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Union Investment Austria verzeichnet 2023 robustes Jahresergebnis

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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27.02.2024, 8230 Zeichen

Wien (OTS) - Trotz der Herausforderungen durch die Zinswende konnte Union Investment im Jahr 2023 ein solides Jahresergebnis erzielen. Der Nettoabsatz von 387 Millionen Euro ist aufgrund des schwierigen Kapitalmarktumfeldes im Vergleich zum Vorjahr zwar niedriger ausgefallen, jedoch verzeichnete Union Investment einen Anstieg der Assets under Management auf einen Höchststand von 5,6 Milliarden Euro. Dies lag neben der guten Börsenentwicklung im vierten Quartal auch an der Performance der Fonds. Erfreulich ist ebenfalls, dass die Zahl der Kundinnen und Kunden um rund 5.000 auf nun 111.000 Anleger und die Anzahl der Fondssparpläne um 3.000 Stück auf knapp 157.000 Verträge gestiegen ist.
„Wir freuen uns über das solide Ergebnis angesichts der schwierigen Marktbedingungen“, so das Fazit von Jessica Bräu, Landesdirektorin von Union Investment, zum Ergebnis der Fondsgesellschaft in Österreich im letzten Jahr. Zwar läge der Nettoabsatz mit 387 Millionen Euro unter dem des Vorjahres (574 Millionen Euro), was angesichts der Zinswende und der Schwankungen an den Kapitalmärkten aber sehr zufriedenstellend sei. Aufgrund der guten Fondsperformance und der insbesondere im vierten Quartal anziehenden Börsen stieg das verwaltete Vermögen auf einen neuen Höchststand von 5,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,9 Mrd. Euro). Zu Beginn der Kooperation mit dem Volksbanken-Verbund im Jahr 2015 lagen die Assets under Management noch bei 1,1 Milliarden Euro und konnten somit verfünffacht werden.
„Die Zahlen zeigen das beeindruckende Wachstum, das wir in den letzten Jahren erlebt haben. Das ist eine enorme Leistung", so Bräu. Ein Faktor für dieses Wachstum sei das ratierliche Veranlagen mit Fondssparplänen. „Trotz des anfänglich schwierigen Börsenjahres haben sich die Anleger nicht verunsichern lassen und ihre Fondssparpläne beibehalten“, erläutert die Landesdirektorin. „Wir konnten die Zahl der Fondssparpläne sogar um 3.000 Stück auf nun rund 157.000 Verträge steigern.“ Dies sei insbesondere deshalb von Bedeutung, da Fondssparpläne oftmals der Beginn einer langfristigen Kundenbeziehung seien, die vielfach über Jahrzehnte andauere.
Auch bei der Fondsperformance kann Union Investment positiv auf das Jahr 2023 zurückblicken. Die Wertentwicklung war in allen Anlageklassen positiv. „Es freut mich sehr, dass wir das Vermögen unserer Kundinnen und Kunden durch die gute Performance der Fonds vermehren konnten. Das ist in Zeiten wie diesen ein entscheidender Faktor beim Vermögensaufbau“, sagt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes. Die Aktienfonds von Union Investment erzielten im letzten Jahr im Schnitt ein Plus von 16,6 Prozent, Mischfonds legten durchschnittlich 8,7 Prozent zu und Rentenfonds brachten es auf eine Wertsteigerung von 6,9 Prozent. Auch der Immobilienfonds von Union Investment immofonds 1 erzielte eine erfreuliche Rendite von 2,8 Prozent im Jahr 2023. Dennoch ist immer zu beachten, dass Veranlagungen in Investmentfonds neben Chancen auch Risiken bergen und dass Performanceergebnisse der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zulassen.
