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ATX-Trends: voestalpine, Wienerberger, Verbund, Polytec, Wolford, etc. (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Autor:
Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

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Leicht nachgeben mussten gestern die europäischen Börsen, obwohl eigentlich Rückenwind durch den sich deutlich abschwächenden Euro vorhanden gewesen wäre. Aber es fehlten zusätzliche Impulse, und nach wie vor halten sich anscheinend Anleger vor den vielen noch anstehenden Unternehmensberichten diese Woche etwas zurück. Schwache Daten zur deutschen Industrieproduktion vervollständigten die vorsichtige Stimmung am gestrigen Handelstag. Angesichts der bisherigen Performance der Indices während des Jahres ist so ein leichter Rücksetzer nichts Ungewöhnliches. Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo lieferte solide Zahlen, die Übernahme zweier Krisenbanken im Sommer wurde anscheinend gut verdaut, die Aktie schloss 0,3% höher. Imperial Brands verfehlte zwar die Gewinnerwartungen, angekündigte neue Produkte verliehen den Investoren neue Hoffnung und ließen den Titel 0,5% höher schließen. Siemens Gamesa leidet unter einem schwierigen Marktumfeld und will tausende Stellen streichen, die Papiere sackten um 6,8% ab. Die Großreederei Moeller-Maersk hatte deutliche Verluste durch eine Cyberattacke erlitten, der dadurch enttäuschende Geschäftsbericht führte zu Verkäufen und einem Tagesminus von 7,1%. Osram steckt weiter mitten im Umbau, bekräftigte aber die Zuversicht, diese Probleme bald zu lösen, nach einem äußerst volatilen Handelsbeginn schloss die Aktie 5,7% höher.

Die Wiener Börse konnte sich vom europäischen Umfeld absetzen und legte gestern deutlich zu. Unterstützung kam vor allem von den Index-Schwergewichten OMV mit 2,7% höheren Notierungen und Raiffeisen, die gestern 2,5% zulegen konnten. Polytec lieferte Zahlen im Rahmen der Erwartungen, allerdings waren anscheinend doch Hoffnungen auf ein besseres Ergebnis vorhanden gewesen, der Kurs der Aktie brach ein und schloss mit einem satten Minus von mehr als 8,2%. Weiter nach unten ging es für Wolford , nach dem schwachen Vortag setzte es gestern einen weiteren Abschlag von 8,6%. Relativ unverändert blieben Verbund und VoestAlpine im Vorfeld der Zahlenpräsentation, lediglich Wienerberger rutschte 1,8% ab.

Neue Rekordhochs erreichten die US-Börsen im Tagesverlauf, konnten aber die Höchststände nicht halten und schlossen nahezu unverändert, der Nasdaq -Index mit einem leichten Minus von 0,3%. Walt Disney baute die Vortagesgewinne weiter aus und schloss 1,0% höher, auch Century Fox war weiter im Aufwärtstrend und legte ebenfalls 1,0% zu. Tripadvisor enttäuschte mit seinen Ergebnissen und brach mehr als 23,0% ein, Priceline reduzierte die Erwartungen für das vierte Quartal und musste 13,5% abgeben. Weiter zulegen konnten die Technologie-Riesen Apple und Amazon , beide erreichten neue Rekordstände wenngleich die Zuwächse mit jeweils rund 0,3% doch angesichts der starken Gewinne zuvor eher bescheiden ausfielen.

Bei Öl kam es nach dem starken Vortag zu der erwarteten Gegenbewegung und leichten Rückgängen, Brent gab 0,9% ab, WTI hielt sich mit einem Verlust von 0,3% besser. Gold konnte sich angesichts des stärkeren Dollars relativ gut halten und gab in einem ruhigen Handel nur leicht ab, gegen Abend wurden für eine Unze des Edelmetalls 1.276 US-Dollar bezahlt. Der Euro verlor weiter an Boden, konnte sich aber am Nachmittag von den Tiefstständen wieder erholen und wurde gegen Abend bei rund 1,159 zum US-Dollar gehandelt.

Vorbörslich sind die europäischen Börsen unverändert indiziert. Die asiatischen Märkte schließen uneinheitlich. Von der Makroseite ist es relativ ruhig. Von der Unternehmensseite berichtete heute Früh Credit Agricole (leicht über Erwartungen), Schaeffler (leicht über Erwartungen). In Österreich berichteten Wienerberger, Verbund, voestalpine (Details siehe unten).

