  0.00 ( 2.73%)
Deutsche Bank
Akt. Indikation:  25.34 / 25.35
Uhrzeit:  13:09:29
Veränderung zu letztem SK:  -3.88%
Letzter SK:  26.37 ( 4.98%)

Gold Letzter SK:  26.37 ( 2.75%)


 

Bildnachweis

1. Goldbarren, Gold http://www.shutterstock.com/de/pic-156792248/stock-photo-many-gold-bars-or-ingot.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Frequentis, Rosgix, EVN, ATX, ATX Prime, ATX TR, Porr, Bawag, ATX NTR, Erste Group, VIG, Uniqa, Österreichische Post, Polytec Group, Lenzing, Addiko Bank, Andritz, AT&S, DO&CO, FACC, Palfinger, Bajaj Mobility AG, RBI, SBO, Strabag.


Random Partner

wikifolio
wikifolio ging 2012 online und ist heute Europas führende Online-Plattform mit Handelsstrategien für alle Anleger, die Wert auf smarte Geldanlage legen. wikifolio Trader, darunter auch Vollzeitinvestoren, erfolgreiche Unternehmer, Experten bestimmter Branchen, Vermögensverwalter oder Finanzredaktionen, teilen ihre Handelsideen in Musterportfolios, den wikifolios.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX am Gründonnerstag im Minus – AT&S feiert All-Time-High und die Börse...

» Wiener Börse Party #1128: ATX am Gründonnerstag rot, Extremes zu AT&S un...

» Wiener Börse am Vormittag deutlich leichter: Agrana, Verbund und Polytec...

» Edda Vogt: 25 Jahre bei der Deutsche Börse und warum Finanzbildung keine...

» Österreich-Depots: Feiner April-Start (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 1.4.: Bitte wieder so wie im Horrorjahr 2008 (Börse Gesc...

» Nachlese: Alexander von Schirmeister Nomentia, Cyan, Thomas Winkler UBM ...

» PIR-News: Research zu Porr (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» Starker Auftakt ins zweite Quartal: ATX legt kräftig zu, AT&S mit zweist...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Telekom Austria(5), Erste Group(1), OMV(1)
    skandINvestor zu Andritz
    Star der Stunde: Frequentis 3.55%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -0.69%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Kontron(1), Fabasoft(1), AT&S(1), OMV(1)
    Star der Stunde: SBO 1.71%, Rutsch der Stunde: FACC -1.68%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Semperit(2), OMV(1)
    Star der Stunde: Verbund 1.91%, Rutsch der Stunde: AT&S -6.18%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: AT&S(3), VIG(1), Strabag(1), FACC(1)
    Star der Stunde: Addiko Bank 0%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -5.67%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take my breath away Research und European Lithium feat. Trump

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
    Fishworm
    2025
    Void

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void


    20.01.2016, 3357 Zeichen

    2015 war erneut kein gutes Jahr für Goldpreis-Bullen. Das Edelmetall verlor rund 10 Prozent an Wert. Damit fiel der Goldpreis bereits das dritte Jahr in Folge und entfernte sich noch weiter von dem im Herbst 2011 bei knapp 2.000 US-Dollar pro Feinunze erzielten Allzeithoch. Selbst die Marke von 1.000 US-Dollar drohte zwischenzeitlich unterschritten zu werden. 2016 könnten die Goldnotierungen jedoch ein Comeback erleben.

    Gold konnte einen vielversprechenden Jahresauftakt hinlegen. Zu verdanken hatte das gelbe Edelmetall das kurzfristige Aufbäumen den allgemeinen Marktturbulenzen, die die Aktienkurse auf breiter Front haben einbrechen lassen. Dabei hat China Investoren zu Jahresbeginn einen ordentlichen Schrecken versetzt. Die deutliche Abwertung des Yuan und die Unterbrechungen des chinesischen Börsenhandels ließen wichtige Indizes wie den DAX den Rückwärtsgang einlegen.

    Anleger befürchten unter anderem, dass das Wirtschaftswachstum in China weiter zurückgehen könnte. Auch die deutlichen Verwerfungen an den Ölmärkten und die erneuten Preisrückgänge sind zum Teil darauf zurückzuführen, dass Investoren von einem schwächeren Wachstum in China, aber auch in anderen Teilen der Welt, ausgehen. Eine schwächere Konjunktur sorgt in der Regel für eine geringere Nachfrage nach Öl. In Verbindung mit der hohen Produktion des Schmiermittels der Weltwirtschaft ist die derzeitige Ölpreiseschwäche zu erklären.