Besonders beliebt bei den Anlegern in Österreich waren die in 2023 neu aufgelegten Rentenlaufzeitfonds. In die ersten beiden Fonds mit einer Laufzeit von circa 5 Jahren wurden insgesamt 265 Millionen Euro veranlagt. „Der Absatzerfolg bestätigt, dass wir die Bedürfnisse der Anleger getroffen haben“, freut sich Bräu. „Ein ausgezeichnetes Ergebnis, für das ich mich bei allen Beraterinnen und Beratern herzlich bedanken möchte“, ergänzt Fleischmann. Bei den Aktienfonds wurde der UniGlobal am stärksten nachgefragt. In den Fonds wurden in den letzten zwölf Monaten über 80 Millionen Euro veranlagt. Für die Anleger eine gute Investition. Denn mit einer Performance von knapp 20 Prozent in 2023 konnte der global investierende Aktienfonds den Vergleichsindex und die Konkurrenz übertreffen.
All das führte dazu, dass Union Investment im letzten Jahr 4.750 neue Kundinnen und Kunden gewinnen konnte und nun das Vermögen von insgesamt 111.000 Privatkunden verwaltet. Mit diesem soliden Jahresergebnis schaut Union Investment optimistisch in die Zukunft. „Wir sind mit unseren Leistungen und Produkten sehr gut aufgestellt und bieten in einem vielschichtigen und komplexen Umfeld einen Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden“ resümiert Bräu.
Zwtl.: Der Volksbanken-Verbund
Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe, zu der die acht regionalen Volksbanken, die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank sowie die Marke SPARDA-BANK zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von 30,5 Mrd. Euro und betreut mit 3.108 Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) in 231 Vertriebsstellen rund 1 Mio. Kundinnen bzw. Kunden in ganz Österreich (lt. vorläufiger Zahlen zum 31.12.2023, veröffentlicht am 16.02.2024). Weitere Informationen auf [www.volksbank.at] (http://www.volksbank.at/) bzw. [www.volksbank.at/nachhaltigkeit] (http://www.volksbank.at/nachhaltigkeit). Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
Hinweis: Der Volksbanken-Verbund legt großen Wert auf Diversität und die Gleichberechtigung aller Geschlechter. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Zwtl.: Rechtliche Hinweise
Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Inhalte stellen weder ein Angebot bzw. eine Einladung zur Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Kauf/Verkauf, oder eine sonstige vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar und dienen überdies nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung bzw. individuelle, fachgerechte Beratung. Sie stammen überdies aus Quellen, die wir als zuverlässig einstufen, für die wir jedoch keinerlei Gewähr übernehmen. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein.
Dieses Dokument wurde mit angemessener Sorgfalt und nach bestem Wissen erstellt. Dennoch wurden die von Dritten stammenden Informationen nicht vollständig überprüft. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
Ausführliche produktspezifische Informationen, insbesondere zu den Anlagezielen, der Anlagestrategie, dem Risikoprofil und den Risikohinweisen entnehmen Sie dem aktuellen Verkaufsprospekt (bzw. den Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG), den Anlagebedingungen, den Basisinformationsblättern sowie den Jahres- und Halbjahresberichten, abrufbar kostenlos in deutscher Sprache unter: union-investment.at Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf des jeweiligen Fonds von Union Investment. Anleger in Österreich erhalten diese Dokumente auch bei der Zahl- und Vertriebsstelle.
Die Veröffentlichung der Anteilspreise erfolgt unter www.union-investment.at
Eine Zusammenfassung Ihrer Anlegerrechte in deutscher Sprache und allfällige weitere Informationen zu Instrumenten der kollektiven Rechtsdurchsetzung erhalten Sie unter „Hinweise und Beschwerden“ auf institutional.union-investment.de/ueber-uns/richtlinien beziehungsweise unter www.union-investment.at/beschwerden-realestate. Beachten Sie, dass die jeweils fondsauflegende Gesellschaft die Vorkehrungen für den Vertrieb der Fondsanteilscheine außerhalb des Fondsherkunftslandes aufheben kann.
Union Investment-Fondssparen umfasst keine Spareinlagen gemäß Bankwesengesetz (BWG).
Informationen zur Offenlegungsverordnung unter: https://ui-link.de/offenlegungsverordnung
Die Wert- und Ertragsentwicklungen von Fonds können nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Ausgabe- und Rücknahmespesen, Provisionen, Gebühren und andere Entgelte, sowie Steuern sind in der Performanceberechnung nicht berücksichtigt und können sich mindernd auf die angeführte Bruttowertentwicklung auswirken.
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    Wien (OTS) - Trotz der Herausforderungen durch die Zinswende konnte Union Investment im Jahr 2023 ein solides Jahresergebnis erzielen. Der Nettoabsatz von 387 Millionen Euro ist aufgrund des schwierigen Kapitalmarktumfeldes im Vergleich zum Vorjahr zwar niedriger ausgefallen, jedoch verzeichnete Union Investment einen Anstieg der Assets under Management auf einen Höchststand von 5,6 Milliarden Euro. Dies lag neben der guten Börsenentwicklung im vierten Quartal auch an der Performance der Fonds. Erfreulich ist ebenfalls, dass die Zahl der Kundinnen und Kunden um rund 5.000 auf nun 111.000 Anleger und die Anzahl der Fondssparpläne um 3.000 Stück auf knapp 157.000 Verträge gestiegen ist.
    „Wir freuen uns über das solide Ergebnis angesichts der schwierigen Marktbedingungen“, so das Fazit von Jessica Bräu, Landesdirektorin von Union Investment, zum Ergebnis der Fondsgesellschaft in Österreich im letzten Jahr. Zwar läge der Nettoabsatz mit 387 Millionen Euro unter dem des Vorjahres (574 Millionen Euro), was angesichts der Zinswende und der Schwankungen an den Kapitalmärkten aber sehr zufriedenstellend sei. Aufgrund der guten Fondsperformance und der insbesondere im vierten Quartal anziehenden Börsen stieg das verwaltete Vermögen auf einen neuen Höchststand von 5,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,9 Mrd. Euro). Zu Beginn der Kooperation mit dem Volksbanken-Verbund im Jahr 2015 lagen die Assets under Management noch bei 1,1 Milliarden Euro und konnten somit verfünffacht werden.
    „Die Zahlen zeigen das beeindruckende Wachstum, das wir in den letzten Jahren erlebt haben. Das ist eine enorme Leistung", so Bräu. Ein Faktor für dieses Wachstum sei das ratierliche Veranlagen mit Fondssparplänen. „Trotz des anfänglich schwierigen Börsenjahres haben sich die Anleger nicht verunsichern lassen und ihre Fondssparpläne beibehalten“, erläutert die Landesdirektorin. „Wir konnten die Zahl der Fondssparpläne sogar um 3.000 Stück auf nun rund 157.000 Verträge steigern.“ Dies sei insbesondere deshalb von Bedeutung, da Fondssparpläne oftmals der Beginn einer langfristigen Kundenbeziehung seien, die vielfach über Jahrzehnte andauere.
    Auch bei der Fondsperformance kann Union Investment positiv auf das Jahr 2023 zurückblicken. Die Wertentwicklung war in allen Anlageklassen positiv. „Es freut mich sehr, dass wir das Vermögen unserer Kundinnen und Kunden durch die gute Performance der Fonds vermehren konnten. Das ist in Zeiten wie diesen ein entscheidender Faktor beim Vermögensaufbau“, sagt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes. Die Aktienfonds von Union Investment erzielten im letzten Jahr im Schnitt ein Plus von 16,6 Prozent, Mischfonds legten durchschnittlich 8,7 Prozent zu und Rentenfonds brachten es auf eine Wertsteigerung von 6,9 Prozent. Auch der Immobilienfonds von Union Investment immofonds 1 erzielte eine erfreuliche Rendite von 2,8 Prozent im Jahr 2023. Dennoch ist immer zu beachten, dass Veranlagungen in Investmentfonds neben Chancen auch Risiken bergen und dass Performanceergebnisse der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zulassen.
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