Unternehmensnachrichten

voestalpine AG

Legte heute Morgen aufgrund des schiefen Geschäftsjahres die Ergebnisse für das H1/17-18 vor. Der Umsatz konnte dabei ggü. dem Vorjahr um 16,5% gesteigert werden auf €6,3Mrd., während das EBITDA um 37,5% anzog auf €968,9Mio. Dabei konnte das Unternehmen sowohl von höheren Preisen als auch teilweise Mengensteigerungen profitieren. Dementsprechend lag das EBIT mit €584,2Mio. um 58,4% über dem Vorjahreswert während das Nettoergebnis bei €388,9Mio. war nach €233,7Mio. im Vorjahr. Für das Gesamtjahr geht das Unternehmen aufgrund der guten globalen Wachstumsaussichten von einer Fortsetzung des positiven Trends aus. Daher wird – wie bereits im Vorquartal- von einer deutlich positiven Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis ausgegangen.

H1/17: Umsatz: €6,3Mrd. (6,2e); EBITDA: €968,9Mio. (963,9e); EBIT: €368,9Mio. (586,1); Nettoergebnis: €388,9Mio.

Wienerberger AG

Der heimische Baumaterialhersteller veröffentlichte die Ergebnisse für die ersten 3 Quartale 2017. Der Umsatz lag dabei mit €2,4Mrd um 4% über dem Vorjahreswert. Das EBITDA konnte ebenfalls um 4% verbessert werden auf €315Mio. während das operative EBIT bei €174,2Mio. lag nach €154,3Mio. im Vorjahr. Im EBITDA sind jedoch positive Einmaleffekte aus Liegenschaftsverkäufen von €8,3Mio. enthalten, während negative Währungseffekte das Ergebnis mit €-4,3Mio. beeinflussten. Das Nettoergebnis lag mit €94,7Mio. um 38% über dem Vorjahreswert, was jedoch unter anderem auf eine niedrigere Steuerbelastung zurückzuführen ist. Während die Geschäftstätigkeit in Osteuropa deutlich anzog, konnten die Erwartungen in anderen Ländern wie Belgien oder Deutschland nicht erfüllt werden. Dementsprechend wurde die Erwartung für das EBITDA im FY17E leicht auf €405Mio. leicht reduziert (bisher: €415Mio.). In einigen schwächeren Märkten will das Unternehmen zudem bis Jahresende „proaktiv Maßnahmen setzen“.

9M/17: Umsatz: €2,4Mrd. (2,4e); EBITDA: €315Mio. (320e); EBIT (operativ): €174,2Mio. (178e); Nettoergebnis: €94,7Mio. (91,8e)

Verbund AG

Legte heute Morgen die Ergebnisse für das Q3/17 vor, die stark von Einmaleffekten beeinflusst wurden. Der Umsatz lag mit €685,2Mio. um 3,5% über dem Vorjahreswert, das EBITDA ging jedoch deutlich zurück auf €247,6Mio. nach €359,5Mio. im Vorjahr. Im Vorjahreszeitraum profitierte das Unternehmen von positiven Einmaleffekten aus der Beilegung der Streitigkeiten mit der OMV-Tochter EconGas. Dementsprechend lag das EBIT mit €186,2Mio. unter dem Vorjahreswert von €275,6Mio. während das Nettoergebnis nach Minderheiten bei €115Mio. lag. Darin enthalten sind jedoch weitere Einmaleffekte aus Abschreibungen bzw. der Auflösung von Rückstellungen, die sich insgesamt auf einen positiven Beitrag von €23,2Mio. aufsummierten. Aufgrund dieser Einmaleffekte wurde auch der Ausblick für das Nettoergebnis leicht angehoben auf €320Mio. (bisher: €300Mio.), während das EBITDA bei €830Mio. gesehen wird. Die Dividende soll weiterhin bei 40-45% des „bereinigten“ Nettoergebnisses von €300Mio. liegen.

Q3/17: Umsatz: €685,2Mio. (664,3e); EBITDA: €247,6Mio. (242e); EBIT: €186,2Mio. (152e); Nettoergebnis nach Minderheiten: €115Mio. (100,6e)

(08.11.2017)


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Die KTM Industries-Gruppe ist eine europäische Fahrzeug-Gruppe mit dem strategischen Fokus auf das globale Sportmotorradsegment und den automotiven high-tech Komponentenbereich. Mit ihren weltweit bekannten Marken KTM, Husqvarna Motorcycles, WP und Pankl zählt sie in ihren Segmenten jeweils zu den Technologie- und Marktführern.

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ATX 3407 3.89 % 3406 -0.03% 19:31:28
DAX 13104 0.27 % 13316 1.59% 19:33:33
Dow 24652 0.58 % 24794 0.57% 19:33:31
Nikkei 22553 -0.62 % 22995 1.92% 19:33:28
Gold 1256 0.34 % 1262 0.48% 19:33:17



Magazine aktuell

Geschäftsberichte

ATX-Trends: voestalpine, Wienerberger, Verbund, Polytec, Wolford, etc. (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)


Leicht nachgeben mussten gestern die europäischen Börsen, obwohl eigentlich Rückenwind durch den sich deutlich abschwächenden Euro vorhanden gewesen wäre. Aber es fehlten zusätzliche Impulse, und nach wie vor halten sich anscheinend Anleger vor den vielen noch anstehenden Unternehmensberichten diese Woche etwas zurück. Schwache Daten zur deutschen Industrieproduktion vervollständigten die vorsichtige Stimmung am gestrigen Handelstag. Angesichts der bisherigen Performance der Indices während des Jahres ist so ein leichter Rücksetzer nichts Ungewöhnliches. Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo lieferte solide Zahlen, die Übernahme zweier Krisenbanken im Sommer wurde anscheinend gut verdaut, die Aktie schloss 0,3% höher. Imperial Brands verfehlte zwar die Gewinnerwartungen, angekündigte neue Produkte verliehen den Investoren neue Hoffnung und ließen den Titel 0,5% höher schließen. Siemens Gamesa leidet unter einem schwierigen Marktumfeld und will tausende Stellen streichen, die Papiere sackten um 6,8% ab. Die Großreederei Moeller-Maersk hatte deutliche Verluste durch eine Cyberattacke erlitten, der dadurch enttäuschende Geschäftsbericht führte zu Verkäufen und einem Tagesminus von 7,1%. Osram steckt weiter mitten im Umbau, bekräftigte aber die Zuversicht, diese Probleme bald zu lösen, nach einem äußerst volatilen Handelsbeginn schloss die Aktie 5,7% höher.

Die Wiener Börse konnte sich vom europäischen Umfeld absetzen und legte gestern deutlich zu. Unterstützung kam vor allem von den Index-Schwergewichten OMV mit 2,7% höheren Notierungen und Raiffeisen, die gestern 2,5% zulegen konnten. Polytec lieferte Zahlen im Rahmen der Erwartungen, allerdings waren anscheinend doch Hoffnungen auf ein besseres Ergebnis vorhanden gewesen, der Kurs der Aktie brach ein und schloss mit einem satten Minus von mehr als 8,2%. Weiter nach unten ging es für Wolford , nach dem schwachen Vortag setzte es gestern einen weiteren Abschlag von 8,6%. Relativ unverändert blieben Verbund und VoestAlpine im Vorfeld der Zahlenpräsentation, lediglich Wienerberger rutschte 1,8% ab.

Neue Rekordhochs erreichten die US-Börsen im Tagesverlauf, konnten aber die Höchststände nicht halten und schlossen nahezu unverändert, der Nasdaq -Index mit einem leichten Minus von 0,3%. Walt Disney baute die Vortagesgewinne weiter aus und schloss 1,0% höher, auch Century Fox war weiter im Aufwärtstrend und legte ebenfalls 1,0% zu. Tripadvisor enttäuschte mit seinen Ergebnissen und brach mehr als 23,0% ein, Priceline reduzierte die Erwartungen für das vierte Quartal und musste 13,5% abgeben. Weiter zulegen konnten die Technologie-Riesen Apple und Amazon , beide erreichten neue Rekordstände wenngleich die Zuwächse mit jeweils rund 0,3% doch angesichts der starken Gewinne zuvor eher bescheiden ausfielen.

Bei Öl kam es nach dem starken Vortag zu der erwarteten Gegenbewegung und leichten Rückgängen, Brent gab 0,9% ab, WTI hielt sich mit einem Verlust von 0,3% besser. Gold konnte sich angesichts des stärkeren Dollars relativ gut halten und gab in einem ruhigen Handel nur leicht ab, gegen Abend wurden für eine Unze des Edelmetalls 1.276 US-Dollar bezahlt. Der Euro verlor weiter an Boden, konnte sich aber am Nachmittag von den Tiefstständen wieder erholen und wurde gegen Abend bei rund 1,159 zum US-Dollar gehandelt.