    All diese Verwerfungen an den weltweiten Finanzmärkten und einige verschärfte politische Konflikte haben Anlegern offenbar in Erinnerung gerufen, dass es mit Gold eine bewährte Krisenwährung gibt. Das Edelmetall gilt seit jeher als ein so genannter sicherer Hafen, den man in wirtschaftlich turbulenten Zeiten und bei Inflation ansteuert. Allerdings war in den vergangenen Jahren nichts von einer ausufernden Inflation zu sehen, obwohl die wichtigsten Notenbanken der Welt die Märkte mit Liquidität geflutet haben. Da die US-Notenbank Fed Mitte Dezember 2015 die Zinswende vollzogen und die Leitzinsen erstmals seit fast zehn Jahren angehoben hat, dürften die Aussichten von Gold-Fans auf eine steigende Inflation gesunken sein.

    Steigende US-Zinsen könnten dem Goldpreis gleich in mehrfacher Hinsicht schaden. Während der US-Dollar stärker wird, nimmt die Nachfrage nach Gold ab, da Gold in der US-Währung gehandelt und die Beschaffung teurer wird. Außerdem steigen die Opportunitätskosten der Goldhaltung bei gleichzeitig steigenden Zinsen für Alternativinvestments wie Anleihen.

    Nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung zu Beginn des Jahres hat die Erholung der Goldpreise zuletzt an Schwung eingebüßt. Dabei konnte dieses Muster in den vergangenen Jahren bereits mehrfach beobachtet werden. Im Zuge des langfristigen Preisverfalls seit Herbst 2011 haben sich einige Erholungsversuche als Strohfeuer erwiesen. Es wird spannend zu sehen sein, ob es dieses Mal möglicherweise anders ist.

    Spekulative Anleger, die steigende Notierungen bei Gold erwarten, könnten mit einem Faktor-Long-Zertifikat mit dem Hebel (Faktor) von 6 der Deutschen Bank (WKN DX6XAU) auf ein solches Szenario setzen. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist und auf fallende Goldpreise setzen möchte, erhält mit einem Faktor-Short-Zertifikat mit dem Hebel (Faktor) 6 der Deutschen Bank (WKN DX6GLD) die Gelegenheit dazu.

    Stand: 19.01.2016

    © Deutsche Bank AG 2016

     


    (20.01.2016)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1128: ATX am Gründonnerstag rot, Extremes zu AT&S und RBI, dazu Input zu Edda Vogt und New Orders ab Dienstag




    DAX Letzter SK:  0.00 ( 2.73%)
    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  25.34 / 25.35
    Uhrzeit:  13:09:29
    Veränderung zu letztem SK:  -3.88%
    Letzter SK:  26.37 ( 4.98%)

    Gold Letzter SK:  26.37 ( 2.75%)


     

    Bildnachweis

    1. Goldbarren, Gold http://www.shutterstock.com/de/pic-156792248/stock-photo-many-gold-bars-or-ingot.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Frequentis, Rosgix, EVN, ATX, ATX Prime, ATX TR, Porr, Bawag, ATX NTR, Erste Group, VIG, Uniqa, Österreichische Post, Polytec Group, Lenzing, Addiko Bank, Andritz, AT&S, DO&CO, FACC, Palfinger, Bajaj Mobility AG, RBI, SBO, Strabag.


    Random Partner

    wikifolio
    wikifolio ging 2012 online und ist heute Europas führende Online-Plattform mit Handelsstrategien für alle Anleger, die Wert auf smarte Geldanlage legen. wikifolio Trader, darunter auch Vollzeitinvestoren, erfolgreiche Unternehmer, Experten bestimmter Branchen, Vermögensverwalter oder Finanzredaktionen, teilen ihre Handelsideen in Musterportfolios, den wikifolios.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX am Gründonnerstag im Minus – AT&S feiert All-Time-High und die Börse...

    » Wiener Börse Party #1128: ATX am Gründonnerstag rot, Extremes zu AT&S un...

    » Wiener Börse am Vormittag deutlich leichter: Agrana, Verbund und Polytec...

    » Edda Vogt: 25 Jahre bei der Deutsche Börse und warum Finanzbildung keine...

    » Österreich-Depots: Feiner April-Start (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 1.4.: Bitte wieder so wie im Horrorjahr 2008 (Börse Gesc...

    » Nachlese: Alexander von Schirmeister Nomentia, Cyan, Thomas Winkler UBM ...

    » PIR-News: Research zu Porr (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » Starker Auftakt ins zweite Quartal: ATX legt kräftig zu, AT&S mit zweist...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Telekom Austria(5), Erste Group(1), OMV(1)
      skandINvestor zu Andritz
      Star der Stunde: Frequentis 3.55%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -0.69%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Kontron(1), Fabasoft(1), AT&S(1), OMV(1)
      Star der Stunde: SBO 1.71%, Rutsch der Stunde: FACC -1.68%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Semperit(2), OMV(1)
      Star der Stunde: Verbund 1.91%, Rutsch der Stunde: AT&S -6.18%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: AT&S(3), VIG(1), Strabag(1), FACC(1)
      Star der Stunde: Addiko Bank 0%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -5.67%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take my breath away Research und European Lithium feat. Trump

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana