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Fintech Finessen (B2C-Showcase hier)

Guten Morgen mit Commerzbank, Daimler, Deutsche Börse, Siemens, ENBW, Fraport, Lufthansa, Eterna

Frühstück, Österreich, Ei, food, http://www.shutterstock.com/de/pic-127156400/stock-photo-continental-breakfast-with-coffee-cheese-jelly-bread-rolls.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com




39.94%


... hat Commerzbank seither zugelegt


Kurs 8.16 (11.04.17)
zu 11.43 (last SK)

3.18%


... hat Daimler seither zugelegt


Kurs 66.64 (11.04.17)
zu 68.76 (last SK)

5.88%


... hat Deutsche Boerse seither zugelegt


Kurs 87.09 (11.04.17)
zu 92.21 (last SK)

12.20%


... hat Fraport seither zugelegt


Kurs 71.21 (11.04.17)
zu 79.90 (last SK)

63.99%


... hat Lufthansa seither zugelegt


Kurs 15.83 (11.04.17)
zu 25.96 (last SK)

12.60%


... hat Puma seither zugelegt


Kurs 312.00 (11.04.17)
zu 351.30 (last SK)

-9.06%


... hat Siemens seither verloren


Kurs 128.10 (11.04.17)
zu 116.50 (last SK)




12.04.2017

 

DEUTSCHLAND GROSSHANDELSPREISE MÄRZ STEIGEN 4,7% GG VJ
DEUTSCHLAND GROSSHANDELSPREISE MÄRZ UNVERÄNDERT GG VM

CBK
COMMERZBANK ERHÖHT STIMMRECHTE AN DEUTSCHER BANK AUF 6,72%

DAI
Daimler hat im abgelaufenen Quartal seinen Betriebsgewinn überraschend beinahe verdoppelt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) habe bei 4,01 Milliarden Euro gelegen, teilte das Stuttgarter Unternehmen am Dienstagabend mit. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 2,15 Milliarden Euro. Für das nun abgelaufene Quartal hatten von Reuters befragte Analysten im Schnitt mit 3,05 Milliarden Euro gerechnet.

DB1
Deutsche Börse verschiebt Vertragsverlängerung von CEO - Platow PUM - PUMA ERWARTET GJ EBIT 185 MIO € BIS 200 MIO €

SIE
Der Technologiekonzern Siemens und das kanadische Unternehmen Bombardier loten nach Angaben aus Finanzkreisen einen Zusammenschluss ihres Zuggeschäfts aus. Beide Konzerne führten Gespräche über ein 10 Milliarden Euro schweres Gemeinschaftsunternehmen, heißt es den Angaben zufolge. Die Gespräche befänden sich allerdings noch in einem frühen Stadium. Eine Entscheidung, ob die Option tatsächlich verfolgt werde, könne noch Wochen dauern. Offen seien neben gesellschaftsrechtlichen Fragen auch Kartellprobleme und der mögliche Widerstand der Gewerkschaften. Gerüchte über eine Fusion der beiden Unternehmen hatte es zuletzt mehrfach gegeben. Beide stehen im Zuggeschäft unter starkem Druck. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 22)

ENBW
Angesichts der schlechten Ertragslage verzichteten alle Mitarbeiter der EnBW - sowohl leitende Angestellte als auch Tarifmitarbeiter - für die nächsten vier Jahre auf 6,3 Prozent ihres Einkommens, hatten Vorstandschef Frank Mastiaux und Finanzvorstand Thomas Kusterer bei der Bilanzvorlage Ende März mitgeteilt. Wie sich nun herausstelle, bestehe dieser Verzicht nicht in einer Gehaltskürzung, sondern in der Streichung der Erfolgsbeteiligung. Bei den leitenden Angestellten werde die variable Vergütung entsprechend gekürzt. Dies bestätigte die EnBW der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. (Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten)

FRAPORT
Stefan Schulte, Vorstandschef des Flughafenbetreibers Fraport, sieht auch Chancen im Streit mit dem Hauptkunden Lufthansa . "Wir sind in Frankfurt sehr stark auf sogenannte Hubfunktionen ausgerichtet, haben also eine perfekte Infrastruktur für Interkontinentalverkehre mit Umsteigern aufgebaut. Da werden wir auch weiter investieren, und das wird eindeutig auch unser Hauptgeschäft bleiben", sagte er. Aber "wir können den Marktumbruch nicht mehr ignorieren. Wir haben in Frankfurt in den letzten zwei bis drei Jahren im Schnitt jährlich bis zu eine Million Passagiere an konkurrierende Flughäfen im Umfeld, zum Beispiel Köln und Stuttgart, verloren, weil die ein starkes Low-Cost-Angebot haben". (Handelsblatt S. 5)

VOLKSBANKEN
Die Banken werden beim Kassieren von Gebühren immer erfindungsreicher. Drei Volks- und Raiffeisenbanken in Hessen verlangen von ihren Kunden je nach Tageszeit ein Entgelt beim Abheben vom Geldautomaten. Zwei der Institute berechnen die Gebühr von Geschäftsschluss bis zum nächsten Morgen, das dritte auch zwischen 13 und 14 Uhr. Das ergab eine Untersuchung des Finanzportals www.biallo.de bei den fast 1000 Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland. (SZ S. 17/FAZ S. 23)

ETERNA
mit Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2016

 

 

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Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.

 

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HSBC
HSBC Deutschland ist Teil der HSBC-Gruppe und kann daher auf eines der größten internationalen Netzwerke zugreifen. HSBC Trinkaus & Burkhardt AG beschäftigt in Deutschland über 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten. Das Finanzinstitut kann bei der Emission von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten auf mehr als 25 Jahre Erfahrung zurückschauen.

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Was wir zu diesem Thema im BSN-Archiv haben

Indizes
ATX 3390 0.19 % 3378 -0.35% 13:14:25
DAX 13003 0.09 % 13023 0.15% 13:14:49
Dow 23274 -0.23 % 23342 0.29% 13:14:48
Nikkei 21697 1.11 % 21810 0.52% 13:14:31
Gold 1275 -0.59 % 1279 0.32% 13:14:05



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12.04.2017

 

DEUTSCHLAND GROSSHANDELSPREISE MÄRZ STEIGEN 4,7% GG VJ
DEUTSCHLAND GROSSHANDELSPREISE MÄRZ UNVERÄNDERT GG VM

CBK
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DAI
Daimler hat im abgelaufenen Quartal seinen Betriebsgewinn überraschend beinahe verdoppelt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) habe bei 4,01 Milliarden Euro gelegen, teilte das Stuttgarter Unternehmen am Dienstagabend mit. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 2,15 Milliarden Euro. Für das nun abgelaufene Quartal hatten von Reuters befragte Analysten im Schnitt mit 3,05 Milliarden Euro gerechnet.

DB1
Deutsche Börse verschiebt Vertragsverlängerung von CEO - Platow PUM - PUMA ERWARTET GJ EBIT 185 MIO € BIS 200 MIO €

SIE
Der Technologiekonzern Siemens und das kanadische Unternehmen Bombardier loten nach Angaben aus Finanzkreisen einen Zusammenschluss ihres Zuggeschäfts aus. Beide Konzerne führten Gespräche über ein 10 Milliarden Euro schweres Gemeinschaftsunternehmen, heißt es den Angaben zufolge. Die Gespräche befänden sich allerdings noch in einem frühen Stadium. Eine Entscheidung, ob die Option tatsächlich verfolgt werde, könne noch Wochen dauern. Offen seien neben gesellschaftsrechtlichen Fragen auch Kartellprobleme und der mögliche Widerstand der Gewerkschaften. Gerüchte über eine Fusion der beiden Unternehmen hatte es zuletzt mehrfach gegeben. Beide stehen im Zuggeschäft unter starkem Druck. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 22)

ENBW
Angesichts der schlechten Ertragslage verzichteten alle Mitarbeiter der EnBW - sowohl leitende Angestellte als auch Tarifmitarbeiter - für die nächsten vier Jahre auf 6,3 Prozent ihres Einkommens, hatten Vorstandschef Frank Mastiaux und Finanzvorstand Thomas Kusterer bei der Bilanzvorlage Ende März mitgeteilt. Wie sich nun herausstelle, bestehe dieser Verzicht nicht in einer Gehaltskürzung, sondern in der Streichung der Erfolgsbeteiligung. Bei den leitenden Angestellten werde die variable Vergütung entsprechend gekürzt. Dies bestätigte die EnBW der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. (Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten)

FRAPORT
Stefan Schulte, Vorstandschef des Flughafenbetreibers Fraport, sieht auch Chancen im Streit mit dem Hauptkunden Lufthansa . "Wir sind in Frankfurt sehr stark auf sogenannte Hubfunktionen ausgerichtet, haben also eine perfekte Infrastruktur für Interkontinentalverkehre mit Umsteigern aufgebaut. Da werden wir auch weiter investieren, und das wird eindeutig auch unser Hauptgeschäft bleiben", sagte er. Aber "wir können den Marktumbruch nicht mehr ignorieren. Wir haben in Frankfurt in den letzten zwei bis drei Jahren im Schnitt jährlich bis zu eine Million Passagiere an konkurrierende Flughäfen im Umfeld, zum Beispiel Köln und Stuttgart, verloren, weil die ein starkes Low-Cost-Angebot haben". (Handelsblatt S. 5)

VOLKSBANKEN
Die Banken werden beim Kassieren von Gebühren immer erfindungsreicher. Drei Volks- und Raiffeisenbanken in Hessen verlangen von ihren Kunden je nach Tageszeit ein Entgelt beim Abheben vom Geldautomaten. Zwei der Institute berechnen die Gebühr von Geschäftsschluss bis zum nächsten Morgen, das dritte auch zwischen 13 und 14 Uhr. Das ergab eine Untersuchung des Finanzportals www.biallo.de bei den fast 1000 Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland. (SZ S. 17/FAZ S. 23)

ETERNA
mit Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2016

 

 

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