Vorbörslich sind die europäischen Börsen unverändert indiziert. Die asiatischen Märkte schließen uneinheitlich. Von der Makroseite ist es relativ ruhig. Von der Unternehmensseite berichtete heute Früh Credit Agricole (leicht über Erwartungen), Schaeffler (leicht über Erwartungen). In Österreich berichteten Wienerberger, Verbund, voestalpine (Details siehe unten).

Unternehmensnachrichten

voestalpine AG

Legte heute Morgen aufgrund des schiefen Geschäftsjahres die Ergebnisse für das H1/17-18 vor. Der Umsatz konnte dabei ggü. dem Vorjahr um 16,5% gesteigert werden auf €6,3Mrd., während das EBITDA um 37,5% anzog auf €968,9Mio. Dabei konnte das Unternehmen sowohl von höheren Preisen als auch teilweise Mengensteigerungen profitieren. Dementsprechend lag das EBIT mit €584,2Mio. um 58,4% über dem Vorjahreswert während das Nettoergebnis bei €388,9Mio. war nach €233,7Mio. im Vorjahr. Für das Gesamtjahr geht das Unternehmen aufgrund der guten globalen Wachstumsaussichten von einer Fortsetzung des positiven Trends aus. Daher wird – wie bereits im Vorquartal- von einer deutlich positiven Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis ausgegangen.

H1/17: Umsatz: €6,3Mrd. (6,2e); EBITDA: €968,9Mio. (963,9e); EBIT: €368,9Mio. (586,1); Nettoergebnis: €388,9Mio.

Wienerberger AG

Der heimische Baumaterialhersteller veröffentlichte die Ergebnisse für die ersten 3 Quartale 2017. Der Umsatz lag dabei mit €2,4Mrd um 4% über dem Vorjahreswert. Das EBITDA konnte ebenfalls um 4% verbessert werden auf €315Mio. während das operative EBIT bei €174,2Mio. lag nach €154,3Mio. im Vorjahr. Im EBITDA sind jedoch positive Einmaleffekte aus Liegenschaftsverkäufen von €8,3Mio. enthalten, während negative Währungseffekte das Ergebnis mit €-4,3Mio. beeinflussten. Das Nettoergebnis lag mit €94,7Mio. um 38% über dem Vorjahreswert, was jedoch unter anderem auf eine niedrigere Steuerbelastung zurückzuführen ist. Während die Geschäftstätigkeit in Osteuropa deutlich anzog, konnten die Erwartungen in anderen Ländern wie Belgien oder Deutschland nicht erfüllt werden. Dementsprechend wurde die Erwartung für das EBITDA im FY17E leicht auf €405Mio. leicht reduziert (bisher: €415Mio.). In einigen schwächeren Märkten will das Unternehmen zudem bis Jahresende „proaktiv Maßnahmen setzen“.

9M/17: Umsatz: €2,4Mrd. (2,4e); EBITDA: €315Mio. (320e); EBIT (operativ): €174,2Mio. (178e); Nettoergebnis: €94,7Mio. (91,8e)

Verbund AG

Legte heute Morgen die Ergebnisse für das Q3/17 vor, die stark von Einmaleffekten beeinflusst wurden. Der Umsatz lag mit €685,2Mio. um 3,5% über dem Vorjahreswert, das EBITDA ging jedoch deutlich zurück auf €247,6Mio. nach €359,5Mio. im Vorjahr. Im Vorjahreszeitraum profitierte das Unternehmen von positiven Einmaleffekten aus der Beilegung der Streitigkeiten mit der OMV-Tochter EconGas. Dementsprechend lag das EBIT mit €186,2Mio. unter dem Vorjahreswert von €275,6Mio. während das Nettoergebnis nach Minderheiten bei €115Mio. lag. Darin enthalten sind jedoch weitere Einmaleffekte aus Abschreibungen bzw. der Auflösung von Rückstellungen, die sich insgesamt auf einen positiven Beitrag von €23,2Mio. aufsummierten. Aufgrund dieser Einmaleffekte wurde auch der Ausblick für das Nettoergebnis leicht angehoben auf €320Mio. (bisher: €300Mio.), während das EBITDA bei €830Mio. gesehen wird. Die Dividende soll weiterhin bei 40-45% des „bereinigten“ Nettoergebnisses von €300Mio. liegen.

Q3/17: Umsatz: €685,2Mio. (664,3e); EBITDA: €247,6Mio. (242e); EBIT: €186,2Mio. (152e); Nettoergebnis nach Minderheiten: €115Mio. (100,6e)

(08.11.2017)


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